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Förderstiftung des UKSH mit hoher Zuwendung aus Stiftungsauflösung bedacht

15.11.2017

Die Förderstiftung des UKSH ist weiter auf Erfolgs- und Wachstumskurs: Seit 2013 wurden bereits 39 medizinische Vorhaben zur Stärkung der Universitätsmedizin am UKSH mit einer Gesamtsumme von mehr als 875.000 Euro gefördert.

Jetzt ist aus der Auflösung einer Stiftung aus dem Düsseldorfer Raum der Förderstiftung des UKSH im Oktober ein Betrag in Höhe von 56.100,59 Euro zugewendet worden. Dies resultiert aus entsprechenden Beschlüssen, die Vorstand und Kuratorium der auf Wunsch des Initiators anonym bleibenden Stiftung im September 2016 zugunsten des UKSH sowie weiterer Begünstigter gefasst haben.

Als ehemaliges Vorstandsmitglied teilt Nikolaus B. Hamann (Partner der in Kiel ansässigen und auf das Gesundheitswesen spezialisierten Kanzlei ‚Steuerbüro Hamann & Partner‘) mit, dass es dem Vorstand und dem Kuratorium im Rahmen der Auflösung besonders wichtig war, einen Großteil des zu verteilenden Stiftungsvermögens der Förderstiftung des UKSH zukommen zu lassen, um so die medizinische universitäre Gesundheitsversorgung im Land Schleswig-Holstein nachhaltig zu stärken.

Die Mittel wurden bewusst als zweckfreie Spende zur Verfügung gestellt, sodass ein flexibler Einsatz der Mittel dort ermöglicht wird, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

„Diese wertvolle Unterstützung der Universitätsmedizin zeigt die Wertschätzung des UKSH und damit der Expertise sowie des Einsatzes unserer mehr als 12.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Mehr als 450.000 Menschen vertrauen jedes Jahr dem einzigen Maximalversorger des Landes. In 80 Kliniken und Instituten sorgt das gesamte Spektrum der modernen Medizin für höchst individuelle Versorgung – unverzichtbar für die Menschen in Schleswig-Holstein“, sagt Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des UKSH. „Unser besonderer Dank gilt der Stiftung und seinen Akteuren. Sie leisten damit vorbildliches Engagement und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung für die Menschen, die der Universitätsmedizin und ihrer Zukunft in Schleswig-Holstein dringend bedürfen.“

„Diese großzügige Spende ist die größte Einzelzuwendung, die unsere Stiftung bislang erhalten hat. Wir sind sehr dankbar und werden eine sinnvolle und wirksame Verwendung für das UKSH finden. Der Kreis der Kuratoren wertschätzt die Universitätsmedizin und wichtige Rolle des UKSH für die Menschen und Unternehmen in unserem Land sehr. Ein exzellentes Klinikum wie das UKSH verdient es, bestmögliche Unterstützung zu erhalten“, sagten Alexander Eck, Vorstandsvorsitzender der Förderstiftung, und Michael Schütz, Vorstandsmitglied der Förderstiftung des UKSH.

„Jeder, der die Universitätsmedizin am UKSH unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, zum Kreise der Kuratoren und Förderer der Förderstiftung des UKSH zu gehören“, sagt Pit Horst, Leiter der Stabsstelle Fundraising des UKSH und Geschäftsführer der Förderstiftung. „Die Anzahl der Kuratoren ist aktuell mit neuen Kuratoren auf 42 gewachsen.“

Gegründet wurde die Stiftung am 29. Mai 2013. Die Kuratoren-Gemeinschaft besteht gegenwärtig aus 18 Privatpersonen und 24 Unternehmen. Zweck der Stiftung ist die Beschaffung von Mitteln zur Förderung der Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Humanmedizin, zur Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens sowie der öffentlichen Gesundheitspflege in Schleswig-Holstein zugunsten des UKSH. Vorsitzender des Kuratoriums ist Daniel Günther als Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein.

Spendenkonten der Förderstiftung des UKSH

Empfänger: Förderstiftung des UKSH
Förde Sparkasse: IBAN: DE10 2105 0170 1400 1429 88 | BIC: NOLADE21KIE
Sparkasse zu Lübeck IBAN: DE37 2305 0101 0162 9999 99 | BIC: NOLADE21SPL

Weitere Informationen: www.uksh.de/gutestun

Für Rückfragen steht zur Verfügung:

Förderstiftung des UKSH
c/o Stabsstelle Fundraising
Arnold-Heller-Str. 3 Haus 803  | 24105 Kiel
Telefon Kiel: 0431 500-10500 | Fax: 10504

 

 
Bilder zum Thema:
Bild 1
56.100,59 Euro sind die größte Einzelzuwendung in der Geschichte der UKSH-Stiftung. Der Initiator der Zuwendung wollte nicht genannt werden.
Bild in Originalgröße hier

Verantwortlich für diese Presseinformation:

Oliver Grieve, Pressesprecher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein,
Mobil: 0173 4055 000, E-Mail: oliver.grieve@uksh.de

  • Campus Kiel, Arnold-Heller-Straße 3, Haus 31, 24105 Kiel,
    Tel.: 0431 500-10700, Fax: 0431 500-10704
  • Campus Lübeck, Ratzeburger Allee 160, 23538 Lübeck,
    Tel.: 0451 500-10700, Fax: 0451 500-10708