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Selbstuntersuchung der Brust

Die Selbstuntersuchung der Brust ist zwar nur selten in der Lage, Veränderungen im Frühstadium eines Brustkrebses zu erfassen, sie sollte jedoch trotzdem regelmäßig, d. h. einmal alle 4 Wochen, vorgenommen werden. Tastbare oder sichtbare Veränderungen Ihrer Brust sollten zu weiteren diagnostischen Maßnahmen Anlass geben, um die Harmlosigkeit dieser Auffälligkeiten zu bestätigen oder aber im Falle bösartiger Veränderungen so schnell wie möglich Behandlungsmaßnahmen zu ergreifen, um fortgeschrittene Befunde zu vermeiden.

Auf folgende Zeichen sollten Sie bei der Selbstuntersuchung achten

  • Knotenbildung
  • Einseitige Flüssigkeitsabsonderung aus der Brustwarze, insbesondere Blut
  • Formveränderungen der Brust
  • Lymphknotenvergrößerung in den Achselhöhlen
  • Rötung und Entzündung
  • Hauteinziehungen an der Brust
  • Neu aufgetretene, so genannte Apfelsinenhaut