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Herzlich willkommen

Wir begrüßen Sie auf der Homepage des Instituts für Sozialmedizin und Epidemiologie.

Direktor des Instituts

Bild von Alexander Katalinic
Prof. Dr. med. Alexander Katalinic
Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie
Direktor
Telefon Lübeck: 0451 500-51200 | Fax: -51204

 

Das Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie forscht und lehrt überwiegend in den Bereichen Epidemiologie chronischer Erkrankungen, Evaluation von Präventionsprogrammen, Lebensqualitätsforschung, Pflegeforschung, Rehabilitationsforschung, Studierendengesundheit, Versicherungsmedizin sowie der sozialen und evidenzbasierten Medizin. Derzeit werden knapp 100 Forschungsprojekte am Institut bearbeitet.

Die Mitarbeiter*innen des Instituts engagieren sich intensiv in der Lehre in den Studiengängen der Sektion Medizin (darunter Medizin, Pflege und Gesundheitswissenschaften) und der Sektion MINT der Universität zu Lübeck.

Das schlagkräftige Team des Instituts besteht aus mehr als 70 Mitarbeiter*innen und etwa 50 Doktorand*innen. Die Fachbereiche und Projekte werden von den sieben Professor*innen geleitet.

Mit den besten Wünschen

Prof. Dr. Katalinic

 

 

Kontakt


Bild von Sebastian Rölle
Sebastian Rölle
Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie
Assistenz des Direktors, Studierendenbüro
Telefon Lübeck: 0451 500-51201 | Fax: -51204

 

 

Aktuelles


2. Doktorandentag (vormals Forschungstag)
am 15. Juni 2019

Der zweite Doktorandentag des Instituts für Sozialmedizin und Epidemiologie und des Instituts für Krebsepidemiologie fand am 15. Juni 2019 in den Räumlichkeiten des Instituts erneut mit großem Erfolg und reger Beteiligung statt.

Als Institut möchten wir mit dem jährlich stattfindenden Doktorandentag den wissenschaftlichen Austausch unserer Promovend*innen fördern und dem Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens eine Wertschätzung entgegenbringen.

Doktorand*innen des Instituts (Medizin, wissenschaftliche Mitarbeiter*innen) stellten ihre laufenden Promotionen in unterschiedlichen Arbeitsphasen im Rahmen von Vorträgen und Postern vor. In diesem Jahr standen insgesamt elf Posterpräsentationen und fünf Vorträge aus den verschiedenen Forschungsbereichen des Instituts auf dem Programm, welche angeregt und konstruktiv diskutiert wurden. Zum Abschluss des Programms übernahm in diesem Jahr Herr Dr. Dr. Frielitz den traditionellen Gastvortrag mit der Vorstellung des laufenden Versorgungsforschungsprojekts „ViDiKi“. Insgesamt ist der zweite Doktorandentag bei allen Beteiligten als sehr positiv und erfolgreich bewertet worden. Einen besonderen Applaus gab es für Frau Dr. med. Noftz und das Organisationsteam für die gelungene Ausrichtung des Doktorandentags.

Wir freuen uns auf den 3. Doktorandentag, der für Juni 2020 geplant. Die Organisation übernimmt ab sofort wieder Frau F. Hammersen (M.Sc.).

 

1. Pflegetag Schleswig-Holstein am 12. September 2018

Am 12. September 2018 findet auf dem Campus Lübeck der 1. Pflegetag Schleswig-Holstein des Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe, DBfK Nordwest e.V. unter Mitwirkung der Sektion für Forschung und Lehre in der Pflege des Instituts für Sozialmedizin und Epidemiologie statt.

Flyer

1. Forschungstag des Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie und des Instituts für Krebsepidemiologie

Der erste Forschungstag des Instituts für Sozialmedizin und Epidemiologie und des Instituts für Krebsepidemiologie fand am 08. Juni 2018 auf dem Gelände der Universität zu Lübeck mit großem Erfolg und guter Beteiligung statt. Der Forschungstag löst das ehemalige „Jour fixe“ ab, welches viele Jahre für unsere Doktoranden/innen zur Unterstützung im Promotionsverfahren angeboten wurde.

Das neue Konzept mit dem Forschungstag hat eine Art Kongresscharakter, indem unsere Doktoranden/innen (Medizin, wissenschaftliche Mitarbeiter/innen) ihre laufenden Promotionen in ganz unterschiedlichen Arbeitsphasen mit Vorträgen oder Postern einmal im Jahr vorstellen und gemeinsam mit anderen Promovierenden und Betreuern/innen diskutieren.

Wir möchten als Institut mit diesem neuen Konzept den wissenschaftlichen Austausch unserer Promovenden/innen fördern und dem Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens auch eine Wertschätzung entgegenbringen.

In diesem Jahr wurden zehn Posterpräsentationen und sechs Vorträge auf einem beeindruckend hohen wissenschaftlichen Niveau vorgestellt und intensiv diskutiert.

Insgesamt ist der erste Forschungstag bei allen Beteiligten als sehr positiv und erfolgreich bewertet worden.

Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Forschungstag im Sommer 2019.

Forschungstag2018

10 Jahre Mammographie-Screening in Deutschland – Eine Modellierung der Zahl von Teilnehmerinnen und Tumorbefunden

Seit 2005 besteht in Deutschland ein systematisches Mammographie-Screenings (MSP). Um eine erste Abschätzung des Effektes des Mammographie-Screenings der ersten 10 Jahre vorzustellen, wurde im Rahmen einer short communication vom Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Universität zu Lübeck (Direktor: Prof. Dr. Alexander Katalinic) die veröffentlichten Daten von Teilnehmerinnen und Tumorbefunden aus dem epidemiologischen Krebsregister und der Kooperationsgemeinschaft Mammographie-Screening mittels einer Modellierung analysiert. Die Ergebnisse der Modellierung zeigen, dass im Zeitraum 2005-2014 8,3 Millionen screeningberechtigte Frauen an der Früherkennung teilnahmen, wobei 125.000-145.000 Mammakarzinome entdeckt wurden und 9-10% der Teilnehmerinnen mindestens einmal einen falsch-positiven Befund erhielten. Je nach Annahme der Mortalitätssenkung durch das MSP (15%, 25%, 40%) wurden 4.100, 6.800 bzw. 10.800 Frauen vor dem Brustkrebstod bewahrt.

Diese Hochrechnung gibt einen vorläufigen Eindruck darüber, wie viele Frauen in ganz Deutschland auf verschiedene Weise vom Brustkrebsscreening betroffen sind. Dabei lassen sich Potentiale (Mortalität), aber auch Kosten erkennen. Auf eine weitergehende Bewertung des Screenings wurde bewusst verzichtet. Es ist vielmehr das Ziel, die Diskussion um das MSP mit weiteren neueren Daten anzuregen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

EORTC QLQ-C30 Referenzdaten

Im Rahmen des Projektes “33 Fragen für Lübeck” wurden für Referenzdaten für die (Nord-)Deutsche Bevölkerung mit dem EORTC QLQ-C30 erhoben. Diese Daten wurden in einem Artikel publiziert, der als elektronisches Supplement Excel-Sheets enthielt, die eine Standardisierung der Normbevölkerung an die Altersverteilung in anderen Studien erlaubte. Die Excel-Sheets wurden nun um die Möglichkeit erweitert nicht für Mittelwerte, sondern auch für Standardabweichungen und Standardfehler altersstandardisierte Werte zu errechnen.

Die Excel-Dateien werden auf Anfrage gerne bereit gestellt.
Kontakt: Annika.Waldmann[at]uksh.de

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Zentrum für Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung