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Spezialsprechstunden

Zusätzlich bzw. ergänzend zu den beschriebenen klinischen Leistungen und interventionellen Verfahren bieten wir aufgeführte Spezialsprechstunden, welche die Leistungen von Ihnen als Zuweiser bei Bedarf ergänzen können. Dies können Alternativ- oder Zweitmeinungen für Ihre Patienten sein oder aber auch eine komplementäre Beratung zugunsten einer erforderlichen Prozedur oder aber auch einer spezifischen konservativen Therapie. Angebote für chronisch schwerkranke Patienten, wie einer terminalen Herzinsuffizienz, ergänzen unser Angebot.

Hochdrucksprechstunde

In dieser Sprechstunde können Sie Patienten mit sogenanntem therapierefraktärem Hypertonus (> 140/90 mmHg) trotz Einnahme von ≥ 3 antihypertensiven Medikamenten zur weiteren interdisziplinären (multidisziplinär mit Hypertensiologen, Endokrinologen, Nephrologen, etc.) Abklärung und Therapie vorstellen. Die Indikation zu weiteren interventionellen („Renale Denervation“) und auch „Device“-basierten (=„Barorezeptorstimulation“) Hochdrucktherapie wird hier gemeinsam auf Basis des aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstands kritisch geprüft.

Pulmonale Hypertonie

Patienten mit ungeklärter Dyspnoe wie auch chronisch kranke Patienten der verschiedenen Stadien/ Ätiologien der pulmonalen Hypertonie werden hier ergänzend zu den bestehenden ambulanten Konzepten betreut. Dies (siehe auch gesonderter Beitrag vorne) wird in einem multidisziplinären Team („Expertenzentrum“) bestehend aus speziell geschulten „Pflegepersonal“, Kardiologen und Pulmologen angeboten.

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Rhythmussprechstunde

Hier bieten wir Ihnen die Beratung bei komplexen Rhythmusproblemen an, weiterhin werden Patienten für erforderliche Spezialeingriffe (z.B. VT Ablation; Vorhofflimmerablation, CRT Implantation) aufgeklärt und natürlich auch ausführlich entsprechend beraten. Familiäre und genetische Erkrankungen („Brugadasyndrom“, „Long-QT-Syndrom“) werden ebenfalls diagnostiziert und entsprechend risikostratifiziert.

Herzinsuffizienzsprechstunde

Patienten mit einer Herzinsuffizienz können hier ergänzend zu Ihrer ambulanten Behandlung auf Zuweisung vorgestellt werden. Eine interdisziplinäre Ursachenklärung (z.B. mittels Cardio-MRT, Links- u. Rechtsherzkatheter, Myokardbiospie, Spiroergometrie, usw.) sowie eine spezifische Herzinsuffizienztherapie (medikamentös, „Devicetherapie“ z.B. MitraClip, ICD, ICD-CRT, Assist Devices) stellen wesentliche Bausteine dar. Gemeinsam mit den Kollegen der Herzchirurgie werden kritische Patienten für „Assistsysteme = Herzunterstützungssysteme“ aber auch für eine mögliche Herztransplantation (HTX) evaluiert und entsprechend vor- und nachbetreut. Akut dekompensierte Patienten sowie Patienten, die längerfristig kreislaufunterstützender Therapien (z.B. Katecholamintherapie) bedürfen und ggf. der vorgenannten Optionen bedürfen, betreuen wir auf unserer Intensiv- bzw. Intermediate Care Station (siehe auch Intensivmedizin).

> Kontakt und Patientenanmeldung