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Startseite > Klinik > Forschung > Lehrstuhl für Exp. Herzchirurgie & Herzklappenersatz

Lehrstuhl Prof. Dr. med. G. Lutter

Bild von Georg Lutter
Prof. Dr. Georg Lutter
Herz- und Gefäßchirurgie
Lehrstuhl für Experimentelle Herzchirurgie und Herzklappenersatz
Telefon Kiel: 0431 500-22160

 

Perkutane laserassistierte Resektion der Aortenklappen

Fotos

Perkutane laserassistierte Resektion 1   Perkutane laserassistierte Resektion 2   Perkutane laserassistierte Resektion 3

Kurzbeschreibung

Bei diesem Forschungsprojekt handelt es sich um einen neuen, innovativen Ansatz zur Behandlung von Patienten mit schwerer Aortenklappenerkrankung. Das Ziel hierbei besteht darin, die native, erkrankte Aortenklappe mit Hilfe eines Lasers, der zwischen kontinuierlichem (für weiches Gewebe) und gepulstem (für verkalktes Gewebe) Betrieb geschaltet werden kann, Katheter-basiert herauszuschneiden. Zu diesem Zweck wird eine Resektionskammer etabliert, in welcher die Klappe unter endoskopischer Sicht am schlagenden Herzen entfernt wird. (DFG Sachbeihilfe LU 663/5-1)

 

Perkutane Implantation tissue-enginierter Herzklappen zur Behandlung einer schweren Pulmonalinsuffizienz

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Perkutane Implantation tissue-enginierter Herzklappen 1   Perkutane Implantation tissue-enginierter Herzklappen 2   Perkutane Implantation tissue-enginierter Herzklappen 3

Kurzbeschreibung

Dieses Projekt befasst sich mit der Behandlung einer schweren Pulmonalklappeninsuffizienz durch perkutane, Katheter-basiertes Einbringen eines Klappentragenden Stents. Forschungsschwerpunkte liegen hierbei in der Weiterentwicklung der Kathetertechnik, dem Design des Stents sowie dem Verfahren des Tissue Engineerings von Herzklappen. Hierbei wird eine dezellularisierte, porcine Herzklappe mit Körpereigenen Zellen besiedelt, um diese für den Körper verträglicher zu machen und dadurch in der Folge auftretende Abstoßungsreaktionen oder Verkalkung zu vermeiden. (DFG Sachbeihilfe LU 663/7-2)

 

Perkutane Implantation von polyurethanen Herzklappen zur Behandlung der schweren Pulmonalstenose und -insuffizienz

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Perkutane Implantation von polyurethanen Herzklappen 4   Perkutane Implantation von polyurethanen Herzklappen 5

Kurzbeschreibung

Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Entwicklung eines Klappen-tragenden Stents zur Implantation in Pulmonalposition mit möglichst dünnen Klappensegeln. Zu diesem Zweck werden in den Stent Klappentaschen aus künstlichem, biokompatiblem Pulyurethan eingebracht. Dieser Klappenstent lässt sich besonders klein falten, so dass eine Reduktion des verwendeten Applikationskatheter möglich und der Einsatz bei Kleinkindern praktikabel wird. (BMBF: NCCR 3.4 HF)

 

Transapikaler Herzklappenstent - Implantation ohne Einsatz der Herz-Lungen-Maschine

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Transapikaler Herzklappenstent 1   Transapikaler Herzklappenstent 2

Kurzbeschreibung

Ziel dieses Projektes ist die Therapie einer schweren Mitralklappeninsuffizienz durch die transapikale Implantation eines Mitralklappenstents am schlagenden Herzen. Der Schwerpunkt liegt hierbei in dem Design eines passenden Stents für die Mitralposition sowie der Entwicklung der benötigten Applikationstechnik. (DFG Sachbeihilfe LU 663/8-1)

 

Transapikaler Trikuspidalklappenersatz

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Transapikaler Trikuspidalklappenersatz 1   Transapikaler Trikuspidalklappenersatz 2

Kurzbeschreibung

Das Ziel dieses Forschungsprojekts ist die Entwicklung einer minimal-invasiven Behandlung von Patienten mit einer Trikuspidalregurgitation durch die Implantation eines Klappen-tragenden Stents, der der nativen Klappe möglichst nahe kommt.

Die Abbildungen zeigen einen Klappen-tragenden Stent, der extra für den unregelmäßig geformten Trikuspidalannulus designt wurde, sowie Ultraschallbilder direkt nach dessen Implantation.

 

Aortenklappen-Stanzung bei transapikalem und transfemoralem Zugang mit konsekutiver Klappenstent-Implantation

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Aortenklappen-Stanzung bei transapikalem  

Kurzbeschreibung

Gesamtziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die Resektion einer erkrankten Aortenklappen mit Hilfe eines neuen, rein mechanischen Ansatzes zu erreichen. Dabei wird eine Stanze in der Aortenwurzel entfaltet. Die beiden Stanzelemente werden hierbei getrennt voneinander (von transapikal und von transfemoral) bis zur Aortenklappe vorgeführt. Die Stanzung der Aortenklappe wird unter Rapid Pacing durchgeführt: Während dieses kurzen Kreislaufstillstandes wird in einer Stanzkammer die Aortenklappe mit Debris entfernt. Sukzessive wird ein klappentragender Stent in den Aortenklappenannulus implantiert. Das Stanzverfahren verspricht eine wesentliche Verkürzung der Resektionszeit im Vergleich zum Laser-assistierten Entfernen der Aortenklappe, insbesondere bei stark verkalkten Klappen. (DFG Sachbeihilfe LU 663/12-1)

 

TiNi Dünnschicht-Herzklappen

Kurzbeschreibung

Das vorgeschlagene Projekt hat die Herstellung und funktionelle Charakterisierung von Herzklappen-Stents komplett aus TiNi zum Ziel. Um dieses Ziel zu erreichen, soll ein Herstellungsprozess für einen Hybrid-Stent bestehend aus einer allgemeinen Stent-Struktur und einer speziellen Dünnschicht-Herzklappen-Struktur erarbeitet werden. Um diese komplexe Zielsetzung erreichen zu können, soll dieses Projekt in enger Kooperation zwischen dem Lehrstuhl für Anorganische Funktionsmaterialien in der Materialwissenschaft der CAU zu Kiel (Professor Quandt) und des Lehrstuhls für Experimentelle Herzchirurgie und Herzklappenersatz der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie (Professor Lutter) bearbeitet werden. (DFG Sachbeihilfe LU 663/11-1)