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Mit Forschung zum Erfolg

Vieles ist heute dank moderner Behandlungsmethoden möglich, aber wir mochten noch mehr erreichen: Kinderwunschbehandlung lebt von einer großen Innovationskraft. Nicht zuletzt deshalb wirken wir als universitäre Reproduktionsmediziner seit Jahren an intensiven medizinischen Forschungen mit, die die Entwicklung neuer Verfahren ermöglichen. Dadurch können wir heute vielen Paaren helfen – auch in Situationen, in denen noch vor wenigen Jahren keine Behandlung möglich war.

Die Teams der universitären Kinderwunschzentren fahren nicht nur auf Kongresse und lesen die wissenschaftliche Literatur, um Innovationen in der täglichen Arbeit zu implementieren.

Wir schaffen vielmehr selbst Innovationen und generieren Wissen, um die Kinderwunschbehandlung sicherer, effizienter, einfacher und patientenfreundlicher zu gestalten.

Als Ergebnis dieser Arbeiten finden sich in der internationalen Literaturdatenbank MEDLINE mehr als 300 wissenschaftliche Arbeiten aus Lübeck und Kiel (bzw. Kooperationsarbeiten mit Ärzten und Wissenschaftlern) zum Thema "assistierte Reproduktion/Kinderwunsch".

Eine enge Kooperation mit internationalen Arbeitsgruppen, die auf dem Gebiet der Kinderwunschbehandlung tätig sind, gehört traditionell zu den Hauptmerkmalen unserer Arbeitsgruppe. So verfügen wir über mehrere Kooperationen, z. B. mit den Universitätsfrauenkliniken in Bonn, Brüssel, Mailand, Thessaloniki, Valencia.

Hier einige Beispiele aus unseren Forschungsprojekten, mit denen wir wesentliche Entwicklungen der Reproduktionsmedizin prägten:

  • Genetische Eizelldiagnostik durch Polkörperanalysen mittels FISH-Untersuchung und Array-CGH
  • „Social Freezing“: Kryokonservierung von Eizellen durch Vitrifikation
  • In-vitro-Maturation (IVM) als hormonarme Alternative zur konventionellen Kinderwunschbehandlung
  • Fertilitätserhalt bei Tumorerkrankungen
  • Reproduktionsimmunologische Untersuchungen zur Einnistung (Implantation)
  • Optimierungsstudien zur ovariellen Stimulationsbehandlung