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Forschung am Institut für Neuroradiologie

Das Institut für Neuroradiologie unterstützt insbesondere durch die diagnostische Schnittbildgebung des Kopfes, Halses und der Wirbelsäule für alle Kliniken und Abteilungen des UKSH Campus Lübeck sowie für externe Zuweiser die Krankenversorgung in der Region. Die Forschungsschwerpunkte des Instituts für Neuroradiologie beinhalten Erkrankungen, zu deren Verständnis und Therapie die neuen diagnostischen und interventionellen Verfahren besonders vielversprechend sind.

Dazu steht der Abteilung ein hochmoderner umfangreicher Gerätepark zur Verfügung. Dieser Gerätepark umfasst eine 2-Ebenen Flachdetektor-Angiographieanlage, einen 1,5 T Kernspintomographen sowie einen weiteren 3 T-Kernspintomographen in gemeinsamer Nutzung mit der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin. Moderne Computertomographiegeräte werden eingesetzt, um Patienten mit Schlaganfällen, Hirntumoren und anderen neurologischen Erkrankungen noch schneller und sicherer zu untersuchen und somit zielgerechter behandeln zu können. Mit einem dezidierten 4-D-Scanmodus können in kürzester Zeit komplette Organe wie das Gehirn funktionell untersucht werden. Zusammen mit der Firma Siemens Medical Solutions, Erlangen, besteht eine Forschungskooperation, im Rahmen derer in mehreren Hauptprojekten der Stellenwert der Ganzhirnperfusions-CT zur Bestimmung perfusionsgestörter Areale bei Patienten mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems untersucht werden.

Weitere Forschungsschwerpunkte umfassen die zeitaufgelöste CT-Angiographie, die angiographische Flachdetektor-CT, die interventionelle Neuroradiologie und neue MRT-Techniken bei 3 T; besonders zu benennen sind funktionelle MRT-Verfahren z.B.  zur Physiologie der Schmerzverarbeitung und Oculomotorik, funktionelle und anatomisch hochauflösende MRT bei Hirntumoren sowie MR-Spektroskopie und MR-Elastografie des Gehirns.

Unser Institut unterhält zahlreiche Kooperationen und betreut in diesem Rahmen verschiedene Multicenter-Studien, die bildmorphologische Korrelationen zu klinischen Verläufen untersuchen. Des Weiteren führt die Abteilung Neuroradiologie eigeninitiierte Forschungsprojekte durch und nimmt an mehreren Studien zur Therapieoptimierung verschiedener komplexer neurointerventioneller Verfahren teil.