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UKSH führt Elektiv-Programm nur noch eingeschränkt durch

Freitag, 15. Januar 2021

Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) werden an beiden Standorten in Kiel und Lübeck bis zunächst Ende kommender Woche planbare (elektive) Eingriffe und Behandlungen nur noch eingeschränkt durchgeführt. Auch Tageskliniken und Ambulanzen reduzieren ihre Angebote. Alle Notfälle werden jedoch weiterhin behandelt, alle dringlichen Operationen finden statt. Dies gilt insbesondere bei Herz- und onkologischen Erkrankungen, Unfällen und Schlaganfällen. Schwangere werden weiterhin jederzeit zur Entbindung aufgenommen.

Grund für die Einschränkung des Elektiv-Programms im UKSH ist die konstant hohe Zahl schwerwiegender Covid-19-Erkrankungen, die angespannte aktuelle Lage in einigen umliegenden Krankenhäusern und die Abmeldung mehrerer Kliniken im Bundesland von der Notfallversorgung. Das UKSH bereitet sich mit dieser Vorsichtsmaßnahme auf die mögliche Übernahme von Notfällen anderer Krankenhäuser in Schleswig-Holstein vor.

Patientinnen und Patienten, deren Behandlung verschoben wird, werden darüber vom Klinikum informiert. Das UKSH bittet seine Patientinnen und Patienten darum, vereinbarte Termine nicht eigenständig und ohne Rücksprache mit den Stationen und Ambulanzen auszusetzen.

Das UKSH dankt den Menschen in Schleswig-Holstein, die weiterhin umsichtig alle Corona-Schutz-Maßnahmen einhalten und so dazu beitragen, die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen.


Verantwortlich für diese Presseinformation:

Oliver Grieve, Pressesprecher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein,
Mobil: 0173 4055 000, E-Mail: oliver.grieve@uksh.de

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