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„Poor response“ und ovarielle Erschöpfung: gibt es Hoffnung?

20.02.2020

Die sog. in-vitro Aktivierung (Abk.: IVA) von ruhenden Follikeln im Eierstock hat jüngst durch die Publikation von zwei Fallserien aus Japan und Spanien wieder für Aufmerksamt gesorgt. Frauen mit erschöpften Ovarien soll mittels der IVA Methode noch zu einem genetisch eigenen Kind verholfen werden. In einer kurzen Übersicht und kritischen Analyse fasst Prof. Georg Griesinger vom Universitären Kinderwunschzentrum gemeinsam mit dem Herausgeber des Fachjournals „Reproductive Biomedicine Online“, Prof. Bart Fauser (Niederlande), den Sachstand zusammen (Drug-free in-vitro activation of ovarian cortex; can it really activate the ‘ovarian gold reserve’?).