Gynäkologische Sonographiesprechstunde (IOTA-Schall)

Terminvereinbarung

E-MailTelefon

Telefon

Telefon: 0451 500-41850
Fax: 0451 500-41854

Wichtiger Hinweis zur Erreichbarkeit der Ambulanz

Um Sie bestmöglich betreuen zu können, nutzen wir einen digitalen Telefonassistenten. So erreichen Sie uns rund um die Uhr, ohne Zeit in einer Warteschleife zu verlieren.

  • Bearbeitungszeit: Wir sichten alle Anfragen fortlaufend. Bitte planen Sie für unsere Rückmeldung eine Zeitspanne von bis zu zwei Werktagen ein.

  • Helfen Sie uns: Um unsere Leitungen für die medizinische Versorgung frei zu halten, bitten wir Sie herzlich, von Mehrfachanfragen (wie erneute Anrufe zum selben Thema) abzusehen.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Ambulanzzeiten

Mo - Fr: 8:00-16:00 Uhr

Sprechzeiten

Termine nur nach Vereinbarung

Überweisung

Gültiger Überweisungsschein notwendig

Standort

Ratzeburger Allee 160
Haus A (Infopunkt 7)
23538 Lübeck
Anfahrt

Weitere Informationen

Bei gynäkologischen Beschwerden oder sonographischen Verdachtsbefunden im Rahmen der fachärztlichen Vorsorge ist in vielen Fällen der orientierende Blick mittels Ultraschall bereits wegweisend. Diese Untersuchung ist schmerzfrei und in der Regel ohne großen Aufwand schnell umsetzbar. So kann in den überwiegenden Fällen beruhigend Einfluss genommen werden oder eine gezielte weitere Diagnostik und Therapie eingeleitet werden.

Praenatalzentrum_Gynäkologische-Sonographie_Abb1

Inhalt einfügen!

Praenatalzentrum_Gynäkologische-Sonographie_Abb2

Inhalt einfügen!

Im Bereich Pränatalmedizin und gynäkologische Sonographie der Frauenklinik des UKSH, Campus Lübeck führen wir täglich hochauflösende Ultraschalluntersuchungen zur detaillierten Darstellung der Organe des kleinen Beckens durch. Wir erachten diese gezielte sonographische Bildgebung zur Beantwortung verschiedenster Fragestellungen insbesondere bei der Planung und Indikationsstellung operativer Interventionen für unabdingbar. Die Erfahrungen der internationalen IOTA-Expertengruppe an zehntausenden Patientinnen zeigen eindrucksvoll, dass eine Charakterisierung von Eierstocksbefunden durch Anwendung plausibler, robuster und reproduzierbarer Kriterien im Transvaginalultraschall möglich ist. Die IOTA-Kriterien und -Risikomodelle (Simple Rules, ADNEX) sind an vielen Zentren bereits ein fester Bestandteil der präoperativen Untersuchungen und ein wichtiger Faktor für die Indikationsstellung für Eingriffe an den Adnexen.

Durch eine ergänzende 3D-Darstellung können insbesondere bei der Diagnostik anlagebedingter Gebärmutteranomalien zusätzliche Informationen nicht nur im Rahmen der Sterilitätsdiagnostik gewonnen werden.

Praenatalzentrum_Gynäkologische-Sonographie_Abb3

Im Zuge einer intensivierten Diagnostik besteht bei schweren frühfetalen Störungen in Absprache mit den Kindseltern die Möglichkeit einer embryoskopischen/fetoskopischen Korrelation der 2D- bzw. 3D-Ultraschallbefunde.