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Startseite > Informationen für Patienten + Angehörige > Was wird auf der Intensivstation gemacht?

Die Intensivstation

Unmittelbar nach der Operation kommen alle Patienten zunächst zur laufenden Überwachung ihres Gesundheitszustands auf die Intensivstation. Neben einem leitenden Oberarzt sind hier mehrere Chirurgen und Anästhesisten sowie ein Team von Schwestern und Pflegern für die postoperative Behandlung des Patienten zuständig. Die Angehörigen können den Patienten häufig schon am ersten Tag nach der Operation besuchen.

Die Intensivstation A1, ist mit hochmodernen technischen Geräten ausgestattet , um die laufende Überwachung des Herzens und der anderen Organe sicherzustellen. Die Zimmer sind um den Stationsstützpunkt angeordnet und stehen offen, damit der Kontakt zum Patienten durch Schwester, Pfleger oder Arzt gegeben ist. Am Stationsstützpunkt laufen die Daten von jedem der Patientenmonitore auf zwei Bildschirmen zusammen und werden zentral überwacht. Alle wichtigen Patientendaten stehen damit dem Ärzteteam jederzeit zur Verfügung.

Im Rahmen der morgendlichen Visite, die täglich ab ca. 8.00 Uhr stattfindet, wird am Bett des Patienten der Gesundheitszustand besprochen und das weitere medizinische Vorgehen festgelegt. Neben der individuell abgestimmten Schmerztherapie können sich die Patienten bei Schmerzen jederzeit an einen Arzt oder eine Schwester wenden. In der Regel erholen sich die Patienten auf der Intensivstation nach der Herzoperation so gut, dass sie bereits nach wenigen Tagen verlegt werden können.


Den Dienst habenden Arzt können Sie telefonisch
von 9.30 bis 11.00 Uhr sowie von 18.00 bis 19.00 Uhr
unter folgender Rufnummer erreichen:
Tel.: 0431 500-22102 oder -22093