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Internationale Auszeichnung für Jan-Thorsten Gräsner und Jan Wnent für das Europäische Reanimationsregister

01.12.2017

Die American Heart Assosciation hat das Projekt „Europäisches Reanimationsregister“ (European Registry of Cardiac Arrest – EuReCa) auf der diesjährigen Jahrestragung in Anaheim, Californien (USA) mit dem Ian Jacobs Award ausgezeichnet. EuReCa ist ein Zusammenschluss von aktuell 29 Nationen in Europa, die jeweils ein Reanimationsregister betreiben. Koordiniert wird EuReCa aus dem Institut für Rettungs- und Notfallmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein heraus.

Die Auszeichnung wurde 2010 entwickelt um internationale, langfristige Projekte, die in den Gebieten Herz-Kreislauf-Stillstand und traumatische Verletzungen forschen, anerkennen zu lassen. Der Award ist nach dem Professor Ian Jacobs, PhD, OStJ, FERC, FAHA benannt. Er setzte sich für die Kooperation aus Medizinern und Forschern aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und Ländern ein, mit dem Ziel Wiederbelebungsmaßnahmen zu verbessern. Die Auszeichnung wird seit dem an internationale, langfristig ausgerichtete Arbeitsgruppen verliehen, die in den Gebieten Herz-Kreislauf-Stillstand und traumatische Verletzungen forschen.

Innerhalb des EuReCa-Projektes wurde 2014 mit EuReCa ONE die erste länderübergreifende Studie zur Reanimationssituation in Europa durchgeführt und 2016 international publiziert. Zurzeit läuft mit EuReCa TWO die Folgestudie, bei der nach aktuellen Hochrechnungen bis Ende 2017 über 50.000 Reanimationsfälle erfasst werden.

Anfang November nahmen u.a. PD Dr. Jan-Thorsten Gräsner, Direktor des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin des UKSH, der auch Sprecher des Deutschen Reanimationsregisters und Leiter von EuReCa ist, und Dr. Jan Wnent, stellvertretender Direktor des IRuN und in der EuReCa ONE und TWO Studie verantwortlicher Studienleiter für Deutschland, während des Resuscitation Science Symposium die Auszeichnung entgegen.

Für Rückfragen steht zur Verfügung:

Bild von Jan-Thorsten Gräsner
PD Dr. Jan-Thorsten Gräsner
Institut für Rettungs- und Notfallmedizin (IRUN)
Direktor
Telefon Kiel: 0431 500-31500

 

 
Bilder zum Thema:
Bild 1
PD Dr. Jan-Thorsten Gräsner (Mitte), Direktor des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin des UKSH, und Dr. Jan Wnent (4.v.r.), stellvertretender Direktor des IRuN, nahmen die Auszeichnung gemeinsam mit ihren Kollegen entgegen.
Bild in Originalgröße hier

Verantwortlich für diese Presseinformation:

Oliver Grieve, Pressesprecher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein,
Mobil: 0173 4055 000, E-Mail: oliver.grieve@uksh.de

  • Campus Kiel, Arnold-Heller-Straße 3, Haus 31, 24105 Kiel,
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  • Campus Lübeck, Ratzeburger Allee 160, 23538 Lübeck,
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