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Startseite > Informationen für Patienten > Sozialberatung

Sozialberatung

Dipl.-Soz. Päd. Jana Sorge
Tel.: 0451 500-3053
Fax: 0451 500-6494
E-Mail: jana.sorge@uksh.de

Informationsflyer

Arbeitsschwerpunkte

Beratung und Unterstützung

Bei individuellen sozialen Problemen - primär in den Bereichen Wohnen, Arbeit, Finanzen, Tagesstruktur/soziale Kontakte - werden Patienten beraten und unterstützt. Im Beratungsprozess werden entsprechende Defizite vom Patienten allein, mit Hilfe der Sozialarbeiter/Sozialpädagogen oder durch diese im Auftrag des Patienten bearbeitet und gelöst.
Neben der Klärung, Durchsetzung oder Sicherung von aktuellen sozialrechtlichen Leistungen wird der Zusammenhang zwischen Lebens- bzw. Wohnumfeld sowie Erkrankung besonders berücksichtigt. Durch psychosoziale Beratung, Unterstützung und Mitbehandlung wird auf Krankheitsverständnis und Behandlungsakzeptanz Einfluss genommen.

Vermittlung/Wiedereingliederung

Im Rahmen von sozialer, beruflicher und medizinischer Rehabilitation werden mit den Patienten konkrete nachstationäre Hilfen erarbeitet. Hierzu gehören sowohl ambulante und teilstationäre als auch stationäre Dienste und Einrichtungen. Neben Motivation, Information, ggf. Besichtigung nehmen die Beantragung und Kostenklärung der jeweiligen Maßnahme einen wichtigen Stellenwert ein.

Spezifische Aufgabengebiete und Tätigkeiten der Diplom-Sozialpädagonen/Sozialpädagoginnen

Bereich Hilfe bei folgenden Problemen Sozialtherapeutische Angebote
Wohnen/ Unterkunft
  • Drohender Wohnungsverlust
  • Wohnungslosigkeit
  • Verunreinigung der Wohnung
  • Mietrückstände
  • Vermieterkontakt
  • Unterstützung bei Anträgen/Wohngeld
  • Begleitung in das häusliche Umfeld
  • Organisation von Hilfsdiensten
  • Vermittlung von Notunterkünften
Finanzen
  • Verschuldung
  • Einkommen
  • Krankenversicherungsschutz
  • Akute Finanznot
  • Unterstützung bei Sozialhilfe, Arbeitslosenhilfe, Rente, Pflegeversicherung, Unterhalt etc.
  • Schuldnerberatung
  • Begleitung zu Behörden
Arbeit/Beschäftigung
  • Arbeits-, Beschäftigungs-, Ausbildungssuche
  • Drohender Arbeitsplatzverlust
  • Berufliche Rehabilitation
  • Kontakt zu Behörden/Arbeitsagentur
  • Kontakt zu Arbeitgebern
  • Einschalten externer Fachdienste
  • Vermittlung von Arbeitserprobungen
Tagesstruktur
  • Freizeitgestaltung
  • Soziale Kontakte
  • Soziale Kompetenz
  • Vermittlung von Selbsthilfe- oder Freizeitgruppen
  • Aktivitätsaufbau
  • Intensivierung der Sozialen Kompetenz

Wiedereingliederung

  • Sozialtherapeutische Einrichtungen
  • Pflegeeinrichtungen
  • Medizinische Rehabilitation (z.B. Langzeittherapie/Sucht)
  • spezifische Beratungsstellen
  • ambulante Hilfen
  • Information über Einrichtungen, ambulante Hilfen
  • Begleitung zu Einrichtungen
  • Hilfe bei Beantragung von Hilfemaßnahmen
  • Angehörigenberatung
  • Erstellen von Sozialberichten
  • Organisation und Durchführung von Helferkonferenzen