Der Browser den Sie verwenden ist sehr alt.

Wir können daher nicht sicherstellen, dass jede Funktion (Gestaltung, Bilder und zusätzliche Funktionen) dieser Internetseite im vollen Umfang zur Verfügung steht. Bitte nutzen Sie eine aktuellere Browserversion.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Startseite > Ambulanzzentrum

Ambulanzzentrum

Die Seite befindet sich im Umbau.

ZIP_Campus_Lübeck_Haus33

Die Hochschulambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie versorgt die Kliniken des Universitätsklinikums mit psychiatrisch-psychotherapeutischen Fachkonsilen im Bereich des gesamten Spektrums psychischer Erkrankungen.

Zusätzlich werden für ambulante Patienten Spezialsprechstunden angeboten.

Ein weiterer Schwerpunkt der Hochschulambulanz ist die Arbeitstherapie.

Leiterin:
PD Dr. med. habil. Kamila Jauch-Chara

Stellvertr. Leiterin:
Dr. med. Eva Fassbinder

Sekretariat:
Frau Sonja Ziehm (Diplom-Kauffrau (FH))Tel.: 0451/500-98701
Fax: 0451/500-98704

Terminvereinbarung:
Tel.: 0451/500-98710
Fax: 0451/500-98514

Terminabsagen:
Tel.: 0451/500-98703
Fax: 0451/500-98514

Aufnahmearzt: Tel.: 0451 500-98710
Konsildienst: Tel.: 0451 500-98710
Arbeitstherapie: Tel.: 0451 500-98579


Information zur Aufnahme

Die Hochschulambulanz stellt den Aufnahmearzt, der die stationäre Aufnahme in unserer Klinik unter Berücksichtigung der speziellen Bedürfnisse der Patienten organisiert.

Zu den Angeboten im Einzelnen:

  • Konsildienst
    Von der Hochschulambulanz werden im Jahr zur Zeit mehr als 2000 Konsile in den anderen Fachabteilungen ausgeführt, damit psychiatrische Begleiterkrankungen in der Therapieplanung mit berücksichtigt werden können. Neben der diagnostischen Einschätzung werden psychopharmakologische und psychotherapeutische Empfehlungen gemacht bzw. entsprechende Weiterbehandlungen vorbereitet. Der Konsiliardienst hat sich als ein integrativer Bestandteil des Gesamtklinikums bewährt.
  • Vorbereitung der Aufnahme in die Klinik
    Auf Grund der hohen überregionalen Nachfrage nach stationärer Behandlung müssen insbesondere für die psychotherapeutischen Spezialangebote, wie Zwangsstörungen, Behandlung von Borderline-Persönlichkeitsstörungen und chronische Depressionen u. U. Wartezeiten in Kauf genommen werden. Um die stationäre Aufnahme für alle Patienten möglichst rasch und effizient zu gestalten, wurde daher in unserer Klinik die Funktion eines Aufnahmearztes eingerichtet, der zentral die Aufnahmeplanung übernimmt. Er ist über das Telefon der Hochschulambulanz zu erreichen und bietet im Bedarfsfall Vorgespräche an.

Behandlungsangebot - Spezialambulanzen

Es gibt eine Reihe von Spezialangeboten, die klinische, psychotherapeutische und wissenschaftliche Schwerpunkte der Klinik repräsentieren:

  • Suchtbehandlung
    In Beratungsgesprächen mit diagnostischer Abklärung wird Menschen, die Alkoholprobleme (Alkoholabhängigkeit, Alkoholmissbrauch) haben, professionelle Hilfen zu deren Bewältigung angeboten. Hierzu dient in erster Linie die Vorbereitung und Planung weiterführender Hilfen wie Entgiftung, Motivationstherapie und Langzeitentwöhnung
  • Schlafstörungen
    Für Personen mit Ein- und Durchschlafstörungen ohne erkennbare organische Ursache und übermäßige Tagesmüdigkeit gibt es das Angebot einer diagnostischen Abklärung und ggf. entsprechenden Behandlung. Hierzu werden die Betroffenen zu einem ambulanten Gespräch auf die schlafmedizinische Station unserer Klinik einbestellt.
  • Zwangserkrankungen
    Menschen mit einer Zwangserkrankung erleben quälende aufdringliche Gedanken und fühlen sich zu unsinnigen Verhaltensweisen, wie exzessivem Waschen, Putzen, Zählen, Wiederholen und Kontrollieren gedrängt. In einem ausführlichen Beratungsgespräch mit diagnostischer Abklärung stellen wir unser spezialisiertes Behandlungskonzept der Station 3 vor.
  • Arbeitstherapie
    Die Arbeitstherapie des UKSH, Campus Lübeck, ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Störungen, die aktuell keiner Beschäftigung nachgehen. Dies kann durch Krankschreibung, Arbeitslosigkeit oder Berentung begründet sein.
    Betroffene mit Depressionen, Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis, Suchterkrankungen, Angststörungen, Zwangsstörungen oder Persönlichkeitsstörungen können an der Arbeitstherapie teilnehmen. Sie erwerben schrittweise alte Arbeitsfähigkeiten zurück und erlangen neue hinzu.
    Zunächst werden arbeitsrelevante Grundfertigkeiten wie Pünktlichkeit, Ausdauer, Kontaktfähigkeit und Einhalten von Absprachen trainiert. Hierauf aufbauend unterstützt die Arbeitstherapie insbesondere darin, eine Tagesstruktur zu entwickeln und aufrecht zu erhalten, Selbstwertgefühl aufzubauen und zieldienliche Verhaltensweisen im Arbeitsteam zu erlernen und zu erweitern. Im weiteren Verlauf steht die Verbesserung der Selbstorganisation.
    Auf diese Weise können Voraussetzungen für vorbereitende Maßnahmen der Wiedereingliederung in das Berufsleben wie zum Beispiel "AVISTA - Berufliche Rehabilitation, Integration und Coaching", Rehabilitation psychisch Kranker (RPK) oder Tätigkeit in den Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) geschaffen werden. Im Einzelfall gelingt auch die direkte Vermittlung von der Arbeitstherapie auf den ersten Arbeitsmarkt.
    Die jeweiligen Therapieziele werden individuell vereinbart und dem Verlauf angepasst. Die Dauer der Teilnahme an der Arbeitstherapie beträgt etwa 3 - 12 Monate.