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Veröffentlichungen

Bücher

OP-Pflege Prüfungswissen. Fragen und Antworten rund um den OP.

Autorinnen

Margret Liehn, Traute Sauer, Brigitte Lengersdorf

Verlag und Erscheinungsdatum

Springer 2012

Über dieses Buch

Buchcover_OP-Pflege-Pruefungswissen

Dieses Buch mit Fragen rund um die verschiedenen operativen Disziplinen wurde geschrieben, um allen Mitarbeitern im OP die Möglichkeit zu geben, ihr Wissen - ausgehend vom Basiswissen bis zum detaillierten Fachwissen - zu aktualisieren und zu überprüfen. Abgestimmt auf das Standardwerk „OP-Handbuch“ ist es insbesondere geeignet zur Prüfungsvorbereitung im Rahmen der Fachweiterbildung und der Ausbildung zur Operationstechnischen Assistenz (OTA). Die drei Herausgeberinnen mit Expertise in Pflegepraxis, -management und -pädagogik haben die Aufgaben gezielt so formuliert, das über die reine Wiedergabe von Wissensinhalten hinaus auch das vertiefte Verständnis von Zusammenhängen erforderlich ist und abgeprüft wird.

Pflegewissen Intermediate Care. Für die Weiterbildung und die Praxis.

Herausgeberinnen

Jutta Busch und Birgit Trierweiler-Hauke

Verlag und Erscheinungsdatum

Springer 2013

Über dieses Buch

Buchcover_Pflegewissen_Intermediate Care

Intermediate Care (IMC) versteht sich als eine Einrichtung der Patientenversorgung zwischen Intensivstation und allgemeiner stationären Versorgung, in der durch die erweiterte Überwachung der Vitalfunktionen bei Risikopatienten eine rasche Intervention bei Komplikationen gewährleistet wird. Mit „Pflegewissen Intermediate Care“ liegt jetzt das erste Lehrbuch für Pflegende in diesem expandierenden Tätigkeitsbereich vor. Ein Team von erfahrenen Pflegepraktikern, Praxisanleitern und Dozenten hat - angelehnt an die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. - das Grundwissen zur Tätigkeit auf IMC-Stationen zusammengestellt und mit Fallbeispielen, Praxistipps und Wissensfragen lerngerecht aufbereitet. Das Buch wendet sich an alle Pflegenden und Auszubildenden, an Teilnehmende einer IMC-Qualifizierung ebenso wie an Lehrende und Anleiter für diesen Bereich.

Artikel in Zeitschriften

Das Geheimnis der Stehaufmännchen

Autorin

Elisabeth Lohmann

Verlag/ Fachzeitschrift und Erscheinungsdatum

Thieme /Im OP 2016; 6: S.275-277

Zusammenfassung oder Klappentext

Was ist das Geheimnis der Menschen, die wie ein Stehaufmännchen auch aus großen Krisen gestärkt hervorgehen? Wie schaffen manche es, den alltäglichen Stress so gelassen zu bewältigen? Eine Resilienztrainerin des Uniklinikums Schleswig-Holstein erläutert, wie Sie Ihre Resilienz entdecken und mit innerer Stabilität kraftvoll den Berufsalltag meistern.

Fort- und Weiterbildung zahlt sich aus –
Erfahrungsbericht von Heike Krauth

Autorin

Heike Krauth

Verlag/ Fachzeitschrift und Erscheinungsdatum

 WEKA BUSINESS MEDIEN GmbH/ MTA Dialog 12  (2014): S. 18-19

Zusammenfassung oder Klappentext

Heike Krauth hat als gelernte MTA zahlreiche Fort- und Weiterbildungen absolviert und arbeitet heute als Teamleiterin für berufsgruppenübergreifende Fortbildung an der UKSH Akademie, seit 2010 auch in der Dermatologischen Forschung am UKSH..

Als Mentorin die Schüler im Blick behalten

Autorin

Heike Krauth

Verlag/ Fachzeitschrift und Erscheinungsdatum

 WEKA BUSINESS MEDIEN GmbH/ MTA Dialog 2  (2013): S. 164-165

Zusammenfassung oder Klappentext

Für Heike Krauth, Fachlehrerin an der UKSH Akademie der MTA-Schule Lübeck, kommt ein Stehenbleiben nicht in Frage. Aus dieser Grundeinstellung heraus sucht Heike Krauth neue Herausforderungen, um ihre berufliche Handlungsexpertise auf den Prüfstand zu stellen, weiterzuentwickeln und insbesondere ihre Schüler/innen davon profitieren zu lassen. Gegenwärtig lässt Sie sich beim DIWMTA zur Mentorin ausbilden. Für uns berichtet sie reflexiv von ihren ersten Eindrücken aus der Mentorenweiterbildung und schildert uns, warum das Handlungsfeld einer Mentorin für sie so bedeutsam ist.

 

Präoperative Pflegevisite: Illusion oder Chance auf Umsetzung?

Autorin

Traute Sauer

Verlag/ Fachzeitschrift und Erscheinungsdatum

Prodos Verlag/ Unterricht Pflege, Prä- und postoperative Pflege (2013), 18. Jahrg., Heft 1, S.6-10.

