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Baubeginn der neuen Schmerz- und Palliativstation

17.02.2005

Am Montag, den 23. August 2004, wurde mit dem Ausbau der neuen interdisziplinären Schmerz- und Palliativstation auf dem Gelände des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, begonnen.

Die Station wird zusammen von der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin (Direktor: Prof. Dr. J. Scholz) und der Klinik für Strahlentherapie (Direktor: Prof. Dr. Dr. B. Kimmig) des UK S-H betrieben. Gefördert wird das bundesweit einmalige Vorhaben mit 1,1 Millionen Euro durch die Deutsche Krebshilfe und den Johanniterorden Schleswig Holstein. Fertigstellung der Station ist für Februar 2005 geplant, der Neubau der Ambulanz soll im Juni 2005 abgeschlossen sein.

Möglich wurde diese bundesweit einmalige Förderung auf Grund der langen klinischen Erfahrung des UK S-H auf diesen Gebieten. Bereits seit dem Juni 1989 betreibt die Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin eine 10- Betten-Station, auf der chronisch Kranke und Patienten mit Tumorschmerzen behandelt werden, allerdings in nicht mehr zeitgemäßen Räumlichkeiten. Zusätzlich wird Palliativmedizin seit Oktober 1999 auf einer 6-Betten-Station von der Klinik für Strahlentherapie betrieben.

Für Spenden zur Förderung der Schmerz- und Palliativmedizin am UK S-H wurde das folgende Konto eingerichtet: Deutsche Bank (BLZ 230 707 10), Kontonummer: 8720815, zu Gunsten F 371169 Schmerz- und Palliativmedizin.


Für Rückfragen steht zur Verfügung:

Prof. Dr. J. Scholz, Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
Prof. Dr. Dr. B. Kimmig, Direktor der Klinik für Strahlentherapie


Verantwortlich für diese Presseinformation:

Oliver Grieve, Pressesprecher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein,
Mobil: 0173 4055 000, E-Mail: oliver.grieve@uksh.de

  • Campus Kiel, Arnold-Heller-Straße 3, Haus 31, 24105 Kiel,
    Tel.: 0431 500-10700, Fax: 0431 500-10704
  • Campus Lübeck, Ratzeburger Allee 160, 23538 Lübeck,
    Tel.: 0451 500-10700, Fax: 0451 500-10708