Moderne Therapie der arteriellen Verschlusskrankheit
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) bezeichnet eine Minderdurchblutung der Extremitäten durch die Erkrankung der versorgenden Schlagadern (Arterien bzw. der Aorta). Die PAVK ist eine häufige Erkrankung mit einer Gesamthäufigkeit von 3-10 %. Weltweit sind geschätzt mehr als 200 Millionen Menschen von der Erkrankung betroffen. Der Vortrag über dieses Krankheitsbild soll dem interessierten Zuhörer die Häufigkeit, Ursache und Ausprägung der Erkrankung darstellen. Im Weiteren folgt ein Überblick der diagnostischen Maßnahmen und die Möglichkeiten der Behandlung (Therapie).
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