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UKSH Förderstiftung - Logo

Gemeinsam viel erreicht

Seit Gründung der Förderstiftung im Mai 2013 wurden damit bereits 45 medizinische Vorhaben zur Stärkung der Universitätsmedizin am UKSH mit einer Gesamtsumme von mehr als 1.152.000 Euro gefördert. Seit 2014 werden rund 200.000 Euro jährlich an medizinischen Vorhaben zur nachhaltigen Stärkung der Universitätsmedizin und zum Wohle der Gesundheit der Patienten an das UKSH ausgeschüttet.


 

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UKSH_Foerderstiftung_Prof_Dr_Ulrich_Stephani„Wir freuen uns sehr, bundesweit die Ersten zu sein, die mit diesem sympathischen kleinen Roboter in einer Kinderklinik arbeiten dürfen. Mein Dank gebührt den Kuratoren der Förderstiftung des UKSH und allen Beteiligten für die Realisierung sowie die Unterstützung des Projektes. Jetzt wird es für uns darum gehen, neben allem Spaß, den ZORA uns bereitet, gründlich und ernsthaft zu prüfen und zu lernen, wie wir den Roboter optimal einsetzen können.“

 


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„Wir sind sehr glücklich, dass wir dank der Förderstiftung des UKSH unseren Patienten diese neue Technologie und damit ab sofort eine noch höhere chirurgische Qualität bieten können. Das 3D-Bildgebungsverfahren unterstützt präzisere Eingriffe mit einem Höchstmaß an Gewebeschonung für den Patienten. “

 


Jährliche Förderungen

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Eine Übersicht aller geförderten Projekte seit 2014 finden Sie in der Broschüre der Förderstiftung auf den Seiten 16 bis 23

 

Mit aktuell 45 medizinischen Vorhaben ist gemeinsam bereits viel zur Stärkung der universitären Gesundheitsversorgung erreicht worden. Herzlichen Dank! Im Namen der Patienten des UKSH und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für diese wertvolle Unterstützung.

Erfahren Sie beispielhaft an den folgenden drei medizinischen Vorhaben, die mit Hilfe des jährlichen Engagements der Kuratoren realisiert werden konnten, wie die Unterstützung der Förderstiftung konkret Wirkung erzielt.


 Wieder gesund zubeißen

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Dank neuester, mittels CAD/CAM hergestellter Implantate. Diese ermöglichen eine Innovation in der Rekonstruktion von Gesichtsschädelpartien. 2009: Kraftvoll in einen Apfel beißen will auch Frau Wagener aus Schwerte in NRW, nicht ahnend, dass dies der Beginn einer acht Jahre währenden Leidensodyssee werden soll. Sie beißt zu, und es macht ein knackendes Geräusch. Der Unterkiefer ist gebrochen. Die Diagnose: Kieferbruch wegen zu geringer Knochendichte. Die junge Frau leidet unter Sarkoidose, einer Krankheit, die in der Regel eigentlich Organe, meist die Lunge, befällt, in diesem Fall aber ihre Knochenstruktur angegriffen hat. Der Prozess ist so weit vorangeschritten, dass bei ihr der Unterkiefer entfernt werden muss.

Ein Schicksal, das nicht wenige Patienten teilen müssen, weiß Professor Jörg Wiltfang vom Institut für Mund-, Kiefer-und Gesichtschirurgie und für plastische Operationen am UKSH. „Der Leidensdruck“, so Wiltfang, sei bei den Patienten enorm, gerade weil es das Gesicht betreffe. Wageners Leidensweg beginnt. „Und er war deshalb so lang, weil ich nicht nach der besten Klinik, sondern nach der am nächsten gelegenen geschaut habe“, weiß sie heute. So landet sie zunächst in Siegen, später in Köln, aber alle Versuche, Ersatzknochen aus den Wadenbeinen zu implantieren, scheitern im Laufe der Monate. Doch dann hört sie über eine Freundin von einem Projekt des UKSH am Campus Kiel zum Thema Knochenwachstum. Sie macht einen Abstecher nach Kiel und trifft dort Dr. Henning Wieker, der das Forschungsvorhaben federführend betreut. Die Spezialisten arbeiten dort an einer Methode, Gewebe im Körper wachsen zu lassen.

Frau Wagener geht es heute gut. Die Operation war Ende September 2016, die Krankheit scheint besiegt, und im Sommer 2017 wurden die Zahnimplantate eingesetzt. „Jetzt ist alles wieder gut“, sagt die fröhliche 30-Jährige, die inzwischen verheiratet ist und eine Tochter hat. Ihr großer Dank geht an das Ärzteteam und an die Förderstiftung des UKSH, die gemeinsam das Ende des Leidenswegs erst möglich gemacht haben.


Meine Stadt rettet

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Dank der App „Meine Stadt rettet“ kann mithilfe des Einsatzes von qualifizierten Ersthelfern
wichtige Zeit gewonnen werden. In Deutschland erleiden mindestens 50.000 Menschen pro Jahr außerhalb eines Krankenhauses einen Herz- Kreislauf-Stillstand. Nur 10 Prozent der Betroffenen überleben. Wenn mehr Menschen unverzüglich Wiederbelebungsmaßnahmen einleiten würden, könnten sich die Überlebenschancen verdoppeln bis verdreifachen. Jedes Jahr könnten in Deutschland so 10.000 Leben, in Europa geschätzt mehr als 100.000 Leben zusätzlich gerettet werden.

Ein Netz von freiwilligen professionellen Ersthelfern, die bei Bedarf GPS-basiert zusätzlich über die App gerufen werden können - noch bevor der Rettungswagen eintrifft - das Überleben erhöhen. Der Notfalleinsatzverlauf mit integrierter App "Meine Stadt rettet". Bei einem eingehenden Notruf alarmiert die zuständige Leitstelle - parallel zu den Notfalleinsatzkräften - via App auch den nächsten lokalen Ersthelfer, der bis zu 6 Minuten schneller am Einsatzort ist.


Expertise bei seltenen Erkrankungen

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Dank des Projektes „Neue diagnostische Wege für Patienten mit seltenen Erkrankungen“ konnte vielen Patienten nach jahrelanger Odyssee eine Diagnose gegeben werden. Die genetische Diagnostik am Zentrum für seltene Erkrankungen (ZSE) des UKSH in Lübeck ist deutlich verbessert worden. Schätzungsweise 30 Millionen Menschen in der Europäischen Union leiden bereits an einer seltenen Krankheit oder werden künftig daran leiden. Viele dieser seltenen Krankheiten verursachen chronische Schmerzen und Leiden, einige von ihnen können lebensbedrohlich sein. Unter den Betroffenen sind auch viele Kinder. Eine unklare Diagnose bedeutet für die Patienten eine tiefe Verunsicherung. Viele der seltenen Erkrankungen haben genetische Ursachen.

Am Zentrum für seltene Erkrankungen des UKSH (ZSE) werden mit Hilfe eines neuen und erfolgsversprechenden Verfahrens alle kodierenden Regionen des menschlichen Genoms der betroffenen Patienten untersucht. Dieses Projekt legte den Grundstein für den erfolgreichen Einsatz dieser sogenannten Exom-Sequenzierung. Am ZSE konnte eine beachtliche


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Dipl.-Kfm. Pit Horst
Geschäftsführer

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Arnold-Heller-Str. 3, Haus 803, 1. OG
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Tel.: +49 (0431|0451) 500-10500
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