Der Browser den Sie verwenden ist sehr alt.

Wir können daher nicht sicherstellen, dass jede Funktion (Gestaltung, Bilder und zusätzliche Funktionen) dieser Internetseite im vollen Umfang zur Verfügung steht. Bitte nutzen Sie eine aktuellere Browserversion.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Startseite > Presse > Pressemitteilungen > 2017 > Digitalisierung weltweit – mit dem „Healthcare Hackathon“ die Gesundheit von morgen in Kiel erleben

Digitalisierung weltweit – mit dem „Healthcare Hackathon“ die Gesundheit von morgen in Kiel erleben

13.09.2017

Die digitale Transformation bietet dem Gesundheitssystem gewaltige Chancen. Der „Healtcare Hackathon“, am Sonnabend, 23. September 2017, in der Kieler Sparkassen-Arena thematisiert die Potenziale der digitalen Zukunft in der Medizin und alle Facetten von disruptiven Technologien. Der Healthcare Hackathon und die Messe „Gesundheit morgen“ tragen Lösungen in die Öffentlichkeit und erschließen wichtige Zukunftsmärkte.

Kiel. Wie sieht die Medizin der Zukunft aus? 17 internationale Teams aus Computerspezialisten und Fachexperten stellen sich den Herausforderungen beim „Healthcare Hackathon“ von Donnerstag, 21. September, bis Sonnabend, 23. September 2017, in der Sparkassen-Arena in Kiel. Auf dem Ideen- und Programmierwettbewerb im Rahmen der Digitalen Woche Kiel suchen Start-ups, Studenten, Firmen und Talente nach innovativen Lösungen für die medizinischen Herausforderungen von morgen. IBM stellt die innovative, cloudbasierte Entwicklungs-Plattform IBM Bluemix, Expertenwissen und den Zugang zu seinen „Watson kognitive Services“ und die „Watson IoT Platform“, Apple rüstet die Teams mit Hardware aus und Coaches des High-Tech Gründerfonds und von Roland Berger und viele andere unterstützen die Hacker. Unter den Anmeldungen ist auch der Weltmeister im autonomen Drohnenflug aus Österreich, den seine Mutter als Überraschung angemeldet hat. Der Profi möchte mit seinem Team eine Notfallanwendung mit Drohne programmieren.

Die Sieger des Wettbewerbs werden am Sonnabend, 23. September 2017, auf der Messe „Gesundheit morgen“ gekürt. Ab 9 Uhr ist zu diesem spektakulären Event mit über 30 Ausstellern die Öffentlichkeit eingeladen. Die Veranstalter Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), IBM, Cisco und die Kieler Nachrichten haben das Event im Rahmen der „Digitalen Woche Kiel“ entwickelt, um Perspektiven für das Gesundheitssystem aufzubauen und digitale Lösungsansätze zu verstetigen: Wie sieht das Krankenhaus der Zukunft aus? Wie können Roboter und Apps zur Lebensrettung eingesetzt werden? Und wie kann ich meine Gesundheit selbst in die Hand nehmen?

Schleswig-Holsteins Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg, der auch Schirmherr der Veranstaltung ist, betont: „Gemeinsam eine Software herzustellen, von der Patientinnen und Patienten nicht nur in Schleswig-Holstein konkret profitieren können, ist ein faszinierendes Projekt. Ich freue mich auf viele kreative Team-Leistungen beim Hackathon 2017 in Kiel. Das Format des Team-Wettbewerbs fördert den innovativen Austausch und erweitert die Grenzen jedes Einzelnen. Schleswig-Holstein mit seinen Medizintechnik-Unternehmen, der wissenschaftlichen Qualität und den vielen guten Ideen wird eine bedeutende Rolle bei der anstehenden Weiterentwicklung des Gesundheitssektors spielen. Telematik in der Medizin soll Patientinnen und Patienten helfen, Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte zu entlasten“.

