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Mundhenke

Donnerstag, 17. Februar 2005

Am 26. Mai 2004 wurde Herrn Dr. med. Christoph Mundhenke in München vom Vorstand und dem Wissenschaftlichen Beirat der Walter Schulz Stiftung der Forschungspreis 2004 verliehen.
Dr. Mundhenke, 33, arbeitet seit 1998 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistenzarzt
an der Universitäts-Frauenklinik Kiel (Direktor: Prof. Dr. W. Jonat). Sein klinischer und wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt in der Erforschung zielgerichteter Therapien des Mammakarzinoms.
Ausgezeichnet wurden nun seine Arbeiten zum Thema "Eingriff in die Tumorbiologie: Tyrosinkinasen als mögliche therapeutische Ziele beim Mammakarzinom". Die Arbeiten beschäftigen sich insbesondere mit der Regulation der Signalübertragung des Wachstumsfaktors FGF-2 in gesundem Brustgewebe und in Mammakarzinomen.
Der Forschungspreis ist insgesamt mit € 20 000 dotiert und wurde in diesem Jahr an zwei Personen geteilt vergeben. Die zweite Preisträgerin ist Frau Dr.med. Katja Specht, Institut für Allgemeine Pathologie, TU München, die für ihre Arbeiten mit dem Thema "Quantitative Genexpressionsanalyse an mikrodissektiertem, in Formalin-fixiertem und in Paraffin eingebettetem Gewebe"ausgezeichnet wurde.
Die Walter Schulz Stiftung ist eine private, gemeinnützige Stiftung zur Förderung der medizinischen Krebsforschung. Der von ihr jährlich vergebene Forschungspreis zählt mittlerweile in Deutschland zu den großen, bedeutenden Forschungspreisen.

Verantwortlich für diese Presseinformation:

Oliver Grieve, Pressesprecher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein,
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