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Traumazentrum Nord

Im Traumazentrum Nord des UKSH steht das gesamte Spektrum der modernen Medizin rund um die Uhr bereit. Jährlich versorgen unsere Spezialisten 25.000 Notfälle ambulant und 4.500 stationär. Die Sicherstellung der Versorgung von Unfallverletzungen jeder Art ist der Kern des Leistungsspektrums des Traumazentrums Nord.

Hinter dem Krankheitsbild „Trauma“ verbirgt sich ein durch plötzliche Gewalteinwirkung entstandenes vielfältiges Verletzungsgeschehen. Für die Versorgung von Schwer- und Mehrfachverletzten bleibt den Traumatologen meist nur ein minimales Zeitfenster. Umso wichtiger ist die Verfügbarkeit von Spezialisten zur interdisziplinären Behandlung. Dafür steht die Expertise unserer Kolleginnen und Kollegen aus 20 universitätsmedizinischen Kliniken im Traumazentrum Nord unmittelbar am Krankenbett bereit. Unsere Patienten profitieren von diesem gebündelten Fachwissen durch unmittelbare Verfügbarkeit von Spezialisten in einer Akutsituation, in der jede Sekunde zählt. Sichergestellt ist, dass während der gesamten Diagnostik und Therapie ein Ansprechpartner zur Verfügung steht. Das Traumazentrum Nord ist Mitglied im „TraumaNetzwerk Schleswig-Holstein“, einer landesweiten Kooperation zur Versorgung von Unfallpatienten. Das Netzwerk aus 24 Kliniken deckt dabei als landesweit einzige Einrichtung dieser Art die Versorgung von schwer traumatisierten Patienten in Schleswig-Holstein flächendeckend ab.

Das Traumazentrum Nord ist zudem als überregionales Traumazentrum seitens der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zertifiziert. Durch Zulassung zum Berufsgenossenschaftlichen Heilverfahren mit dem Verletztenartenverfahren (VAV) werden hier Arbeits-, Wege- und Schulunfälle versorgt. Mehr als 1.720 stationäre und 10.000 ambulante Patienten finden über das BG-Verfahren ihren Weg in unser Traumazentrum Nord. Beide Standorte betreiben eine BG-Abteilung des Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Krankenhauses Hamburg-Boberg.

Neben der Akutversorgung bieten die Kliniken des Traumazentrums Nord eine Vielzahl von Spezialsprechstunden an. Dort werden Behandlungsverläufe beurteilt, aber auch spezielle Fragestellungen beantwortet. Außerdem erhalten Patienten hier die Möglichkeit, eine universitätsmedizinische Zweitmeinung einzuholen.

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