Die Veranstalter UKSH, IBM, Cisco und Kieler Nachrichten nehmen die große interne und externe Resonanz auf den Healthcare Hackathon zum Anlass, die Kooperation voranzutreiben. Ab dem 1. Oktober 2017 gründen das UKSH und IBM einen „Innovation Hub“ mit Büros in Kiel, Lübeck und Hamburg als dauerhafter Ideen- und Lösungsgeber für die Herausforderungen des Gesundheitssystems. Der Hub fungiert dabei als Marktplatz für digitale Innovationen und verfügt mit eigenen Entwicklern auch über das Potenzial, gezielt Projekte zu realisieren.

„Das UKSH stellt sich für die Zukunft auf. Während parallel mit dem Baulichen Masterplan die infrastrukturellen Voraussetzungen für das Klinikum der Zukunft entstehen, bildet der Innovation Hub den Nukleus der digitalen Transformation unserer universitätsmedizinischen Krankenversorgung“, sagt Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandvorsitzender des UKSH. „Wir haben uns für den Kulturwandel entschieden, die Chancen der Digitalisierung, der künstlichen Intelligenz und der Robotik für unsere Patienten zu nutzen. Jetzt gilt es, Lösungen für die Anwendung von Big Data, Apps und Virtual Reality konkret nutzbar zu machen.“

„IBM möchte mit dem Innovation Hub, gemeinsam mit dem UKSH, Partnern, Inkubatoren, Start-ups und Forschungseinrichtungen an neuen kognitiven Technologien und Lösungen für das Gesundheitswesen arbeiten. Diese offene, unternehmens- und grenzüberschreitende Zusammenarbeit wird damit gleichzeitig zur Keimzelle eines neuen Ökosystems für Innovation, die wir gemeinsam in Schleswig-Holstein aufbauen möchten“, sagt Bart De Witte, Director Digital Health DACH bei IBM Deutschland.

„Das Beste aus beiden Welten: Die Agilität und den Mut zu neuen Geschäftsmodellen von Start-ups sowie das tiefe und fundierte Wissen von Unternehmen, Projekte dann auch strukturiert, sicher und nachhaltig anzugehen – das kombiniert die Idee des Innovation Hub. In Summe kann das vor allen Dingen auch ein enormer Motor für die Innovationskraft sein“, sagt Dr. Christian Elsner, Kaufmännischer Direktor des UKSH, Campus Lübeck. „Unsere Hackathon-Initiative hat viel Innovationsgeist entfesselt – extern und bei Mitarbeitern – und viele Kontakte unserer Partner zu gemeinsamen digitalen Innovationen gebracht. Die häufigste Frage war dabei, ob wir die Plattform auch fortführen, da lag es nahe, einen Innovation Hub zu installieren“.

Unterstützt wird der „Innovation Hub“ ab sofort von „Fleet7“, dem Coworking Space der Kieler Nachrichten. Das Fleet7 wird mit dem interdisziplinären Austausch von Informationen, Wissen und Ideen den Dialog rund um digitale Zukunftsthemen als „Preferred Partner“ vorantreiben und für eine Vernetzung der Start-ups mit dem Innovation Hub sorgen. Es ist eine Kooperation, die passt: Innovationen werden immer seltener in geschlossenen Laboren generiert. Vielmehr verspricht übergreifende Zusammenarbeit entscheidende Erfolge. „Die Kieler Nachrichten sind schon lange kein reiner Zeitungsverlag mehr, sondern stellen sich selbstbewusst der digitalen Herausforderung“, sagt Ingrid Wernecke, Geschäftsführerin KN-Services. „Dazu gehören nicht nur unsere digitalen journalistischen Produkte, sondern auch unser Bemühen, die Digitalwirtschaft in der Region Kiel zu stärken.“ Deshalb sei es für die Kieler Nachrichten selbstverständlich, die erste Digitale Woche Kiel und den Gesundheitskongress am 23. September in der Sparkassen-Arena zu unterstützen. Wernecke erinnerte auch an das kostenfreie öffentliche Netz #SH_WLAN, das derzeit in Schleswig-Holstein mit Unterstützung der Kieler Nachrichten aufgebaut werde. Der Umbau des ehemaligen Druckzentrums in einen Coworking Space, in dem vor allem junge Unternehmen, die sich mit der Gesundheitswirtschaft befassen, ein neues Zuhause finden sollen, sei ein weiterer Schritt für die KN.

