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Startseite > Informationen für Patienten > Infos zum stationären Klinikaufenthalt

Infos zum stationäreren Aufenthalt

 

Herzlich willkommen in der Universitäts- Augenklinik! 

Wir möchten alles zu Ihrer Genesung tun und Ihnen ermöglichen, dass Sie sich in unserer Klinik wohlfühlen. 

Unsere Klinik umfasst zwei Stationen, einen Ambulanzbereich, die OP-Abteilung und weitere Diagnostikbereiche, wie die Fotoabteilung, verschiedene Labore und die Hornhautbank.

Anmeldung

Bitte melden Sie sich am Tag Ihrer stationären Aufnahme zunächst in der Patienteninformation im Erdgeschoss an, bevor Sie zu uns auf die Station kommen. 

Personal

Sie werden in unserer Klinik rund um die Uhr von ärztlichem und pflegerischem Fachpersonal betreut. 

Wertgegenstände

Bitte nutzen Sie grundsätzlich Ihr Wertfach im Kleiderschrank.

Wertgegenstände wie Schmuck, größere Geldbeträge u.ä. können Sie im Safe der Hauptverwaltung deponieren. Auf unserer Station kann für abhanden gekommene Wertgegenstände und Geld keine Haftung übernommen werden. Bitte bringen Sie deshalb so wenig wie möglich an Wertgegenständen mit. Besonders Krankenhäuser sind leider nicht selten Ort von Diebstählen. 

Tagesablauf am Aufnahmetag

Nach dem Aufnahmegespräch durch das Pflegepersonal erfolgt im Laufe des Vormittages die Aufnahmeuntersuchung durch den Stationsarzt. Meist werden Ihre Pupillen dafür durch die Gabe von Augentropfen weitgestellt und Ihr Sehvermögen wird hierdurch vorübergehend beeinträchtigt. 

Die Aufnahmeuntersuchung der Sehschulpatienten erfolgt in der Sehschule. Dort werden auch Ihre Fragen zur Schieloperation und zum Behandlungsverlauf beantwortet.

Im Anschluss an die Aufnahmeuntersuchung durch den Stationsarzt finden ggf. noch weitere diagnostische Maßnahmen statt, z. B. Gesichtsfeld-, Farbstoff- oder Ultraschall-Untersuchungen. 

Die Chef- oder Oberarztvorstellung ist im Laufe des Nachmittags im Arztzimmer der Station.  Bei geplanten Operationen in Vollnarkose erfolgt noch ein Gespräch mit dem Narkosearzt, sowie evtl. Blutentnahme, EKG und eine Röntgenuntersuchung.

Um einen reibungslosen Ablauf der aufgeführten Maßnahmen zu gewährleisten, bitten wir Sie, für diesen Zeitraum die Station nicht zu verlassen.

Patienten, die am Folgetag in Vollnarkose operiert werden, dürfen bitte - sofern mit dem Narkosearzt nichts abweichendes besprochen wurde - ab 24.00 Uhr nicht essen, nicht trinken und nicht rauchen.

Tagesablauf am Operationstag

Am Operationstag werden Sie wie üblich gegen 6.30 Uhr geweckt. In Vorbereitung der Operation wird bei Ihnen der Blutdruck gemessen. Bei Diabetikern wird zusätzlich ein Blutzuckerwert bestimmt. Weiterhin erhalten Sie die verordneten Augentropfen und Augentropfen zur Weitstellung Ihrer Pupille an dem zu operierenden Auge. 

Bitte nehmen Sie Ihre Medikamente wie gewohnt mit wenig Wasser (kein Kaffee, Tee, Saft o.ä.) ein, außer der Narkosearzt hat mit Ihnen im Vorgespräch etwas anderes vereinbart. Sie können mit Fragen jederzeit gern auf das Pflegepersonal zukommen.

Patienten, die in örtlicher Betäubung operiert werden, dürfen wie gewohnt ihre Medikamente einnehmen, essen und trinken.

Operationsvorbereitung

Die Operationen erfolgen in unserer Klinik von 8.00 bis 15.00 Uhr. Sie erhalten vor der Operation vom Pflegepersonal ein OP-Hemd und eine Haube für den Kopf. Die eigene Bekleidung darf aus hygienischen Gründen nicht getragen werden. (Ausnahme: saubere Unterwäsche und Socken/Strümpfe). 

Bitte entfernen Sie selbst vorher Zahnprothesen, Teilprothesen, Schmuck, Brille, Haarspangen, Haarklammern und Nagellack. Zur Operation bitte nicht schminken oder das Gesicht eincremen. Hörgeräte können nach Rücksprache mit dem Pflegepersonal getragen werden.  

Ablauf Operation in lokaler Betäubung 

Etwa 15 Minuten vor Ihrer Operation werden Sie von einer Pflegekraft der Station in den OP gebracht. In der Patienteneinschleuse werden Sie von uns in Empfang genommen. Sie nehmen auf einem Operationstisch Platz und legen sich so bequem wie möglich hin. Nach einer kurzen Wartezeit wird Ihr Arzt Ihnen die örtliche Betäubung verabreichen. Zur Überwachung wird Ihnen ein EKG, wie Sie es vom Hausarzt kennen, angelegt. Um ein gutes Operationsergebnis zu erreichen ist es nötig, dass Ihr Augenbereich großzügig mit einem sterilen Tuch abgedeckt wird. Wir sorgen natürlich dafür, dass Ihr Gesicht frei bleibt und Sie bei Ihrer Atmung nicht behindert werden. 

