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Forschungsschwerpunkte

1. Therapieoptimierung bei Störungen der Geschlechtsentwicklung

  • Quantifizierung und Charakterisierung autologer urinbasierter Stammzellen im Kindesalter
    OA Dr. Cernaianu, Dr. S. Schumann (Fraunhofer EMB), Fr. Herrmann (Fraunhofer EMB)
  • Standardisierung der Genitoskopie bei schweren Störungen der Geschlechtsentwicklung (DSD)
    Prof. Dr. L. Wünsch, Prof. Dr. O. Hiort (Pädiatrische Endokrinologie), Prof. P.-M. Holterhus (Kinder- und Jugendmedizin CAU)
  • Anomalien der hinteren Harnröhre bei schweren Hypospadien
    Prof. Dr. L. Wünsch, Prof. Dr. O. Hiort (Pädiatrische Endokrinologie), Prof. P.-M. Holterhus (Kinder- und Jugendmedizin CAU)
  • Möglichkeiten zum Gonadenerhalt bei Störungen der Geschlechtsentwicklung
    Prof. Dr. L. Wünsch, Prof. Dr. O. Hiort (Pädiatrische Endokrinologie),
    Dr. C. Holl-Ulrich (Pathologie), S. Kaur
  • Perineale Sonographie bei AGS
    Prof. Dr. L. Wünsch, Prof. Dr. O. Hiort (Pädiatrische Endokrinologie), Dr. J. Lindert
  • Genotyp-Phänotyp-Assoziation bei SF-1-Mutation
    Prof. Dr. L. Wünsch, Prof. Dr. O. Hiort (Pädiatrische Endokrinologie), Dr. R. Werner

2. Therapieoptimierung kindlicher Frakturen (klinische Untersuchung und Biomechanik)

  • Modifikation der elastisch stabilen Nagelung am Kunstknochenmodell:
    Einfluss der Materialien auf die Stabilität
    Dissertation Fr. cand. med. Corinna Eggert, Arbeit steht vor der Abgabe
  • Biomechanische Stabilitätsprüfungen am Kunstknochenmodell: Femurquerfrakturen
    Dissertation Fr. cand. med. Maaike Schulze-Hessing, Arbeit steht vor der Abgabe
  • Biomechanische Stabilitätsprüfungen am Kunstknochenmodell: Femurtrümmerfrakturen
    Dissertation Fr. cand. med. Nina Gros, Arbeit steht vor der Abgabe
    Kooperation: Biomechanisches Labor der Klinik für Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates, Universitätsklinikum Lübeck (Dipl. Ing. R. Wendland, cand. Ing. G. Zachert, OA PD Dr. med. A.P. Schulz, Prof. Dr. med. C. Jürgens)
  • Clavikulafrakturen im Kindesalter - Grenzen der konservativen Therapie.
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Dr. M. M. Kaiser
    In Zusammenarbeit mit cand. med. Prinz Dissertation und Publikation abgeschlossen (s. Homepage)
  • Effizienz der Behandlung kindlicher Frakturen unter besonderer Berücksichtigung der neuen LiLa-Klassifikation
    Dissertation: Frau E. Massalme, Klinik für Dermatologie, UKSH, Campus HLPD Dr. M. M. Kaiser, Dissertation steht vor dem Abschluß
  • Optimierung konservative Frakturbehandlung obere Extremität (Hainer, Tüshaus)
  • Reduktion der Strahlenbelastung in der Kindertraumatologie (Lindert, Tüshaus)

3. Therapieoptimierung bei Hämangiomen und Gefässfehlbildungen

  • Etablierung eines standardisierten Nachweises von mTOR bei Lymphangiomen
    PD Dr. med. Martin Kaiser in Kooperation mit Dr. Maximilian Gebhard und OÄ Dr. med. K. Holl-Ulrich (Institut für Pathologie) und Frau OÄ Dr. U. Schröder, Klinik für HNO, Lübeck
  • Rapamune als neuer Ansatz zur Behandlung ausgedehnter und inoperabler Lymphangiome bei Kindern und Jugendlichen
    PD Dr. med. Martin Kaiser in Kooperation mit Dr. Maximilian Gebhard / Frau OÄ Dr. med. K. Holl-Ulrich (Institut für Pathologie) und Frau OÄ Dr. U. Schröder, Klinik für HNO, Lübeck und PD Dr. med. C. Härtel, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

4. Einzelprojekte

  • Spektrum operativer Eingriffe bei Frühgeborenen der der GNN (German Neonatal Network)-Kohorte (Dr. K. Tafazzoli, Prof. Dr. C. Hertel, Prof. Dr. W. Göpel)
  • In vivo Regeneration von Dünndarm durch Zell-Matrix Konstrukte: Identifikation /Testung verschiedener Biomaterialien (Rattenmodell) zur Regeneration von Dünndarm
    Dissertation Herr Cand. med. Johannes Beer, OA Dr. Tafazzoli-Lari
  • In vivo Regeneration von Dünndarm durch Zell-Matrix Konstrukte: Optimierung der Regeneration von Dünndarm durch Verwendung von Zell-Matrix-Konstrukte (GFP markierte glanduläre Stammzellen) im Rattenmodell
    Dissertation Fr. Alexandra Antunez-Mora, OA Dr. Tafazzoli-Lari
  • Überwinden der Noma im Europa des 20. Jahrhunderts
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Prof. Dr. W. Sigge
    In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. V. Roelcke, Institut für Medizin- und Wissenschaftsgeschichte, Univ. Lübeck
    Herr. G. Juhasz

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