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Das Blockpraktikum

Das Blockpraktikum Gynäkologie und Geburtshilfe umfasst eine versetzte Woche im Winter- oder Sommersemester des 4. Studienjahres (offizielle Einteilung über ein Intervall von 2 Wochen). Im Praktikum kommen jede Woche jeweils zehn Studenten ganztägig in die für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Am ersten Mittwoch des Blockpraktikums treffen sich die Studenten um 12 Uhr s.t. im Besprechungsraum der Frauenklinik (Eltern-Kind-Zentrum, Ebene 00, Raum 34). Es folgt ein kurzes Eingangstestat in 2er oder 3er Gruppen zu ausgewählten Themen der Gynäkologie und Geburtshilfe (siehe Themenkatalog im Moodle) sowie eine Führung durch die Klinik.

Die Studenten/innen werden jeweils einer Rotationsnummer zugeteilt und wechseln dann täglich zu der entsprechenden Position. Diese beinhalten die gynäkologische und geburtshilfliche Station, den Kreißsaal, das Brustzentrum, die Poliklinik, die Chemoambulanz und die OP-Säle.

Das Blockpraktikum startet für einen Teil am Freitag, den Rest am Wochenende (Samstag oder Sonntag), der letzte Tag des Blockpraktikums ist der Donnerstag der Folgewoche. Unter Anleitung der zuständigen Assistenz- und Oberärzte erleben sie den täglichen Alltag im ärztlichen Team mit. Am frühen Nachmittag findet unter der Woche täglich ein sogenanntes Practical-Skill-Seminar statt, wo praktische Fähigkeiten in ausgewählten Bereichen vertieft werden sollen.

Soweit nicht anders vermerkt oder von den einzelnen Stationen speziell geregelt, findet das Blockpraktikum werktags von 7:30-16:30 Uhr s.t. statt. Der Besuch der in diesem Studienjahr empfohlenen Vorlesungen wird ermöglicht. Alle die keinen Wochenend-Dienst (Sa/So 8:00 - 14:30 Uhr oder 14:30 – 22:00 Uhr) absolvieren, sind für einen Spätdienst unterhalb der Woche eingeteilt (Fr, Mo-Do; 14:30 – 22:00 Uhr). Halten Sie sich diese Zeit also bitte frei.

Übergeordnete Ziele des Blockpraktikums:

  1. Studierende kennen grundlegende infektionsprophylaktische Maßnahmen und sind in der Lage, diese fachgerecht durchzuführen.
  2. Studierende kennen gynäkologische Untersuchungsmethoden inklusive ihrer Indizierung und sind in der Lage, diese unter Anleitung durchzuführen.
  3. Studierende kennen typische bzw. häufige gynäkologische Erkrankungen und die angezeigten Behandlungsstrategien.
  4. Studierende kennen Präkanzerosen und Karzinome im Bereich der Geschlechtsorgane und der Brust.
  5. Studierende kennen verschiedene geburtshilfliche Vorgänge und bekommen diese demonstriert.