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Vorhofflimmer-Therapie mit Laser: Neuartiges Ablationsverfahren am UKSH, Campus Lübeck, erfolgreich etabliert

Mittwoch, 09. Mai 2018

Das Team der kardialen Elektrophysiologie des Universitären Herzzentrums Lübeck um Prof. Dr. Roland Tilz und Dr. Christian-Hendrik Heeger konnte als eines der weltweit ersten Zentren den HeartLight® Excalibur Ballon, die neueste Katheter-Technologie zur Behandlung von Vorhofflimmern, im April 2018 erfolgreich etablieren. Das hochinnovative Ablationssystem ermöglicht eine extrem präzise und schonende Behandlung des erkrankten Herzgewebes unter direkter Sicht mittels Endoskop und Laserenergie.

Der Excalibur Ballon ist die neuste Generation des bewährten Ballon-Konzepts der Firma CardioFocus, das HeartLight® Endoscopic Ablation System, und erweitert das System um neuartige Funktionen zur Optimierung der Sicherheit, Präzision und Geschwindigkeit der Katheterablation. Die Katherablation ist eine moderne und effektive Behandlungsoption für Patienten mit Vorhofflimmern.

Das Team der Elektrophysiologie bietet das gesamte Spektrum moderner Herzrhythmus-Diagnostik und Ablationstherapie an. Die Katheterablation von Vorhofflimmern wird am Universitären Herzzentrum Lübeck mit den modernsten und innovativsten Verfahren durchgeführt. Sie ist die mit Abstand häufigste Katheterintervention in der Elektrophysiologie und einer der Forschungsschwerpunkte der Klinik. Neben den bewährten Ablationsmethoden (Radiofrequenzenergie und Kälteablation), steht ab sofort auch die Ablation per Laserenergie zu Verfügung. 

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Sektion Elektrophysiologie 

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:

Prof. Dr. med. univ. Roland Richard Tilz

Klinik für Rhythmologie
Direktor
Tel.: 0451 500-44511

Priv.-Doz. Dr. med. Christian-Hendrik Heeger

Klinik für Rhythmologie
Stellvertretender Direktor, Leitung: Elektrophysiologie

Vorhofflimmer-Therapie mittels Laser: HeartLight® Excalibur Ballon Ablationssystem - Copyright: Cardio-Focus

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Verantwortlich für diese Presseinformation:

Oliver Grieve, Pressesprecher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein,
Mobil: 0173 4055 000, E-Mail: oliver.grieve@uksh.de

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