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Die UKSH-Kindertagesstätten

am Campus Kiel und am Campus Lübeck

Der Vorstand des UKSH hat 2010 den Ausbau familienfreundlicher Strukturen mit der Bewerbung um das Zertifikat „audit beruf und familie“ beschlossen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur des UKSH. Mitte 2014 hat das UKSH zum zweiten Mal seit 2010 das Zertifikat „audit berufundfamilie“ erhalten und ist damit als familienfreundliches Unternehmen anerkannt.

Der Ausbau der eigenen Kita-Plätze ist dabei einer der wichtigsten Bausteine. An beiden Campi ist die KITA-Platzanzahl von insgesamt 190 (Kiel: 110 | Lübeck: 80) auf insgesamt 425 Plätze (Kiel: +125 | Lübeck: + 110) bedeutend gewachsen. Mit diesem Platzangebot und den KITA-Öffnungszeiten von 5.45 bis 21 Uhr sind die UKSH-Kitas bundesweit ein echtes Vorbild. Zum Wohle der UKSH Mitarbeiter/innen und ihrer Familien werden so die familienfreundlichen Strukturen am UKSH weiter gestärkt.

Die Erweiterung der KITA-Plätze am UKSH ist zudem das zentrale Spendenprojekt des UKSH-Freunde- und Fördervereins Wissen schafft Gesundheit e.V. Dank der breiten Unterstützung aus der Wirtschaft Schleswig-Holsteins, von Stiftungen, von Privatpersonen, den Universitäten in Kiel und Lübeck, den Kommunen und dem Land Schleswig-Holstein sowie seit 2011 mehr als 23 Spendenaktionen konnten bisher mehr als 4.5 Mio. EUR als Gesamt-Engagement für alle vier Ausbaustufen eingeworben werden. Mehr als 564 Einzelspenden und 136 aktive Mitglieder des UKSH-Freunde- und Fördervereins haben die gute Sache tatkräftig unterstützt. Beispiele zu Spendenaktionen für die UKSH-KITAs: www.uksh.de/gutestun. Wir laden Sie herzlich ein, die gute Sache für die Betreuung der Kinder am UKSH mit Spenden und Ihrem Engagement zu unterstützen.

„Wir beweisen, dass der ‚Klassiker der Betriebskindergärten in Schleswig-Holstein‘, wie uns eine Zeitung nannte, immer noch wegweisend ist“, sagte Prof. Dr. Jens Scholz, „wer täglich die am schwersten erkrankten Menschen im Land mit universitärer Medizin versorgt, sollte sich keine Sorgen um seine Kinderbetreuung machen müssen – zumal sich auch Unfall und Krankheit nicht an die Normalarbeitszeit halten.“