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Freitag, 26. November 2010

Jedes Jahr verbrennen und verbrühen sich allein in Deutschland mehr als 30.000 Kinder unter 15 Jahren so schwer, dass sie ärztlich versorgt werden müssen. Rund 6.000 Kinder werden stationär behandelt. Paulinchen - Initiative für brandverletzte Kinder e.V. hat den 7. Dezember erstmals zum bundesweiten „Tag des brandverletzten Kindes“ ausgerufen.

Die Plastische Chirurgie, Handchirurgie mit der Intensiveinheit für Schwerbrandverletzte, die Kinderchirurgie und die Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, behandeln gemeinsam schwerbrandverletzte Kinder. Mit Blick auf Verbrennungs- und Verbrühungsunfälle informieren Ärztinnen und Ärzte dieser Spezialabteilungen am Dienstag, dem 7. Dezember 2010, von 14-17 Uhr im Foyer des Zentralklinikums über die Gefahren, die im Alltag oft zu Brandverletzungen von Kindern führen. Sie geben Tipps, wie diese Gefahrenquellen vermieden können. Zudem bietet die Veranstaltung einen Überblick über Behandlungsmethoden brandverletzter Kinder. Die Feuerwehr Lübeck beantwortet Fragen zum Thema Feuer und Unfallprävention. Interessierte können sich über Narbenbehandlung mit Kompressionswäsche sowie Hautpflegeprodukte für Narben informieren. Für die Kleinen gibt es beim Besuch des Infostandes eine Überraschung.

Termin: Dienstag, 7. Dezember 2010, 14-17 Uhr

Ort: Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Zentralklinikum (Haus 40), Ratzeburger Allee 160, 23538 Lübeck

Für Rückfragen steht zur Verfügung:

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Dr. Peter Stollwerck, Plastische Chirurgie, Handchirurgie, Intensiveinheit für Schwerbrandverletzte
Tel.: 0451 500-2061

Verantwortlich für diese Presseinformation:

Oliver Grieve, Pressesprecher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein,
Mobil: 0173 4055 000, E-Mail: oliver.grieve@uksh.de

  • Campus Kiel, Arnold-Heller-Straße 3, 24105 Kiel,
    Tel.: 0431 500-10700, Fax: 0431 500-10704
  • Campus Lübeck, Ratzeburger Allee 160, 23538 Lübeck,
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