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Betriebliches Eingliederungsmanagement – BEM

Seit 2004 sind Arbeitgeber verpflichtet, länger erkrankten Arbeitnehmern ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten. Nach § 84 (2) Sozialgesetzbuch IX haben alle Beschäftigten, die innerhalb eines Jahres länger als 6 Wochen (42 Tage) ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig waren, Anspruch auf die Durchführung eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements.

Ziele des BEM

  • Überwindung der Arbeitsunfähigkeit
  • Vorbeugung einer erneuten Arbeitsunfähigkeit
  • Erhalt und Sicherung des Arbeitsplatzes

Die Teilnahme an diesem Verfahren ist für den betroffenen Beschäftigten freiwillig. Eine Ablehnung darf nicht zum Nachteil führen.

Beteiligte bei diesem Verfahren sind neben dem Beschäftigten in jedem Fall ein Vertreter des Arbeitgebers, der Vorgesetzte, auf Wunsch des betroffenen Mitarbeiters auch die betriebliche Interessenvertretung (Personalrat) und bei schwerbehinderten Beschäftigten zusätzlich die Schwerbehindertenvertretung.

Bei bestimmten Fragestellungen ist auch die Einbeziehung des Betriebsarztes und der Fachkraft für Arbeitssicherheit sinnvoll.

Gern unterstützen wir Sie während des Betrieblichen Eingliederungsmanagements. Um vorab die gesundheitlichen Probleme am Arbeitsplatz und mögliche Lösungen oder Maßnahmen besprechen zu können, empfehlen wir Ihnen, einen Gesprächstermin im Betriebsärztlichen Dienst zu vereinbaren.

Weitere Informationen

Weitere allgemeine Informationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales finden Sie unter:

www.bmas.de [pdf]

Für das UKSH gibt es eine entsprechende Betriebsvereinbarung zum BEM:

Dienstvereinbarung Betriebliches Eingliederungsmanagement [pdf]

Beschäftigte der ZIP gGmbH finden entsprechende Informationen unter:

BEM Betriebliches Eingliederungsmanagement