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Laparoskopische Chirurgie

Minimal-invasive ChirurgieDie minimal-invasive laparoskopische Chirurgie (Knopflochchirurgie)  hat in Kiel eine lange Tradition. Der Kieler Gynäkologe Kurt Semm, gleichzeitig gelernter Feinmechaniker, entwickelte und baute die erforderlichen Instrumente selbst. Trotz anfänglicher Widerstände seiner chirurgischen Kollegen führte er Anfang der 1980-er Jahre die weltweit erste laparoskopische Blinddarmentfernung durch. Die Methodik wurde zunächst in den USA rasch aufgegriffen und verbreitete sich in den meisten operativen Fächern.


Vorteile des Verfahrens
Mittlerweile ist es wissenschaftlich belegt, dass zum Beispiel bei Darmkrebs durch die minimal-invasiven Operationsmethoden (über kleine Öffnungen eingebrachte Instrumente) im Vergleich zu den offenen Operationen (mit großem Bauchschnitt) gleichwertige Langzeitergebnisse erzielt werden können. Die Vorteile für die Patienten sind u. a. weniger Schmerzen nach der Operation, bessere kosmetische Ergebnisse und weniger Wundinfektionen.


Da Vinci: Weiterentwicklung der minimal-invasiven Verfahren
Längst ist man jedoch mit der Entwicklung nicht am Ende. Denn in der Knopflochchirurgie gibt es weiterhin technische Einschränkungen. Ein wesentlicher Nachteil der konventionell minimal-invasiven Operationen sind die langen Instrumente mit stellenweise größeren Hebelwirkungen und fehlenden Freiheitsgraden in der Bewegung sowie die nicht optimale Sicht.

In diesem Zusammenhang bietet die roboterassistierte, minimal-invasive Operation mit dem da Vinci Surgical System durch die innovative Technologie wesentliche Vorteile gegenüber der herkömmlichen laparoskopischen Chirurgie. Da Vinci erlaubt ausgesprochen präzise Eingriffe mit einem Höchstmaß an Gewebeschonung für den Patienten.