Der Browser den Sie verwenden ist sehr alt.

Wir können daher nicht sicherstellen, dass jede Funktion (Gestaltung, Bilder und zusätzliche Funktionen) dieser Internetseite im vollen Umfang zur Verfügung steht. Bitte nutzen Sie eine aktuellere Browserversion.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Startseite > Wissenschaft > Klinische Studien > Brot-Studie

Brot-Studie

Vielen Menschen mit Reizdarmsyndrom geht es nach eigenen Beobachtungen besser, wenn sie auf Weizenbrot verzichten. Für den Auslöser der Beschwerden werden in der Wissenschaft verschiedene Weizeninhaltsstoffe diskutiert. Dazu gehören zum Beispiel Weizeneiweiße, wie das Gluten, oder auch kurzkettige Zucker wie die Fruktane.

Fruktane gehören zu einer Gruppe von kurzkettigen, leicht vergärbaren Zuckern, die als „fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide sowie Polyole“, kurz FODMAP, betitelt werden. Es gilt als erwiesen, dass FODMAP bei einigen Personen Beschwerden, wie Blähungen, Schmerzen und Diarrhö hervorrufen können.

In dieser Studie soll ein spezielles Weizenbrot auf seine Bekömmlichkeit hin bei Personen mit Reizdarmsyndrom und/oder Weizensensitivität getestet werden. Dieses besteht aus einem im deutschen Markt zugänglichen, nicht genetisch veränderten Weizen. Es enthält im Vergleich zu herkömmlichem Brot aus Brotweizen nur sehr geringe Mengen an Fruktanen.

Es werden noch Teilnehmer für diese Studie gesucht! Weitere Informationen:

Kurze Informationen zur Studie [pdf]

Probandeninformationen und Einwilligungserklärung [pdf]