Die Gesundheitsmesse "Gesundheit morgen"
Die Medizin der Zukunft live in Kiel

Am Sonnabend, 23. September, um 9.45 Uhr eröffnet Schirmherr Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg, das Event „Gesundheit morgen“, gemeinsam mit Kiels Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer und den Veranstaltern Bart de Witte (IBM), Ekkehart Laste (Cisco), Sven Fricke (KN), Prof. Dr. Jens Scholz (UKSH) und Dr. Christian Elsner (UKSH). Anschließend erhalten die Besucher via Video-Würfel Live-Einblicke in die Arbeit der 17 Hackerteams aus den Konferenzräumen in der Sparkassen-Arena. Drei erfolgreiche Start-ups präsentieren dann ihre Erfolgsideen: Patientus, Heartbeat Med und Multirotor. Zudem präsentiert Kiel Bots seine innovative Start-up-Idee aus der Forschung. In den Pausen ist Zeit, sich die über 30 spektakulären Messestände anzuschauen und in die digitalen Welten von Philips, Dräger, Cisco, Intuitive Surgical, Brother und vielen anderen einzutauchen. Experten aus der Medizin und der IT stehen für Gespräche zur Verfügung. Ein Highlight ist der „OP der Zukunft“: Die UKSH-Chirurgen Prof. Thomas Becker, Prof. Klaus-Peter Jünemann, Prof. Tobias Keck und Prof. Axel Merseburger demonstrieren am modernsten OP-Roboter „da Vinci“, wie schon heute Eingriffe mithilfe des Computers schonender und präziser werden. In einer Podiumsdiskussion sprechen Pieter Vullinghs, Direktor Philips Healthcare, Oliver Rong (Roland Berger), Prof. Andreas Schrader (Universität zu Lübeck) und Prof. Kai Wehkamp (UKSH) über Zukunftsszenarien und aktuelle Entwicklungen. Wie künstliche Intelligenz den Krankenhausablauf revolutionieren kann, zeigt Bart De Witte, Director Digital Health IBM Deutschland. Pieter Vullinghs, beleuchtet die digitale Medizintechnik von morgen.

Wie eng Digitalisierung und die Entwicklung der Medizin voneinander abhängen, stellen Experten des UKSH vor: Prof. Dr. Olav Jansen, Direktor der Klinik für Neuroradiologie, nimmt die Besucher mit auf eine faszinierende Reise durch den menschlichen Körper. Prof. Dr. Philip Rosenstiel, Arzt und Molekularbiologe, erklärt, wie Big Data hilft, die ganz persönliche Medizin mittels genetischer Sequenzierung herzustellen. Prof. Dr. Michael Krawzcak, Direktor des Instituts für Medizinische Informatik und Statistik, vermittelt über einen Poetry Slam die Grenzen von Big Data und Digitalisierung.

Die Digitalisierung bietet auch neue Perspektiven für die Patienten selbst: Selbstgeführte, digitale Patientenakten sorgen für Transparenz und geben den Patienten neue Entscheidungsmacht in Gesundheitsfragen. Deshalb ist „Patient-Empowerment“ einer der Schwerpunkte. Neben den Möglichkeiten, die Self-Tracking und Apps bieten, beleuchtet der Programmpunkt die Chancen einer digitalen und selbstgeführten Patientenakte. Es diskutieren auf dem Podium Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg, Tom Ackermann (Vorstandsvorsitzender AOK Nordwest), Dr. Johann Brunkhorst (Leiter TK Schleswig-Holstein), Markus Bönig (Geschäftsführer Vitabook) und Andreas Lange (Geschäftsführer d.velop) über das Verantwortungsbewusstsein in der Gesundheitsvorsorge.

