Am PC

Regelungen zum Betreten des UKSH für Patienten und Besucher

Aufgrund der Situation durch den Coronavirus sind besondere Vorkehrungen zu beachten - Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Aktuelle Besucherregelung

Liebe Besucherinnen und Besucher,

Besucherregelung_Corona_1-1-1

das in den vergangenen Wochen geltende Betretungs- und Besuchsverbot wurde durch den aktuellen Erlass des Landes Schleswig- Holstein und Vorgaben für die nun geltende Besuchsregelung für stationäre Patienten ersetzt. Daher möchten wir Sie über wichtige Regelungen bzgl. Ihres Besuches informieren und Sie um Ihre aktive Unterstützung und Aufmerksamkeit bitten.

  • Die aktuellen Besuchszeiten sind von 15 bis 18 Uhr täglich.

  • Pro Patient ist ein Besucher/Tag für eine Zeit von bis zu 2 Stunden zugelassen.

  • Ein Besuch ist nur möglich, wenn Sie selbst symptomfrei sind und in den vergangenen 14 Tagen keinen Kontakt zu einer Covid-19-positiv getesteten Person hatten.

  • Alle Besucher müssen sich am Eingang über ein dort ausliegendes Formular registrieren. Es besteht die Möglichkeit, dieses vorab hier herunterzuladen und ausgefüllt mitzubringen.

  • Beim Verlassen des Gebäudes ist derselbe Ausgang zu wählen, durch den Sie das UKSH-Gebäude betreten haben – ein Austragen ist erforderlich.

  • Wir bitten Sie, die geltenden Abstandsregelungen von 1,5 bis 2 m zu beachten und bei Ihrem Besuch durchgängig (auch in den Patientenzimmern) eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Das Tragen von FFP2/FFP3-Masken mit Ausatemventil ist nicht gestattet.

  • Ebenso bitten wir Sie, die allgemeingültige Husten- und Niesetikette einzuhalten und auf die WC-Nutzung in den Patientenzimmer zu verzichten.

  • Bitte beachten Sie weiterhin die geltenden Hygiene-Regelungen auf den Stationen.

Wir Danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Termine in der Ambulanz und Begleitpersonen

Ein Termin in der Ambulanz

Wenn Sie nicht von uns kontaktiert wurden, findet Ihr Termin statt!

Begleitperson

Begleitperson_Verbot

Bitte beachten Sie, dass nur in Ausnahmefällen und vorheriger Anmeldung eine Begleitung möglich ist, um die Gefahr von Ansteckung und Ausbreitung von Infektionen zu verringern.

Bitte beachten Sie auch weiterhin die bekannten Hygieneempfehlungen.

Wir bitten um Verständnis für diese sehr strengen Regelungen. So tragen Sie dazu bei, die Gefahr von Ansteckung und Ausbreitung von Infektionen zu verringern.

Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet oder besonders betroffenen Regionen laut RKI befanden, ist das Betreten des Klinikgebäudes untersagt!

Hinweise für Risikopatienten

Für immun geschwächte Patienten haben wir in den Wartebereichen besonders hohe Hygienemaßnahmen und ausgeweitete Abstandsregeln umgesetzt.

Bitte beachten

Bitte kommen Sie zum Quartalsbeginn auch weiterhin über die zentrale Patientenaufnahme und gehen Sie nicht direkt in die Ambulanz

Weitere Hinweise zu Hygienevorschriften finden Sie hier.

Vor der stationären Aufnahme: Patiententestung auf COVID-19

Alle Patientinnen und Patienten werden vor der stationären Aufnahme auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. auf eine Covid-19-Erkrankung getestet. Dazu werden die Patienten im Zeitfenster von 24 bis 48 Stunden vor der tatsächlichen Aufnahme zum Abstrich ins UKSH gebeten, so dass die stationäre Aufnahme bereits mit vorliegendem Testergebnis erfolgen kann. Die Patiententestung findet in den Triage-Ambulanzen am Campus Kiel und am Campus Lübeck statt.

Es gelten die Einschränkungen für die Begleitung ambulanter Patienten.

Weitere Informationen zu Sprechzeiten und Lage

Schließung von Kantinen und Cafeterien für die Öffentlichkeit

Coronavirus COVID-19 / SARS-CoV-2

Schließung von Kantinen und Cafeterien für die Öffentlichkeit

Wir bitten um Ihr Verständnis: Zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus verfügt das Gesundheitsministerium die Schließung von Kantinen und Cafeterien für die Öffentlichkeit.

Corona_Kantine

Hygieneempfehlungen

Coronavirus COVID-19 / SARS-CoV-2

Bitte beachten Sie auch weiterhin die bekannten Hygieneempfehlungen. Vielen Dank!

Um die Gefahr einer Ansteckung mit dem Coronavirus möglichst zu vermeiden, gelten die gleichen Empfehlungen wie für Influenza und andere Atemwegserkrankungen, vor allem:

  • Gute Händehygiene (längeres Einseifen beim Händewaschen; möglichst nicht ins Gesicht fassen)

  • Husten- und Nies-Etikette (nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge husten)

  • Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter)

Mundschutz

Wenn eine an einer akuten Atemwegsinfektion erkrankte Person sich im öffentlichen Raum bewegen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes durch diese Person sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung zu verringern (Fremdschutz).

Es gibt allerdings keine hinreichenden Belege dafür, dass eine gesunde Person das Risiko einer eigenen Ansteckung verringern kann, wenn sie einen Mund-Nasen-Schutz trägt (kein Eigenschutz). Nach Angaben der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Das kann dazu führen, dass zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden.

Desinfektion

Wenn die oben genannten Regeln eingehalten werden, ist der zusätzliche Einsatz von Desinfektionsmitteln nicht sinnvoll.

Impfungen

Influenza ruft ähnliche Symptome wie SARS-CoV-2 hervor; die Impfung gegen Influenza mit dem aktuellen Nordhalbkugelimpfstoff wird empfohlen. Unabhängig von dem persönlichen Schutzeffekt trägt die Impfung auch zur Vermeidung unnötiger Verdachtsfälle und Belastungen von Gesundheitseinrichtungen bei. Es wird empfohlen, auch den eigenen aktuellen Impfstatus überprüfen zu lassen, beispielsweise in Bezug auf Masern, Diphterie, Polio, Röteln (z.B. beim Hausarzt). Für Personen über 60 Jahre ist auch die Impfung gegen Pneumokokken dringend zu empfehlen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zur aktuellen Risikobewertung für Corona-Infektionen, zu Hygienemaßnahmen sowie eine Übersicht mit Fragen und Antworten finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts sowie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Zu aktuellen Fragen hat das Land Schleswig-Holstein ein Bürgertelefon eingerichtet: Tel.: 0431 797 000 01.

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst ist unter Tel.: 116 117 erreichbar