Am PC

Besuchsverbot und Regelungen für Begleitpersonen

Aufgrund der Situation durch den Coronavirus sind besondere Vorkehrungen zu beachten - Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Besuchsverbot

Besucherverbot

Um das Ansteckungsrisiko mit Corona zu minimieren, gilt Besuchsverbot!

Warum das alles? - Aufgrund der derzeitigen Lage müssen wir das Infektionsrisiko für unsere Patienten und Mitarbeiter unter allen Umständen minimieren: Denn im UKSH liegen viele schwer kranke und immungeschwächte Menschen. Außerdem wollen wir vermeiden, dass unsere Ärzte und Pflegekräfte ausfallen, weil sie sich bei Besuchern angesteckt haben.

Nutzen Sie das Telefon oder soziale Medien, um Kontakt zu halten.

Medizinisch/ethisch begründete Ausnahmen sind nur nach telefonischer Rücksprache mit der Klinik/Station möglich.

Schwangere können zur Geburt von ihrem Partner begleitet werden. Der Partner muss das Klinikum jedoch anschließend wieder verlassen.

Die Blutspendezentren des UKSH bitten weiterhin um Blutspenden. Wenn Sie spenden möchten, informieren Sie sich bitte hier.

Sollte ein bereits vereinbarter Termin nicht stattfinden, werden Sie von der zuständigen Abteilung benachrichtigt. Bitte sehen Sie von Nachfragen ab.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Begleitung in der Ambulanz

Coronavirus COVID-19 / SARS-CoV-2

Bitte besuchen Sie die Ambulanz mit höchstens einer Begleitperson! Wägen Sie bitte genau ab, ob die Begleitung dringend erforderlich ist. Auch hier müssen wir uns vorbehalten, im Einzelfall zu prüfen. Bitte haben Sie Verständnis, falls unser Personal vor Ort anders entscheidet.

Ambulanzregelung_Corona

So tragen Sie vorbeugend dazu bei, die Gefahr von Ansteckung und Ausbreitung von Infektionen zu verringern.

Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet oder besonders betroffenen Regionen laut RKI befanden, ist das Betreten des Klinikgebäudes untersagt!

Schließung von Kantinen und Cafeterien für die Öffentlichkeit

Coronavirus COVID-19 / SARS-CoV-2

Schließung von Kantinen und Cafeterien für die Öffentlichkeit

Wir bitten um Ihr Verständnis: Zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus verfügt das Gesundheitsministerium die Schließung von Kantinen und Cafeterien für die Öffentlichkeit.

Corona_Kantine

Hygieneempfehlungen

Coronavirus COVID-19 / SARS-CoV-2

Bitte beachten Sie auch weiterhin die bekannten Hygieneempfehlungen. Vielen Dank!

Um die Gefahr einer Ansteckung mit dem Coronavirus möglichst zu vermeiden, gelten die gleichen Empfehlungen wie für Influenza und andere Atemwegserkrankungen, vor allem:

  • Gute Händehygiene (längeres Einseifen beim Händewaschen; möglichst nicht ins Gesicht fassen)

  • Husten- und Nies-Etikette (nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge husten)

  • Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter)

Mundschutz

Wenn eine an einer akuten Atemwegsinfektion erkrankte Person sich im öffentlichen Raum bewegen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes durch diese Person sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung zu verringern (Fremdschutz).

Es gibt allerdings keine hinreichenden Belege dafür, dass eine gesunde Person das Risiko einer eigenen Ansteckung verringern kann, wenn sie einen Mund-Nasen-Schutz trägt (kein Eigenschutz). Nach Angaben der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Das kann dazu führen, dass zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden.

Desinfektion

Wenn die oben genannten Regeln eingehalten werden, ist der zusätzliche Einsatz von Desinfektionsmitteln nicht sinnvoll.

Impfungen

Influenza ruft ähnliche Symptome wie SARS-CoV-2 hervor; die Impfung gegen Influenza mit dem aktuellen Nordhalbkugelimpfstoff wird empfohlen. Unabhängig von dem persönlichen Schutzeffekt trägt die Impfung auch zur Vermeidung unnötiger Verdachtsfälle und Belastungen von Gesundheitseinrichtungen bei. Es wird empfohlen, auch den eigenen aktuellen Impfstatus überprüfen zu lassen, beispielsweise in Bezug auf Masern, Diphterie, Polio, Röteln (z.B. beim Hausarzt). Für Personen über 60 Jahre ist auch die Impfung gegen Pneumokokken dringend zu empfehlen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zur aktuellen Risikobewertung für Corona-Infektionen, zu Hygienemaßnahmen sowie eine Übersicht mit Fragen und Antworten finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts sowie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Zu aktuellen Fragen hat das Land Schleswig-Holstein ein Bürgertelefon eingerichtet: Tel.: 0431 797 000 01.

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst ist unter Tel.: 116 117 erreichbar