Schirmherr Dr. Heiner Garg, Sven Fricke (KN-Geschäftsführer), Heribert Röhrig (Landesgeschäftsführer ASB SH), Stephan Bandlow (Leiter Kooperative Regionalleitstelle West) und Dr. Christian Elsner (UKSH) geben an dem Tag den Startschuss für die innovative Retter-App und das landesweite Netzwerk an Ersthelfern mit dem Titel „Meine Stadt rettet“. In der Arena informiert das Team des IRuN (Institut für Rettungs- und Notfallmedizin, UKSH) über die Wiederbelebung beim plötzlichen Herzstillstand. Auf dem Parkplatz der Sparkassen-Arena ist der „Medi-Bus“ zu besichtigen: Eine mobile Arztpraxis, die die medizinische Versorgung auf dem Land unterstützen soll. Außerdem zeigen Drohnen in einer Show diverse medizinische Anwendungen und Szenarios von der Rettung bis hin zur Serviceversorgung mit Blut und Medikamenten.

Ab 15 Uhr beginnt die Prämierung der Hackathon-Teilnehmer durch eine namhafte Jury. Ausgelobt sind vier Preise und ein Publikumspreis. Zusätzlich gibt es zwei Preise für das Publikum selbst (für den besten Tweet und das beste Twitter-Foto).

Messehighlights:

IBM entwickelt eine Künstliche Intelligenz, die in Zukunft für die Diagnostik zum Einsatz kommt. „Watson“ verfügt nicht nur über eine große Datenbank, sondern ist lernfähig. Die Vision: Watson kann eine enorme Zahl an Faktoren bei der Erkrankung einer Person feststellen. So kommt er in kürzester Zeit zu einer genauen Diagnose.

Das Patientenzimmer der Zukunft: BEWATEC und Cisco geben Einblicke in die Patientenversorgung der nächsten Jahrzehnte. Interaktive Patientenbetten sorgen für maximale Autonomie des Patienten.

Neueste Medizintechnik: Philips Healthcares und Dräger zeigen Virtual Reality (VR) im Krankenhaus von der Aufnahme bis zum OP. Die Barmer und KTH Schweden geben Besuchern durch VR-Demos Einblicke in virtuelle Welten, in denen neues Lernen und Erleben möglich wird. Die CAU Kiel bittet zu Tisch: An einem digitalen Seziertisch können sich Besucher durch die unterschiedlichen Körperschichten zoomen und sich selbst dabei besser kennen lernen.

Online gesund: Apps und Fitness-Tracker erfassen sportliche Aktivitäten, Essgewohnheiten, Schlafzyklen und vieles mehr. Die Kieler Nachrichten, gesetzliche Krankenkassen und Apple zeigen, wie man die Gesundheit in die eigene Hand nimmt. Die Techniker Krankenkasse hat eine Vielzahl von Apps entwickelt, die den Umgang mit der eigenen Gesundheit erleichtern. Neben Allergiker-Apps gibt es auch Diabetes-Tagebücher, die im Alltag als kleine Helfer große Dienste leisten. Vorgestellt wird das Projekt der elektronischen Patientenakte von TK und IBM. Wie gut sich moderne telemedizinische Beratungsangebote in den Lebensalltag integrieren lassen, zeigt die AOK Nordwest anhand von Beispielen von der elektronischen Arztvisite in Pflegeheimen über die virtuelle Diabetesambulanz bis hin zur Demenzforschung. Big Data, E-Health und Quantified Self verändern die Gesundheitsversorgung: Die Barmer präsentiert Services wie Gesundheits-Coaches, Online-Kurse zur Verbesserung der Lebensqualität. Apple zeigt, wie Hardware und Apps helfen, im Gesundheitswesen effektiver zu arbeiten und medizinische Studien durchzuführen. iPhone und Apple-Watch macht es Nutzern einfach, viele Informationen im Auge zu behalten – von Blutdruck- oder Blutzuckermessungen bis hin zu Aufzeichnungen des Gewichts und der Ernährung. Die DAK bietet nicht nur eine Vielzahl an Apps für die eigene Gesundheitsvorsorge. In Seminaren erhalten Teilnehmer die Möglichkeit, eine gesunde Lebensführung zu erarbeiten.

