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UKSH gratuliert zur Wiederwahl in den Vorstand der DKG und der DGP

Freitag, 15. Juni 2018

Prof. Dr. Gieseler vertritt die Landeskrebsgesellschaften, Prof. Dr. Röcken repräsentiert die medizinisch-wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaften und ist Vizevorstand der DGP

Die Delegiertenversammlung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) hat die Positionen im Vorstand neu besetzt. Darunter sind erneut auch zwei Professoren des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH): Prof. Dr. Christoph Röcken, Leiter des Instituts für Pathologie und Leiter des Onkologischen Zentrums Kiel, sowie Prof. Dr. Frank Gieseler, Bereichsleiter Experimentelle Onkologie, Palliativmedizin und Ethik in der Onkologie der Medizinische Klinik I am Campus Lübeck und Vorsitzender der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft.

In seiner Vorstandsposition vertritt Prof. Dr. Gieseler die 16 Landeskrebsgesellschaften (Sektion A). Prof. Dr. Röcken repräsentiert die medizinisch-wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaften (Sektion B) der DKG. Die DKG engagiert sich für eine Krebsversorgung auf Basis von evidenzbasierter Medizin, Interdisziplinarität und konsequenten Qualitätsstandards. Sie ist Mitinitiatorin des Nationalen Krebsplans. Beide Professoren sind bereits seit 2016 im Vorstand der DKG vertreten und wurden nun erneut für zwei Jahre gewählt.

Das UKSH verfügt an beiden Standorte in Kiel und Lübeck über Onkologische Zentren, die von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert sind. Damit zeichnet die DKG unter anderem die hervorragende fachübergreifende Zusammenarbeit aller Disziplinen und die engagierte Mitwirkung aller Berufsgruppen aus, die für eine optimale Diagnostik, Therapie und Nachsorge für die Patienten notwendig ist. Den diagnostischen Kern der Onkologischen Zentren bilden die interdisziplinären Fallkonferenzen, sogenannte Tumorboards. Hier werden die komplexen Krankheitsbilder von allen beteiligten Spezialisten besprochen und eine gemeinsame Diagnose- und Behandlungsstrategie festgelegt. Dabei werden auch die betreuenden Haus- und Fachärzte eng in die Behandlungsplanung und Durchführung einbezogen. Die Onkologischen Zentren sind zudem an einer Vielzahl von klinischen Studien beteiligt, in denen Patienten eine abgesicherte, neue Behandlungsoption erhalten können.

Neben seinem Vorstandsamt in der DKG wurde Prof. Röcken zudem zum stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP) gewählt. Die DGP ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft in der Pathologie und fördert die ärztlichen Belange in dem Bestreben, der Erforschung und Abwehr von Krankheiten zu dienen. Darüber hinaus entwickelt sie die Pathologie in ihrer zentralen Bedeutung für die gesamte Medizin weiter.

Für Rückfragen steht zur Verfügung:

Prof. Dr. Christoph Röcken

Institut für Pathologie
Direktor
Tel.: 0431 500-15500Fax: 15504

Prof. Dr. med. Frank Gieseler

Klinik für Hämatologie und Onkologie
Bereichsleitung, Experimentelle Onkologie, Palliativmedizin und Ethik in der Onkologie
Tel.: 0451-3101 8812

Prof. Dr. Christoph Röcken, Prof. Dr. Christoph Röcken, Leiter des Instituts für Pathologie und Leiter des Onkologischen Zentrums Kiel

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Prof. Dr. Frank Gieseler, Bereichsleiter Experimentelle Onkologie, Palliativmedizin und Ethik in der Onkologie der Medizinische Klinik I am Campus Lübeck und Vorsitzender der Schleswig-Holsteinischen Krebsgesellschaft

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Verantwortlich für diese Presseinformation:

Oliver Grieve, Pressesprecher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein,
Mobil: 0173 4055 000, E-Mail: oliver.grieve@uksh.de

  • Campus Kiel, Arnold-Heller-Straße 3, 24105 Kiel,
    Tel.: 0431 500-10700, Fax: 0431 500-10704
  • Campus Lübeck, Ratzeburger Allee 160, 23538 Lübeck,
    Tel.: 0451 500-10700, Fax: 0451 500-10708