Das NUM-Studiennetzwerk steht in der dritten Förderphase im Zentrum von NUM. Verschiedene Fachnetzwerke werden nach und nach gegründet und angeschlossen werden. Aktuell umfasst das NUM Studiennetzwerk die Fachnetzwerke „Infektionsmedizin“, „Schlaganfall“ und „Intensivmedizin“.
Das NUM Studiennetzwerk verfolgt zwei Hauptziele:
Im Idealfall werden alle Patientinnen und Patienten der NUM Standorte gescreent und die Daten und Bioproben für die Forschung zur Verfügung gestellt.
Das NUM SN als Servicestelle unterstützt Forschende dabei, die klinische oder klinische-epidemiologische Studien an NUM Standorten durchführen möchten, Studien auf Machbarkeit zu prüfen, rasch zu initiieren und möglichst große Kohorten zu generieren.
Um diese Ziele zu erreichen entwickeln das NUM und NUM SN derzeit Infrastrukturen, die auf dem Nationalen Pandemie Kohorten Netz aufbauen (NAPKON s. Zugang zu Daten und Bioproben im NUM).
Das NUM Studiennetzwerk ist dual aufgebaut und besteht aus:
dem NUM Studiennetzwerk selbst mit einem Governance-Auftrag, einer Kontaktstelle für externe Studienanfragen, es nimmt Qualitätskontrollen für die Studienanfragen vor und stellt ein Online-Portal zur Beantwortung von Studienanfragen zur Verfügung.
Fachnetzwerken, die als Module innerhalb des Netzwerkes einen definierten Krankheitsbezug aufweisen wie die Fachnetzwerke „Infektionsmedizin“, „Schlaganfall“ und „Intensivmedizin“, an denen das UKSH teilnimmt.