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17. Ostseeseminar: 400 Gynäkologen und Geburtshilfe-Experten treffen sich in Lübeck

Freitag, 28. November 2014

Am 5./6. Dezember 2014 findet das 17. Ostseeseminar in der Musik-und Kongresshalle Lübeck statt, das durch die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck, organisiert wurde. Hierbei handelt es sich um eine der größten Fortbildungsveranstaltungen im Norden. Mit über 400 Teilnehmern wird das Fach Gynäkologie und Geburtshilfe in seiner umfänglichen Breite und den aktuellen Entwicklungen für niedergelassene Gynäkologen, aber auch Kliniker dargestellt. Darüber hinaus sollen spezifische Versorgungsprobleme im Norden mit der Politik (Fr. Dr. med. Renée Buck, Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein) diskutiert und die Zukunft der ambulanten und klinischen Versorgung aus Sicht eines Maximalversorgers (Prof. Dr. med. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des UKSH) dargestellt werden.

Zudem wird in diesem Jahr die Fortbildung berufsgruppenübergreifend gestaltet. „Denn nur wenn das Wissen alle erfasst, kann es auch optimal umgesetzt werden“, sagt Prof. Dr. Achim Rody, Gastgeber der Veranstaltung und Direktor der Gynäkologie und Geburtshilfe. „Daher wird ein gesondertes Fortbildungsseminar für Hebammen, Gesundheitspflegerinnen und -pfleger, sowie medizinische Fachangestellte angeboten werden.“

Da die aktuellen Krisen wie die Ebola-Epidemie sowie die Krisenherde in Syrien und Irak die dort lebenden Menschen in eine menschliche Katastrophe führen, ist medizinische Hilfe dringender denn je notwendig. Die Veranstalter möchten daher auch ein kleines Zeichen setzen und einen Teil der Überschusseinnahmen aus den Kongressbeiträgen an „Ärzte ohne Grenzen“ spenden.

Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier zum Download.

Für Rückfragen steht zur Verfügung:
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck,
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Prof. Dr. Achim Rody,
Tel.: 0451 500-2134, E-Mail: Achim.Rody@uksh.de

Verantwortlich für diese Presseinformation:

Oliver Grieve, Pressesprecher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein,
Mobil: 0173 4055 000, E-Mail: oliver.grieve@uksh.de

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