"Wir haben uns mit der Sondierungsrunde bereits vor dem Streik abgestimmt, dass am 6. und 10. Februar offene Fragen zu den Personalzahlen und Besetzungen der Schichten diskutiert und im besten Fall gelöst werden sollen. Zu diesen Sondierungsterminen entsendet das UKSH Experten aus dem Pflege- und Funktionsdienst sowie des Controllings, die mit allen notwendigen Informationen ausgestattet sind, um die bislang nur grob aufgestellten Forderungen konstruktiv aufarbeiten zu können", sagt Oliver Grieve, Sprecher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH).
"Wir wünschen uns, dass Klarheit über die Positionen besteht, damit eine positive Entwicklung zur Lösung der Sachlage fortgesetzt - vielmehr aber noch, dass eine Verbesserung des Personalsituation auf den Stationen wirklich erreicht werden kann. Wir sind zuversichtlich, dass diese Klärung dem bereits mit ver.di. festgelegten Termin am 27. Februar zur Verabredung einer Vereinbarung dient."
Das UKSH hofft, dass mit ver.di am Ende eine Vereinbarung erzielt wird, die die Patientenversorgung nicht in Mitleidenschaft zieht.
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