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Herzlich willkommen

Wir begrüßen Sie auf der Homepage des Instituts für Sozialmedizin und Epidemiologie.

Direktor des Instituts

Bild von Alexander Katalinic
Prof. Dr. med. Alexander Katalinic
Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie
Direktor
Telefon Lübeck: 0451 500-51200 | Fax: -51204

 

Seit Januar 2013 wird das Institut für Sozialmedizin zusammen mit dem Institut für Klinische Epidemiologie als Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Katalinic weitergeführt. Die enge Zusammenarbeit mit dem Institut für Krebsepidemiologie e.V. wird selbstverständlich fortgeführt.

Derzeit arbeiten aktuell mehr als 30 Mitarbeiter in etwa 40 Projekten mit den thematischen Schwerpunkten Epidemiologie chronischer Erkrankungen, Evaluation von Präventionsprogrammen, Lebensqualitätsforschung, Pflegeforschung, Rehabilitationsforschung sowie soziale und evidenzbasierte Medizin am Institut.

Mit den besten Wünschen
Prof. Dr. Katalinic

Kontakt


Bild von Sebastian Rölle
Sebastian Rölle
Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie
Assistenz des Direktors, Studierendenbüro
Telefon Lübeck: 0451 500-51201 | Fax: -51204

 

Aktuelles


1. Pflegetag Schleswig-Holstein am 12. September 2018

Am 12. September 2018 findet auf dem Campus Lübeck der 1. Pflegetag Schleswig-Holstein des Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe, DBfK Nordwest e.V. unter Mitwirkung der Sektion für Forschung und Lehre in der Pflege des Instituts für Sozialmedizin und Epidemiologie statt.

Flyer

1. Forschungstag des Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie und des Instituts für Krebsepidemiologie

Der erste Forschungstag des Instituts für Sozialmedizin und Epidemiologie und des Instituts für Krebsepidemiologie fand am 08. Juni 2018 auf dem Gelände der Universität zu Lübeck mit großem Erfolg und guter Beteiligung statt. Der Forschungstag löst das ehemalige „Jour fixe“ ab, welches viele Jahre für unsere Doktoranden/innen zur Unterstützung im Promotionsverfahren angeboten wurde.

Das neue Konzept mit dem Forschungstag hat eine Art Kongresscharakter, indem unsere Doktoranden/innen (Medizin, wissenschaftliche Mitarbeiter/innen) ihre laufenden Promotionen in ganz unterschiedlichen Arbeitsphasen mit Vorträgen oder Postern einmal im Jahr vorstellen und gemeinsam mit anderen Promovierenden und Betreuern/innen diskutieren.

Wir möchten als Institut mit diesem neuen Konzept den wissenschaftlichen Austausch unserer Promovenden/innen fördern und dem Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens auch eine Wertschätzung entgegenbringen.

In diesem Jahr wurden zehn Posterpräsentationen und sechs Vorträge auf einem beeindruckend hohen wissenschaftlichen Niveau vorgestellt und intensiv diskutiert.

Insgesamt ist der erste Forschungstag bei allen Beteiligten als sehr positiv und erfolgreich bewertet worden.

Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Forschungstag im Sommer 2019.

Forschungstag2018

10 Jahre Mammographie-Screening in Deutschland – Eine Modellierung der Zahl von Teilnehmerinnen und Tumorbefunden

Seit 2005 besteht in Deutschland ein systematisches Mammographie-Screenings (MSP). Um eine erste Abschätzung des Effektes des Mammographie-Screenings der ersten 10 Jahre vorzustellen, wurde im Rahmen einer short communication vom Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Universität zu Lübeck (Direktor: Prof. Dr. Alexander Katalinic) die veröffentlichten Daten von Teilnehmerinnen und Tumorbefunden aus dem epidemiologischen Krebsregister und der Kooperationsgemeinschaft Mammographie-Screening mittels einer Modellierung analysiert. Die Ergebnisse der Modellierung zeigen, dass im Zeitraum 2005-2014 8,3 Millionen screeningberechtigte Frauen an der Früherkennung teilnahmen, wobei 125.000-145.000 Mammakarzinome entdeckt wurden und 9-10% der Teilnehmerinnen mindestens einmal einen falsch-positiven Befund erhielten. Je nach Annahme der Mortalitätssenkung durch das MSP (15%, 25%, 40%) wurden 4.100, 6.800 bzw. 10.800 Frauen vor dem Brustkrebstod bewahrt.

Diese Hochrechnung gibt einen vorläufigen Eindruck darüber, wie viele Frauen in ganz Deutschland auf verschiedene Weise vom Brustkrebsscreening betroffen sind. Dabei lassen sich Potentiale (Mortalität), aber auch Kosten erkennen. Auf eine weitergehende Bewertung des Screenings wurde bewusst verzichtet. Es ist vielmehr das Ziel, die Diskussion um das MSP mit weiteren neueren Daten anzuregen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

EORTC QLQ-C30 Referenzdaten

Im Rahmen des Projektes “33 Fragen für Lübeck” wurden für Referenzdaten für die (Nord-)Deutsche Bevölkerung mit dem EORTC QLQ-C30 erhoben. Diese Daten wurden in einem Artikel publiziert, der als elektronisches Supplement Excel-Sheets enthielt, die eine Standardisierung der Normbevölkerung an die Altersverteilung in anderen Studien erlaubte. Die Excel-Sheets wurden nun um die Möglichkeit erweitert nicht für Mittelwerte, sondern auch für Standardabweichungen und Standardfehler altersstandardisierte Werte zu errechnen.

Die Excel-Dateien werden auf Anfrage gerne bereit gestellt.
Kontakt: Annika.Waldmann[at]uksh.de

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Zentrum für Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung