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Leistungen

An der Klinik für Allgemeine, Viszeral-, Thorax-, Transplantations- und Kinderchirurgie behandeln wir sämtliche chirurgische Erkrankungen der Hals-, Brust- Bauchhöhlenregion sowie des Körperstammes bei Säuglingen, Kindern und Erwachsenen. Abhängig vom individuellen Krankheitsbild kommen unterschiedliche chirurgische Verfahren zum Einsatz, von denen drei hier besonders hervorgehoben werden sollen:
Minimal-invasive Chirurgie
Roboterassistierte da Vinci Chirurgie
Organtransplantation

Beratungsstelle Dt. Kontinenz GesellschaftZudem sind als Beratungsstelle der Dt. Kontinenz Gesellschaft e.V. auch Patienten mit Harn- und Stuhlinkontinenz bei uns in guten Händen. Gute Erfolge lassen sich mit diätetischen Behandlungskonzepten und den verschiedensten operativen Verfahren erzielen.

Behandlungsschwerpunkte
Für Informationen über ausgewählte Behandlungsschwerpunkte
klicken Sie bitte im Folgenden auf das jeweilige Thema:

Thoraxchirurgie

Die Sektion Thoraxchirurgie bietet, gemeinsam mit ihren klinischen Partnern, Patientinnen und Patienten eine umfassende Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Lunge, des Brustkorbs und des Mittelfellraums an. Dies umfasst das gesamte Spektrum der Thoraxchirurgie, beispielsweise die Resektion sowie moderne Rekonstruktion bei Krebserkrankungen der Lunge oder der Brustwand sowie die Metastasenchirurgie.
Hervorzuheben sind zudem Lasertherapie, die robotergestützte da Vinci Chirurgie und minimal-invasive Operationen mittels videoassistierter Thoraxchirurgie (VATS). Bei diesem Verfahren werden erkranktes Lungengewebe und Lymphknoten durch kleinste Öffnungen im Brustraum schonend entfernt, ohne dass der Brustkorb eröffnet werden muss.

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Privatsprechstunde Prof. Dr. Egberts

Tumor- und Metastasenchirurgie

Die Klinik für Allgemeine, Viszeral-, Thorax-, Transplantations- und Kinderchirurgie wurde, gemeinsam mit ihren Partnern, von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als Darmkrebszentrum und Pankreaskarzinom Zentrum zertifiziert und gehört dem onkologischen Zentrum am UKSH an. Damit wird gewährleistet, dass komplexe Tumorerkrankungen auf höchstem Niveau interdisziplinär behandelt werden können.
Somit planen wir die auf den einzelnen Patienten individuell abgestimmte Tumortherapie mit unseren Partnern u. a. aus der Gastroenterologie, Radiologie und Strahlentherapie. Dies betrifft alle Phasen der Diagnostik und Therapie.
Die Tumorchirurgie umfasst die Organsysteme des Hals-, Brust- und Bauchbereiches. Das operative Spektrum beinhaltet alle Techniken der offen chirurgischen und minimal-invasiven Chirurgie (Schlüssellochchirurgie), wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Metastasenchirurgie liegt.

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Leber- und Gallenchirurgie

Die Klinik verfügt über eine besondere Expertise in der Transplantationschirurgie sowie in der onkologischen und nicht-onkologischen Leberchirurgie. Das Spektrum reicht von der minimal-invasiven bis zur komplexen Leberchirurgie mit In-situ-Splits (ALPPS) oder mehrzeitiger Metastasenchirurgie. Bei geeigneten Patienten können diese Operationen auch minimal-invasiv bzw. mit dem Da Vinci-System durchgeführt werden.
Die Entfernung eines Tumors oder von Metastasen ist nur möglich, wenn der verbleibende Leberrest weiterhin die Leberfunktion ausübt. Hier bieten wir alle Methoden einer Vorbehandlung zum Leberwachstum an (Hypertrophie-Induktion durch z. B. Portalvenenembolisation).
Falls eine Operation der Lebermetastase(n) aufgrund der Größe und Lage nicht mehr
möglich ist, bestehen alle Möglichkeiten lokal ablativer Verfahren: durch lokale Hitzeeinwirkung (Radiofrequenzablation, Lasertherapie) kann der Lebertumor zerstört werden.
Weiterhin ist die Klinik ausgewiesen für die Leber-Lebendspende im Kindes- und Erwachsenenalter.

Gallenblase
Die überwiegende Mehrzahl der Gallenblasenoperationen erfolgt minimal-invasiv. Im Falle von bösartigen Tumoren der Gallenblase kommen die oben genannten Verfahren der Leberchirurgie zur Anwendung.

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Bauchspeicheldrüsenchirurgie (Pankreas)

Patienten mit bösartigen Tumoren der Bauchspeicheldrüse werden in unserem Pankreaskarzinom-Zentrum nach interdisziplinärer Entscheidung in der Tumorkonferenz in unserer Klinik operiert. Auch hier kommen Standardeingriffe wie die Whipple Operation (wenn möglich mit Erhalt des Magenpförtners) und die Linksresektion zum Einsatz. Auch komplexe Eingriffe mit Gefäßersatz können Dank der Erfahrungen in der Pankreastransplantation sicher erfolgen.
Geeignete Patienten können minimal- invasiv und mit dem Da Vinci-System operiert werden.
Patienten mit akuter oder chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) können nach interdisziplinärer Absprache ebenfalls operativ versorgt werden. Hier kommen bevorzugt organerhaltende Operationen zur Anwendung.

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Privatsprechstunde Prof. Dr. Becker

Interdisziplinäre Onkologische Ambulanz

Ambulanz für Pankreaserkrankungen Innere Medizin I

Darmchirurgie (Kolorektale Chirurgie)

Unsere Klinik behandelt gutartige und bösartige Erkrankungen des Dickdarmes (Kolon), des Mastdarmes (Rektum) und des Enddarmes (Analkanal und Anus). Die Behandlung wird von einem Netzwerk von Spezialisten wie Gastroenterologe, Onkologe, Strahlentherapeut, Pathologe, Radiologe, Psychoonkologe und Ernährungsmediziner vor allem im Rahmen des zertifizierten Darmkrebszentrums in der Klinik begleitet.
Alle Eingriffe werden entsprechend den aktuellen Leitlinien zur optimalen stadiengerechten Patientenversorgung durchgeführt. Wir beherrschen alle gängigen OP-Techniken der Darmchirurgie und haben besonders viel Erfahrung mit den minimalinvasiven Techniken (Schlüsselloch-Chirurgie). Ebenso bieten wir die robotergestützte Technik mit dem Da Vinci an, so dass wir jedem Patienten die Operationsmethode anbieten können, die am besten für ihn geeignet ist.

Spezielle Erkrankungen des Bereiches Kolorektalchirurgie:

  • Krebserkrankung des Dickdarmes (Kolonkarzinom)
  • Krebserkrankung des Mastdarmes (Rektumkarzinom)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulzerosa)
  • Divertikelkrankheit (Sigmadivertikulitis, Divertikelblutung)
  • Erbliche (hereditäre) und polypöse Erkrankungen des Darmes (z.B. HNPCC, FAP)

Spezielle Erkrankungen des Bereiches Proktologie:

  • Krebserkrankung des Enddarmes (Analkanal- und Analrandkarzinom)
  • Hämorrhoidalleiden
  • Analfissur
  • Analabszess
  • Fistelleiden
  • Anale Inkontinenz
  • Beckenbodeninsuffizienz
  • Rektumvorfall (Rektumprolaps)
  • Kondylome (Feigwarzen)

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HIPEC bei Peritonealkarzinose

Bei einer Peritonealkarzinose ist das Bauchfell mit bösartigen Tumorzellen befallen. Dabei handelt es sich meist um Metastasen eines Tumors anderen Ursprungs, z. B. in Magen, Darm oder Eierstöcken.

Im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass durch die Kombination einer Operation und einer isoliert im Bauchraum eingesetzten Chemotherapie (hypertherme intraperitoneale Chemotherapie, HIPEC) die Prognose verbessert und ein langfristiges Überleben bei bestimmten Patientengruppen erzielt werden kann. Ziel dieser Therapie ist eine möglichst vollständige operative Entfernung aller sichtbaren Tumoranteile (zytoreduktive Chirurgie), so dass möglichst nur mikroskopische Tumorreste verbleiben mit anschließender HIPEC.

Die Durchführung der multimodalen Therapie der Peritonealkarzinose ist sehr komplex und erfolgt im Rahmen eines interdisziplinären Therapiekonzepts. Experten unterschiedlicher Fachrichtungen entscheiden in einem interdisziplinären Tumorboard über die optimale Betreuung jedes Patienten und besprechen auch nach erfolgtem Eingriff jede weitere Therapiemaßnahme. Betroffene werden dadurch optimal betreut.

Dabei nimmt unsere Klinik an der Qualitätssicherungsstudie der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Onkologie (CAO-V) / Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie teil. Alle Patienten werden im dortigen HIPEC Register anonymisiert erfasst.

Wir führen die Behandlung bei folgenden Erkrankungen durch:

Stationärer Verlauf
Nach entsprechender präoperativer Vorbereitung, Indikationsstellung und Aufklärung erhalten unsere Patienten einen Operationstermin. Die stationäre Aufnahme erfolgt gewöhnlich am Vortag. Die Operation kann je nach Befund bis zu acht Stunden und länger dauern. Im Anschluss an die Operation erfolgt noch in Vollnarkose die HIPEC.
Nach ca. zwei Tagen auf der Intensivstation ist mit einem etwa zweiwöchigen stationären Aufenthalt zu rechnen. Neben der medizinischen Versorgung erhalten Sie als Patient in dieser Zeit eine Ernährungsberatung und auf Wunsch psychoonkologische Betreuung. Zudem kann eine Rehabilitation für Sie organisiert werden.
Alle Patienten werden nach erfolgter Operation erneut in der interdisziplinären Tumorkonferenz besprochen. Danach wird die weitere Therapie in Absprache mit Ihnen festgelegt. Sollte adjuvante Chemotherapie indiziert sein, kann diese durch Ihren behandelnden Onkologen heimatnah fortgeführt werden.

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Privatsprechstunde Prof. Dr. Becker

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED)

Unter "chronisch entzündlichen Darmerkrankungen" (CED) versteht man zumeist den Morbus Crohn sowie die Colitis ulcerosa. Dabei handelt es sich um gutartige Darmerkrankungen mit entzündlichem Charakter. Trotz intensiver Forschung sind die Ursachen für die Entstehung dieser Krankheiten immer noch nicht endgültig geklärt.

Die Behandlungsmöglichkeiten bei Patienten mit einer CED haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Die Therapie erfolgt zunächst durch Medikamente. In einigen Fällen ist eine Operation ratsam oder notwendig (z. B.  zur Öffnung von Darmverengungen oder in schwereren Fällen zur Entfernung von Darmteilen). Diese wird in der Mehrzahl der Fälle in minimal-invasiver Technik ausgeführt.

Dank der engen interdisziplinären Zusammenarbeit mit den Kollegen der 1. Medizinischen Klinik/ Exzellenzzentrum für Entzündungsmedizin bieten wir eine gemeinsame Sprechstunde an, in der Patienten gemeinsam von einem Internisten und einem Chirurgen betreut werden.

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Endoskopie und Proktologie

Die Endoskopie ist eine Technik, bei der Körperhöhlen und Hohlorgane gespiegelt werden. Eine Miniaturkamera an der Spitze des Gerätes überträgt während des Eingriffs in Echtzeit das Bild auf einen Monitor. Die Endoskopie dient nicht nur der Untersuchung, sondern
ggf. können Krankheiten auch gleich behandelt werden. Mittels moderner Technik können beispielsweise Hämorrhoiden oder Polypen minimal-invasiv behandelt werden.

Unsere endoskopische Abteilung wird interdisziplinär betrieben, gemeinsam mit unseren internistischen Partnern (Klinik für Innere Medizin I). Die Abteilung erbringt alle Leistungen der diagnostischen und interventionellen Endoskopie und Proktologie. Dabei werden jährlich über 10.000 diagnostische und therapeutische Endoskopien durchgeführt. 

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Adipositasmedizin

Adipositas, d. h. krankhaftes Übergewicht, ist als eine chronische Erkrankung zu verstehen. Daher bieten wir unseren Patientinnen und Patienten eine langfristige Anbindung an unser Interdisziplinäres Zentrum für Adipositasmedizin an. Bei der Vorstellung in unserer Spezialambulanz kann auch eine Behandlung der Folgeerkrankungen, insbesondere des Diabetes mellitus und begleitender Fettstoffwechselstörungen, erfolgen.

Am Anfang der Behandlung steht die Ursachenabklärung der Adipositas, wobei insbesondere hormonelle Störungen in unserem Zentrum diagnostiziert werden können.

Grundsätzlich wird die Adipositas durch einen multi-modalen Therapieansatz behandelt. Dies bedeutet, dass eine Behandlung Ernährung, Verhalten und Bewegung enthalten muss. Diese Maßnahmen stellen auch die Basis für weiterführende medikamentöse, endoskopische und chirurgische Verfahren dar.