Zusammenfassung oder Klappentext

Das Heft befasst sich mit der Rolle der Pflegekraft im prä-, intra- und postoperativen Handeln. Je nach berufsspezifischer Ausrichtung können die Schwerpunkte anders verteilt werden. Zum Besipiel gehört die chirurgische Abteilung für Pflegefachkräfte in der Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpflege immer zu den Anlaufstationen während ihrer praktischen Ausbildung. Wer im Krankenhaus arbeiten will, wird immer mit den Ängsten von Menschen konfrontiert sein, denen eine Operation bevorsteht. Dem Umgang mit Ängsten wurde daher in dem dieser Ausgabe zugeordneten Grundlagenheft „Umgang mit Angst in der prä- und postoperativen Pflege“ ein hoher Stellenwert eingeräumt. Eine inhaltliche Vertiefung erfährt in dieser Ausgabe das „Fast-Track-Konzept“ und in diesem Zusammenhang die präoperative Pflegevisite. Zum pflegerischen Handling werden die hygienischen Händedesinfektion und das Verabreichen von Infusionslösungen als Unterrichtsvorschläge angeboten.

1. Menschen präoperativ begleiten: zu pflegende Menschen an das OP-Team übergeben
2. Im OP - Hintergründe verstehen: Pflegerische Prozesse verstehen; Verhaltensregeln im OP einhalten

Autor/innen

Heidi Kuckeland; Katja Moeller; Lars Pongrac; Traute Sauer

Verlag/ Fachzeitschrift und Erscheinungsdatum

Prodos Verlag/ Unterricht Pflege (Grundlagen der Pflege für die Aus-, Fort- und Weiterbildung): Umgang mit Angst in der prä- und postoperativen Pflege (2013), Heft 35, S.26-30.

Zusammenfassung oder Klappentext

Das Heft Grundlagen der Pflege / Umgang mit Angst in der prä- und postoperativen Pflege fördert den Aufbau beruflicher Handlungskompetenz in der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Pflegeberufe. Im Mittelpunkt der Bearbeitung der fächerintegrativen Inhalte stehen Pflegehandlungen, so dass komplexe Lernsituationen anhand der Grundlagenhefte gestaltet werden können. Fallarbeit und Lernaufgaben für Theorie und Praxis unterstützen den Lernprozess im Sinne der neuen Ausbildungsrichtlinien. Berufliche Aufgaben- und Problemstellungen stehen im Mittelpunkt, wie die Berücksichtigung des Fast-Track-Konzeptes, die präoperative Begleitung von Menschen, das Verständnis von OP-Hintergründen und die postoperative Begleitung von Menschen. Insgesamt können u.a. folgende fachdidaktische Anliegen im Unterricht umgesetzt werden:
- Methodische Vielfalt des Unterrichts wird gefördert
- Faktenwissen wird durch Begründungs- und Verfahrenswissen ergänzt
- Pflegethemen werden exemplarisch und mit Transferpotenzial bearbeitet

Entscheidungshilfe für die Praxis: Auswahl von Antidekubitusauflagen für den Operationstisch

Autorinnen

Traute Sauer / Katrin Balzer

Verlag/ Fachzeitschrift und Erscheinungsdatum

Bibliomed Verlag/ Zeitschrift: Die Schwester / Der Pfleger (2010), 49. Jahrg.; Heft 7, S. 702-709.

Zusammenfassung oder Klappentext

Der Einsatz von Antidekubitusaflagen auf dem OP-Tisch ist eine wichtige Maßnahme der dekubitusprophylaxe. Doch welche Auflage reduziert das Dekubitusrisiko am besten? Und welche Kriterien müssen bei der Auswahl berücksichtigt werden? Um eine Orientierung für Pflegende und Entscheidungsträger zu bieten, hat das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein eine Checkliste für die Auswahl von Antidekubitusauflagen für den OP-Tisch entwickelt.     

Von der Wissenschaft in die Praxis. Implementierung einer neuen Schmerzdokumentation in einem Hospiz.

Autorinnen

Eilts-Köchling, K., Balzer, K.

Verlag/ Fachzeitschrift und Erscheinungsdatum

Kohlhammer /Pflegezeitschift (2012), 65 (4), S.215-219

Zusammenfassung oder Klappentext

Die Erfassung und die Dokumentation von Schmerzen sind zentraler Bestandteil des Schmerzmanagements. In einem Hospiz wurde die Schmerzdokumentation entsprechend den Anforderungen laut Expertenstandard angepasst. Die Modifizierung der Dokumentation und die Einführung dieser neuen Dokumentation waren Gegenstand eines achtmonatigen Implementierungsprojekts. Dieses Projekt zeichnete sich dadurch aus, dass es sich an einem theoretischen Modell für die Gestaltung von Veränderungsprozessen orientierte und ein großes Augenmerk auf die Erkundung relevanter Kontextfaktoren im Vorfeld und die Einbeziehung der Anwender legte. Die Ergebnisse einer Evaluation nach drei Monaten verweisen auf deutliche Verbesserungen in der Schmerzdokumentation.