Eine Augenoperation in örtlicher Betäubung dauert unterschiedlich. Je nach Eingriff kann es 15 oder auch 45 Minuten dauern. Ihre Mitarbeit besteht darin, dass Sie sehr ruhig liegen müssen. Am Ende der Operation wird Ihr Auge mit einem Salbenverband versorgt. Eine Pflegekraft der Station holt Sie mit einem Transportstuhl wieder ab. 

Während der Zeit, die Sie im Operationssaal verbringen, sind immer zwei Schwestern / Pfleger für Sie allein zuständig. Falls irgendetwas sein sollte oder etwas nicht in Ordnung ist, sagen Sie es bitte. Vor und während der Operation sind Sie sicherlich etwas aufgeregt. Zusammen mit den Ärzten möchten wir Sie optimal betreuen. Wir tragen Sorge und Verantwortung dafür, dass die Operation an Ihrem Auge sehr gut verläuft. 

Ablauf Operation in Vollnarkose

Einige Zeit vor der geplanten Operation erhalten Sie die operationsvorbereitende Medikation, die der Narkosearzt zuvor für Sie angesetzt hat. Etwa 15 Minuten vor Ihrer Operation werden Sie von einer Pflegekraft der Station in den OP gebracht. In der Patienteneinschleuse werden Sie von uns in Empfang genommen. Sie nehmen auf einem Operationstisch Platz und legen sich so bequem wie möglich hin. Sie werden dann von einer Schwester / einem Pfleger und einem Narkosearzt betreut, der die Narkose einleiten und durchführen wird.

Nach beendeter Operation werden Sie im Aufwachraum überwacht. Erst wenn Sie nach ein bis zwei Stunden wieder ganz wach sind werden Sie von einer Pflegekraft der Station mit Ihrem Bett abgeholt. 

Werden Kinder in Narkose operiert, so darf selbstverständlich ein Elternteil während der Aufwachphase im Aufwachraum anwesend sein. 

Besuch

Sie können den ganzen Tag über besucht werden. Aufgrund der Arbeitsabläufe wäre es allerdings günstig, wenn Besuche vorrangig nachmittags oder gegebenenfalls nach Absprache erfolgen würden. 

Essen

Das Essen wird aus der Zentralküche des Klinikums geliefert. Wir arbeiten nach dem sogenannten Tablettsystem, das heißt, Sie bekommen das von Ihnen bestellte Essen, auf einem in der Küche vorbereitetem Tablett ins Zimmer gebracht. 

Frühstück       ca.   8.00 Uhr
Mittagessen   ca. 12.00 Uhr
Kaffee            ca. 14.00 Uhr  (Kuchen bzw. Gebäck erhalten Sie mit  dem Mittagessen)Abendessen   ca. 17.30 Uhr

Am Aufnahmetag erhalten Sie aus organisatorischen Gründen ein „Standardgericht “, besondere Wünsche können daher leider nicht berücksichtigt werden. Bitte haben Sie dafür Verständnis!

Ihre Essenswünsche werden dann im weiteren Verlauf Ihres Aufenthaltes täglich von der Serviceassistentin entgegen genommen. 

Getränke

Getränke wie Säfte und Mineralwasser bieten wir Ihnen ständig an. Diese stehen auf dem Getränkewagen gegenüber der Stationsküche für Sie bereit. 

Fernsehen

Zusätzlich zu den Fernsehern in den Patientenzimmern hat jede der zwei Stationen in unserer Klinik im Aufenthaltsraum ein TV-Gerät. Die Fernbedienung erhalten Sie jederzeit im Stationszimmer. 

Rauchen

Im gesamten Gebäude sowie auf der Eingangstreppe und dem angrenzenden Balkon ist das Rauchen nicht gestattet. Wir danken für Ihr Verständnis. 

Blumen

Blumenvasen finden Sie in einem kleinen Wandschrank  gegenüber der Stationssküche. Topfpflanzen sind aus hygienischen Gründen in der Klinik nicht gestattet.

Verlassen der Station / Klinik

Falls Sie die Station verlassen möchten, informieren Sie bitte das Pflegepersonal. Wollen Sie die Augenklinik auch nur für kurze Zeit verlassen, bitten wir Sie aus versicherungstechnischen Gründen einen Vordruck zu unterschreiben. Innerhalb des Klinikums besteht Unfallversicherungsschutz, außerhalb des Klinikumsgeländes nicht. 

Tagesablauf am Entlassungstag

Um ca. 6.30 Uhr Verbandswechsel und Verabreichung der verordneten Augentropfen. Um ca. 8.00 Uhr Beginn der Visite, Entlassungsuntersuchung und Oberarztvorstellung. Ihre Entlassungspapiere erhalten Sie in der Regel gegen Mittag. Bitte räumen Sie für die nachfolgenden Patienten die Zimmer bis 10.00 Uhr, Sie können sich bis zur Aushändigung der Entlassungspapiere im Tagesraum aufhalten.

Patienten der Sehschule erhalten Ihre Papiere in der Sehschule.