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Digitale Woche Kiel: Healthcare Hackathon wird zum Exportschlager – in Kiel wird Bilanz gezogen

11.09.2019

Hacker-Teams aus ganz Deutschland stellen neue Projekte vor – Schirmherr Dr. Heiner Garg eröffnet Besuchermesse am 12. September im Neubau des UKSH

In den vergangenen beiden Jahren war es einer der Höhepunkte der Digitalen Woche Kiel: der „Healthcare Hackathon“ des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) mit großer Publikumsmesse und zahlreichen Ausstellern. Im dritten Jahr hat sich Europas größter Healthcare Hackathon zum Exportschlager entwickelt. Nach dem Pre-Workshop an der Universitätsmedizin Mainz (5./6. Juni) und dem Hauptevent mit dem Health Innovation Hub des Bundesgesundheitsministeriums in Berlin (2./3. September), startet das UKSH in Kiel am 12. und 13. September mit dem „Follow up“ ein neues Format unter der Schirmherrschaft von Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg. Nachdem die Hacker in Berlin erfolgreich Innovationen für das Gesundheitswesen entwickelt haben, soll in Kiel diskutiert werden, wie aus den Programmierideen im Zusammenspiel mit etablierten Unternehmen eine dauerhafte Zusammenarbeit entstehen kann.

Schleswig-Holsteins Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg: „Ich bin überzeugt, die Gesundheitsversorgung wird auch in Zukunft gelingen. Aber sie wird anders aussehen. Und dabei müssen und werden wir noch mehr auf digitale Unterstützung setzen. Der Healthcare Hackthon liefert dafür wertvolle Impulse, die international wahrgenommen werden. Ich wünsche allen Beteiligten eine gute Veranstaltung und danke ihnen für das große Engagement. Ich bin überzeugt, davon werden Patientinnen und Patienten und Gesundheitsberufe profitieren.“

„Wir werden in Kiel die Frage beantworten: Was wird aus den Projekten? Wie geht die etablierte Medizintechnik mit Startups um?“, sagt Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des UKSH. Zwei Tage lang werden in der neuen Magistrale des neu gebauten „Klinikums der Zukunft“ am Campus Kiel des UKSH über die Arbeit der Hackerteams gesprochen und geschaut, was davon umzusetzen ist.

Dabei gibt es auch für die Öffentlichkeit einiges zu erleben. Am Donnerstag um 10 Uhr begrüßt Schirmherr Dr. Garg gemeinsam mit den Veranstaltern UKSH, Kieler Nachrichten und dem Health Innovation Hub des Bundesgesundheitsministeriums die Hackerteams und Besucher. Auf einem Rundgang durch die lichtdurchflutete Magistrale können Besucher an den Ständen verschiedener Aussteller Halt machen, die ihre Innovationen für die Medizin von morgen vorstellen. Mit dabei sind Vorzeigeprojekte aus der digitalen Welt, Robotik und künstlicher Intelligenz. Die Messe und der Erlebnisparcours sind am Donnerstag und Freitag von 10 bis 17 Uhr für die Besucher geöffnet.

Ein ganz besonderes Event wartet am Donnerstag ab 17 Uhr auf Teilnehmer und Besucher, wenn die Kieler Nachrichten zur „Fuck-up Night“ einladen. Dort sprechen mutige Macher öffentlich über Projekte, die mehr oder weniger schiefgelaufen sind und teilen ihre Erfahrung mit den Gästen. Organisiert wird die Veranstaltung, die im neuen Bistro des UKSH direkt am Haupteingang des Neubaus stattfindet, von FLEET7, dem CoWorking-Space der Kieler Nachrichten.

Am Donnerstag um 15 Uhr und am Freitag um 14 Uhr präsentieren verschiedene Teams des Berliner Hackathons, welche konkreten und kreativen Lösungsideen sie für die Herausforderungen in der Medizin entwickelt haben. Im Rahmen einer öffentlichen Podiumsdiskussion am Freitag von 15 bis 16.30 Uhr wird unter dem Motto „Businessplan trifft Realität“ Bilanz gezogen und geschaut, wie das Bündnis aus jungen Ideengebern und etablierten Stakeholdern dauerhaft halten kann. Angemeldet sind dazu unter anderem Vertreter von IBM, dem UKSH und Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer. Zum Abschluss ziehen Hackathon-Initiator Christian Elsner, der mittlerweile als Kaufmännischer Vorstand an die Universitätsmedizin nach Mainz gewechselt ist, und Rudolf Dück, Geschäftsführer IT des UKSH, ihr Resümee zum neuen Format.

Weitere Informationen und ein Programmflyer stehen zur Verfügung unter www.healthcare-hackathon.info/hhkiel 

Für Rückfragen steht zur Verfügung:

Nadine Koptein
Campuszentrum Lübeck
Projektassistenz
Telefon Lübeck: 0451 500-10073

 


Verantwortlich für diese Presseinformation:

Oliver Grieve, Pressesprecher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein,
Mobil: 0173 4055 000, E-Mail: oliver.grieve@uksh.de

  • Campus Kiel, Arnold-Heller-Straße 3, Haus 31, 24105 Kiel,
    Tel.: 0431 500-10700, Fax: 0431 500-10704
  • Campus Lübeck, Ratzeburger Allee 160, 23538 Lübeck,
    Tel.: 0451 500-10700, Fax: 0451 500-10708