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Unterzeichnung des Beschäftigungspakts

17.02.2005

Der Vorstand des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UK S-H) begrüßt heute, am 20. Oktober 2004, den Abschluss der Tarifverhandlungen, die mit der Unterschrift der verschiedenen Vertragspartner unter den gemeinsamen Tarifvertrag im Sinne eines Beschäftigungspaktes ihr Ende finden.

"Der für drei Jahre abgeschlossene Beschäftigungspakt dient in wirtschaftlich schweren Zeiten der Zukunftssicherung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein und der Erhaltung der Arbeitsplätze", sagte der Vorstandsvorsitzende des UK S-H, Prof. Bernd Kremer, in seiner Begrüßungsansprache in der Kunsthalle in Kiel.

Trotz dieses positiven Signals eines Beschäftigungspaktes wies Prof. Kremer noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass man das System der fallbezogenen Kostenerstattung nach den DRGs, das ab 2005 budgetwirksam werde, im Hinblick auf die Maximalversorger wie das UK S-H überprüfen und anpassen müsse. Sonst sei bundesweit mit erheblichen Erlöseinbußen für die Uniklinika zu rechnen.

Dennoch sei die heutige Unterschrift aller Tarifpartner unter den Beschäftigungspakt ein wichtiger und richtiger Schritt, die wirtschaftlichen Probleme des Klinikums zum Wohle der Patienten und aller Beschäftigten zu lösen.

Abschließend sprach Prof. Kremer noch einmal all jenen seinen Dank aus, die bei den stundenlangen, teilweise bis spät in den Abend reichenden Verhandlungen ihren Beitrag geleistet hatten. Ohne diesen hohen persönlichen Einsatz wäre ein solch positives Ergebnis in so kurzer Zeit nicht erzielt worden.

"Mein besonderer Dank am Zustandekommen des Beschäftigungspaktes gilt jedoch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Klinikums. Hätten sie sich gegen den Tarifvertrag ausgesprochen, wären wir heute nicht hier. Der Vorstand hatte stets deutlich gemacht, dass er keinen Tarifvertrag unterzeichnen werde, den die Mehrheit der Beschäftigten ablehnt. Hierbei handelt es sich um keine Selbstverständlichkeit. Vielmehr ist hierin ein deutliches Zeichen der Zusammengehörigkeit und Verbundenheit aller Berufsgruppen und ihrer Identifikation mit dem Universitätsklinikum zu sehen."


Verantwortlich für diese Presseinformation:

Oliver Grieve, Pressesprecher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein,
Mobil: 0173 4055 000, E-Mail: oliver.grieve@uksh.de

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