Flyer Interdisziplinäres Zentrum für Adipositasmedizin (PDF).

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Endokrine Chirurgie

Die endokrine Chirurgie betrifft Operationen an hormonproduzierenden Drüsen, insbesondere Schilddrüse, Nebenschilddrüse und Nebenniere.  Die Notwendigkeit einer chirurgischen Therapie kann  bei  Vergrößerung der Drüsen gegeben sein, bei einer Funktionsstörung oder bei der Kombination von beiden. Insbesondere bei Schilddrüse und Nebenniere können auch Krebserkrankungen und ihre Absiedelungen (Metastasen) eine Operation erforderlich machen.

Das Behandlungsspektrum unserer Klinik umfasst alle genannten Krankheitsbilder. Im Bereich der Nebennierenchirurgie kommen bevorzugt minimalinvasive Verfahren zur Anwendung, bei Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenoperationen wird das Neuromonitoring zur Überwachung der Stimmbandnervenfunktion während der Operation eingesetzt.

Bei der Behandlung unserer Patienten erfolgt eine enge Kooperation mit niedergelassenen Ärzten, insbesondere Endokrinologen, sowie  mit Kliniken innerhalb des UKSH über das Hormonzentrum Nord und das Schilddrüsenzentrum Kiel.

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Kinderchirurgie

In der Kinderchirurgie werden Kinder vom ersten Lebenstag bis zum 18. Lebensjahr und zum Teil darüber hinaus behandelt. Der Schwerpunkt liegt in der Bauchchirurgie. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit den Kinderärzten und natürlich auch den "Organspezialisten" der Allgemeinen Chirurgie und Thoraxchirurgie. Kleinere Eingriffe wie Leisten-, Nabel- oder Wasserbrüche, Hodenhochstand und anderes führen wir gern auch bei dafür geeigneten Patienten als ambulante Operation durch.

Darüber hinaus besteht eine sehr enge klinische Kooperation mit der Klinik für Kinderchirurgie, UKSH Campus Lübeck. Dadurch ist ein Höchstmaß an Spezialisierung gerade für die seltenen Erkrankungen gewährleistet.

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Hernienbehandlung (Brüche)

Eine Hernie, bzw. ein Bruch, ist eine angeborene oder erworbene Lücke in der Bauchdecke. Durch den Bauchinnendruck kann Fettgewebe oder Darm in die Lücke vorfallen. Im Einzelfall kann das vorgefallene Gewebe eingeklemmt werden.

Wie macht sich eine Hernie bemerkbar?
Eine Hernie macht sich häufig durch eine lokale Weichteilschwellung bemerkbar. Diese kann lageabhängig verschwinden und wieder auftreten. Lokale Schmerzen können auftreten. Im Falle einer Einklemmung hat der Patient starke Schmerzen, ggf. Übelkeit und Erbrechen bis hin zu einem Darmverschluss.

Wie ist der weitere Verlauf?
Eine einmal aufgetretenen Bruchlücke kann sich nicht von alleine verschließen. Im besten Fall bleibt sie unverändert bestehen, meist ist von einer Zunahme der Größe des Bruches auszugehen.
Sollte eine Einklemmung vorliegen, die trotz starker Schmerzen nicht behandelt wird, kann dies zudem zu einer lebensgefährlichen Situation führen. Grundsätzlich gilt, dass eine Hernie, die Beschwerden macht, operiert werden sollte.

Wie wird operiert?
In unserer Klinik werden alle Arten und Lokalisationen dieser häufigen Erkrankung behandelt, von
- Leistenhernien, die standardmäßig minimal invasiv mittels TEP (total extraperitonealer Hernioplastik) versorgt werden, bis hin zu
- komplexen Bauchdeckenhernien, z.B. nach gynäkologischer TRAM Lappen- oder DIEP Flap- Brustrekonstruktion, die aufwendige Bauchdeckenrekonstruktionen erforderlich machen.

Dabei werden Brüche konventionell, laparoskopisch oder mittels Einsatz von Netzimplantaten operiert – je nachdem, welche Voraussetzungen (z. B. Lokalisation und Größe der Hernie, Begleiterkrankungen) der einzelne Patient mitbringt.

OP-Indikationen:

  • Leistenhernie
  • Schenkelhernie
  • Nabelhernie
  • Narbenhernie
  • Parastomale Hernie
  • Innere Hernie
  • Zwerchfellhernie

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