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Pulmonale Hypertonie

Hintergrund

Die pulmonale Hypertonie (PH) ist eine schwerwiegende Erkrankung, die aufgrund verschiedener Krankheitsprozesse zu einer fortschreitenden Belastung der rechten Herzkammer und Symptomen wie Luftnot, Abgeschlagenheit sowie eingeschränkter körperlicher Belastbarkeit führt.

Der zum Teil umfangreiche differentialdiagnostische Abklärungsbedarf einer pulmonalen Hypertonie stellt erhebliche Anforderungen an die gerätetechnische Ausstattung und die Schulung spezialisierten Personals. Ohne die hervorragende interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedensten Fachrichtungen sind Diagnostik und Therapie dieses Krankheitsbildes nicht denkbar.

Wir haben in enger Kooperation zwischen der Abteilung für Pulmologie und der Medizinischen Klinik II am UKSH Campus Lübeck alle Voraussetzungen für eine optimale Betreuung dieser Patienten geschaffen.

Team

In der Ambulanz arbeitet ein Team von erfahrenen Kardiologen und Pneumologen Hand in Hand und bietet Ihnen eine ausführliche Diagnostik an. Die Einstellung einer Langzeittherapie unter Kontrolle regelmäßiger Blut-, und Verlaufsuntersuchungen sowie eine kontinuierliche Betreuung führt ein festes Ärzteteam und die PH-Schwester Frau Schönhoff in der Ambulanz durch

Methoden

Nach Anamnese und klinischer Untersuchung erhalten alle Patienten eine kardiologische und pulmologische Diagnostik. Die Indikation zur weiteren Diagnostik, z.B. mittels Herzkatheter, wird bei den Patienten entsprechend von Leitlinien rasch umgesetzt. Begleitend erfolgen in Abhängigkeit der Befunde weitere Untersuchungen durch andere Fachdisziplinen. An Untersuchungsmethoden finden folgende Techniken regelmäßig Anwendung: EKG, Lungenfunktion, Echokardiographie, 6 Minuten-Gehtest, Rechtsherzkatheter und Spiroergometrie, radiologische/nuklearmedizinische Diagnostik.

Patientenauswahl

Die multidisziplinäre Zusammenarbeit führt in der Abklärung und Therapie zu einer deutlichen subjektiven und objektiven Besserung auch der Prognose dieser schwerkranken Patienten. Sie können uns gerne jederzeit Patienten zur Betreuung oder komplexen differentialdiagnostischen Abklärung zuweisen.

LungenarterienembolieAbbildung 1: CT- (links)/ Echokardiographie (rechts) - Beispiel einer Lungenarterienembolie (LAE)

 

Ansprechpartner

Bild von Daniel Drömann
PD Dr. Daniel Drömann
Medizinische Klinik III
Ärztlicher Leiter, Leitung Studienzentrum Pneumologie, Stellv. Leitung Lungenkrebszentrum
Telefon Lübeck: 0451 500-45000 | Fax: -45004