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Rechtsmediziner des UKSH laden zu „Forensischen Gesprächen“ nach Lübeck

Dienstag, 06. November 2012

Das campusübergreifende Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) lädt am Freitag, 30. November, und Sonnabend, 1. Dezember 2012, zu den XII. Forensischen Gesprächen nach Lübeck ein. Experten aus ganz Deutschland werden während der Tagung Vorträge rund um das Thema wissenschaftliche Blutspurenmusteranalytik halten.

„Unser diesjähriger Workshop soll allen interessierten Fachkollegen, Juristen und Polizeibeamten eine umfangreiche Übersicht über die Möglichkeiten geben, aber auch die Grenzen dieser Methode aufzeigen und dazu beitragen, die Forensische Blutspurenmusteranalytik als wissenschaftlich fundierte Vorgehensweise zu etablieren“, sagt Prof. Dr. Dr. Hans-Jürgen Kaatsch, Gastgeber und Direktor des Instituts für Rechtsmedizin. „Besonders erfreut wären wir, auch möglichst viele junge Kollegen begrüßen zu können, denen sicher ein spannender Einblick in ein bedeutendes Gebiet der Rechtsmedizin vermittelt wird.“ Neben den Grundlagen der Blutspurenanalytik werden erfahrene Rechtsmediziner unter anderem auch die Blutspurenerfassung bei der Tatortarbeit, die Erfassung unsichtbarer Blutspuren und die technischen Möglichkeiten zur Blutspurenanalytik thematisieren.

Die Tagung findet am Freitag, 30. November, von 14 bis 18 Uhr und am Sonnabend, 1. Dezember, von 9 bis 13 Uhr im Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung der Universität zu Lübeck, Königstr. 42, 23552 Lübeck, statt. Um Anmeldung (per E-Mail oder telefonisch) wird baldmöglichst gebeten beim

Institut für Rechtsmedizin
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E-Mail: rmed-hl@uksh.de

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