Der Browser den Sie verwenden ist sehr alt.

Wir können daher nicht sicherstellen, dass jede Funktion (Gestaltung, Bilder und zusätzliche Funktionen) dieser Internetseite im vollen Umfang zur Verfügung steht. Bitte nutzen Sie eine aktuellere Browserversion.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Startseite > Presse > Pressemitteilungen > 2006 > Vorstand des UK S-H solidarisiert sich mit Protestaktionen zur Gesundheitsreform

Vorstand des UK S-H solidarisiert sich mit Protestaktionen zur Gesundheitsreform

Kategorie(n): 2006,
05.12.2006

In den kommenden Wochen soll die so genannte "Gesundheitsreform" in Bundesrat und Bundestag beraten werden und zum 1. April 2007 in Kraft treten. Heute, am 4. Dezember 2006 findet ein bundesweiter Protesttag gegen Elemente der Gesundheitsreform statt, konkret das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz.

Am Protesttag sind alle Ärztinnen und Ärzte und alle Krankenhäuser und Praxen unter dem Motto "Patient in Not - diese Reform schadet allen" aufgerufen worden, öffentlichkeitswirksam auf die Folgen der Reform hinzuweisen.

Der Vorstand des Universitätsklinikums macht deutlich, dass sich das UK S-H mit den Protestaktionen der Kliniken und niedergelassenen Ärzte solidarisiert. Grundsätzlich sind Reformen sicher notwendig, allerdings nicht ohne die medizinische Versorgung in den Kliniken nachhaltig zu sichern.

Gerade das Personal habe im UK S-H seinen Beitrag zur Rationalisierung im Gesundheitswesen geleistet, und es sei nicht hinnehmbar, dass die ohnehin hohe Arbeitsbelastung durch eine Gesundheitsreform womöglich noch weiter ansteige.


Verantwortlich für diese Presseinformation:

Oliver Grieve, Pressesprecher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein,
Mobil: 0173 4055 000, E-Mail: oliver.grieve@uksh.de

  • Campus Kiel, Arnold-Heller-Straße 3, Haus 31, 24105 Kiel,
    Tel.: 0431 597-5544, Fax: 0431 597-4218
  • Campus Lübeck, Ratzeburger Allee 160, 23538 Lübeck,
    Tel.: 0451 500-5544, Fax: 0451 500-2161

Empfänger

E-Mail an

Absender

 
Name
E-Mail
Betreff
Kommentar