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Wiederaufbau der Brust mit Eigenfett

Die Entscheidung für oder gegen den Wiederaufbau der Brust ist und bleibt eine sehr persönliche Entscheidung. Um verlorengegangenes Volumen, Form oder Symmetrie wiederherzustellen, stehen Frauen, deren Brust vollständig entfernt wurde (Mastektomie), momentan drei Verfahren zur Verfügung:

  • Rekonstruktion mit Silikonimplantaten (Prothesenrekonstruktion)
  • Rekonstruktion mit körpereigenen Gewebelappen (Transplantation von Gewebelappen aus Haut, Fett- und Muskelgewebe von Bauch, Gesäß oder Rücken)
  • Rekonstruktion mit körpereigenem Fettgewebe

Die Rekonstruktion mit Silikonimplantaten ist bislang noch immer die bekannteste Methode zum Wiederaufbau. Für Frauen, die eine natürliche Methode suchen und keine synthetischen Materialien in ihrem Körper haben wollen, stellt der Wiederaufbau mit körpereigenem Fett (AquaShape®) eine passendere Alternative dar. Dabei wird die Brust mit körpereigenem Fett aufgebaut, das zuvor mit der wasserstrahl-assistierten Fettabsaugung, zum Beispiel an Bauch, Oberschenkel oder Hüfte, gewonnen wurde.

Die Vorteile dieses Verfahrens sind eine natürlich aussehende Brust, ein dauerhaftes Ergebnis und die Verwendung des körpereigenen Fettgewebes. Die mit Eigenfett rekonstruierte Brust verhält sich wie der eigene Körper. Die Brust bleibt elastisch und beweglich. Eine Abwehrreaktion des Körpers ist nicht zu befürchten.

Auch sind bislang keine negativen Auswirkungen nach der Behandlung mit Eigenfett auf eine mögliche Karzinomentwicklung bekannt. Dennoch wird empfohlen, das körpereigene Fett ausschließlich in das subkutane Fettgewebe und den Pectularismuskel und nicht in die Milchdrüse (Brustdrüse) zu injizieren (Lesen Sie hierzu mehr). Die Eigenfett-Transplantation selbst wird seit nunmehr über 10 Jahren erfolgreich angewandt. Dank der Wasserstrahl-Technik können ehemalige Risiken wie Ölzysten oder Verkalkungen weitgehend vermieden werden.

Brustaufbau mit Eigenfett

  • Natürliche weiche Brust, weil sich das Fett wie das ursprüngliche Brustfett verhält (kein Fremdkörpergefühl)
  • Keine Fremdkörperreaktionen (wie beispielsweise Kapselfibrose)
  • Natürliches ptotisches Erscheinungsbild
  • Folgt dem natürlichen Alterungsprozess
  • Für den Komplettaufbau einer neuen Brust sind u.U. mehrere Eingriffe notwendig
  • Nachhaltiges Ergebnis
  • Kurze OP-Dauer (je einzelne Behandlung)
  • Behandlung unter Lokalanästhesie möglich (geringe Medikamentenbelastung)
  • Minimal-invasiver Eingriff (kleinste Narben von circa 9 mm Größe)
  • Schonendes Verfahren (wasserstrahl-assistierte Fettabsaugung schont das umliegende Gewebe)
  • Kurze Erholungs- und Ausfallzeiten
  • Geringe Folgerisiken (geringes Risiko von Wundheilstörungen; kein Risiko einer Abwehrreaktion; Risiko von Ölzysten oder Verkalkung ist gering, vorausgesetzt das Fett wird in feinen Schichten und nicht in großen Mengen eingebracht)