Der Arbeiter Samariter Bund Schleswig-Holstein (ASB SH) ist nicht nur eine der größten Hilfsorganisationen, sondern setzt bei seinen Arbeiten auch modernste Technologie ein. Neben einer Rettungsdrohne mit professionellem Piloten wird der ASB SH auch sein Interreg-Projekt im Rahmen der Initiative „Meine Stadt rettet“ am Stand vorstellen.

Wie kann Robotik im Krankenhaus von morgen verwendet werden? Neben der Verwendung von Robotern zur OP-Unterstützung können die intelligenten Helfer auch Unterstützer im Klinik-Alltag sein. HCS Computertechnologie GmbH stellt die Roboter „Zora“ und „Billy-Billy“ vor.

Der mündige Patient: Die Nutzung von Wearables ist nicht nur ein Trend. Die Geräte sammeln eine Vielzahl gesundheitlicher Daten, die dabei helfen können, die eigene Gesundheit zu überwachen. Diese Ergebnisse liefern in der Zukunft möglicherweise nicht nur Ärzten eine gute Datenbasis. Auch die Patienten selbst erhalten tiefen Einblick in ihren persönlichen Gesundheitszustand – und können diesen selbst beeinflussen lernen. So macht das Internet of Things Gesundheitsvorsorge für jeden möglich. Am Stand der Firma Brother können sich Besucher über die digitale Gesundheitsversorgung informieren.

Das Kieler-Nachrichten-Projekt „MiSch – Medien in der Schule“ unterstützt junge Menschen beim richtigen Umgang mit Nachrichten und sensibilisiert zur Informationsbeschaffung.

Die d.velop AG steht für erweiterte Archivierungs- und Workflow-Konzepte rund um die digitale Patientenakte. So stehen alle Patientendaten jederzeit direkt zur Verfügung und sind zudem entsprechend der gesetzlichen Anforderungen rechtskonform archiviert. Mobile Apps bilden dabei die Schnittstelle zu den Patienten.

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:
KN Services GmbH & Co. KG, Fleet7
Ingrid Wernecke, Geschäftsführerin
Tel.: 0151 6496 4894, E-Mail: ingrid.wernecke@kn-services.de

Universitätsklinikums Schleswig-Holstein
Oliver Grieve, Pressesprecher
Mobil: 0173 4055 000, E-Mail: oliver.grieve@uksh.de 

Bildmaterial

Folgendes Bildmaterial steht auf Anfrage an presse@uksh.de auch
als druckbare Version zur Verfügung.

 

Videomaterial

 

 
Bilder zum Thema:
Bild 1
Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg stellte als Schirmherr gemeinsam mit den Veranstaltern Veranstaltern Bart de Witte (IBM, 2.v.l.), Prof. Dr. Jens Scholz (UKSH, r.) und Dr. Christian Elsner (UKSH, l.) das Großevent vor.
Bild in Originalgröße hier
Bild 2
Sie freuen sich auf viele Besucher bei "Gesundheit morgen" (v.l.): Dr. Christian Elsner (UKSH), Bart de Witte (IBM), Prof. Dr. Jens Scholz (UKSH) und Irgrid Wernecke (KN).
Bild in Originalgröße hier

Verantwortlich für diese Presseinformation:

Oliver Grieve, Pressesprecher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein,
Mobil: 0173 4055 000, E-Mail: oliver.grieve@uksh.de

  • Campus Kiel, Arnold-Heller-Straße 3, Haus 31, 24105 Kiel,
    Tel.: 0431 500-10700, Fax: 0431 500-10704
  • Campus Lübeck, Ratzeburger Allee 160, 23538 Lübeck,
    Tel.: 0451 500-10700, Fax: 0451 500-10708