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Das Lübecker Zentrum für seltene Erkrankungen

Das Lübecker Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSE) ist eine fachübergreifende Einrichtung der Universität zu Lübeck und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein - Campus Lübeck.

Erkrankungen werden als selten definiert, wenn 5 pro 10.000 Personen oder weniger von dieser Krankheit betroffen sind. Insgesamt leiden in Deutschland etwa 4 Mio. Menschen an einer seltenen Erkrankung. Häufigste Ursache dieser heterogenen Gruppe von Krankheitsbildern ist eine Veränderung in den Erbanlagen.

In unseren Instituten und Kliniken widmen wir uns der Erforschung und der Betreuung und Behandlung von Betroffenen und Familien mit seltenen wangeborenen Hormon- und Entwicklungsstörungen, insbesondere der Geschlechtsentwicklung, wgeistigen Entwicklungsstörungen, bullösen Autoimmunerkrankungen (Pemphigus, Pemphigoid) und Bewegungsstörungen und neuropsychiatrischen Erkrankungen. Diese seltenen Erkrankungen bedürfen oftmals einer interdisziplinären Betreuung verschiedener Fachgruppen und einer Experten geleiteten Aufklärung über die Grundlagen und den weiteren Verlauf. Zudem werden Diagnosen oft verspätet oder gar nicht gestellt, so dass Betroffene vielfach lange Wege zur Beratung und Therapie benötigen. Diesem wollen wir entgegenwirken. Zudem legen wir großen Wert auf die weitere Erforschung dieser Erkrankungsgruppen, um die Zukunft für unsere Patienten besser zu gestalten.

Der Vorstand des ZSE-Lübeck

Der_Vorstandv.l.n.r.:
Prof. Dr. med. Olaf Hiort
Prof. Dr. med. Christine Klein
Prof. Dr. med. Alexander Münchau (Sprecher)
Prof. Dr. med. Gabriele Gillessen-Kaesbach
Prof. Dr. med. Detlef Zillikens

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