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Narkoseexperten diskutieren Innovationen anlässlich der Kieler Woche

Mittwoch, 22. Juni 2005

Zum Ende der Kieler Woche treffen sich über 500 Fachleute aus dem ganzen Bundesgebiet zum 5. AINS-Symposium (Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie) im Universitätsklinikum in Kiel, um über aktuelle Neuerungen in ihrem Fachgebiet zu diskutieren. Professor Dr. med. Jens Scholz, der zu dem Treffen einlädt, erklärt: "Wir haben bereits einen so hohen Sicherheitsstandard bei Narkosen erreicht, dass sich kein Patient mehr Sorgen machen muss. Die Zukunft gehört dem schmerzfreien Krankenhaus." Das Universitätsklinikum versorgt in Kiel pro Jahr mehr als 22.000 Patienten, die operiert werden müssen. Nach großen Eingriffen oder bei schweren Verletzungen werden Patienten auf einer der drei Intensivstationen behandelt. Darüber hinaus sind die Narkoseärzte für die Notfallversorgung im Bereich Kiel sowie im Landkreis Rendsburg-Eckernförde zuständig. Anfang des Jahres wurde eine Interdisziplinäre Schmerz- und Palliativstation eröffnet, die Patienten mit komplizierten Schmerzerkrankungen betreut.

Aktuelle Informationen zum Programm des Symposiums können unter www.uni-kiel.de/anaesthesie abgerufen werden.

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