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Die "KlinikCläune" am UKSH – Siedlergemeinschaft spendet zum 13. Mal

23.02.2022

 

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Zweitausendundfünf Euro. Mit dieser tollen Spendensumme unterstützt die Siedlergemeinschaft Kiel-Süd ein weiteres Mal die Klinikclowns am Kieler Campus des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH). Die mittlerweile 13. Spende mit der die Siedlergemeinschaft die Arbeit der „KlinikCläune“ unterstützt, ist gerade in den Zeiten der Pandemie diesen Zeiten besonders willkommen, setzten die Clowns doch einen starken Gegenpol zum tristen Winterwetter und vor allem zu den negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie. Denn während die Besucherregeln in den letzten Wochen und Monaten streng gehandhabt wurden und so manch ein Angehöriger die Klinik nicht betreten durfte, konnten die „KlinikCläune“ ihre Clownsvisiten fortführen.

Möglich wurde dies durch ein besonderes Hygienekonzept, welches in Zusammenarbeit mit der Zentralen Einrichtung Interne Krankenhaushygiene des UKSH entwickelt und umgesetzt wurde. Die Klinikclowns erhielten professionelle Schulungen zum Infektionsschutz, unter anderem zum Verhalten in Patientenzimmern und zum Umgang mit den Kostümen und Clownsutensilien. Unabhängig davon absolvieren die Clowns ohnehin regelmäßig Hygiene-Fortbildungen, um zum Beispiel auch Kinder besuchen zu dürfen, die nach einer Knochenmarkstransplantation besonders geschützt werden müssen.

Doch nicht nur den Kindern kommt die fröhliche Clownerie zugute – mehrmals in der Woche besuchen Dr. med. Wurst (alias Harald Roos) und sein rotnasiges Clownsdoktorenteam auch die älteren Patientinnen und Patienten zum Beipspiel auf den geriatrischen Stationen, den Spezialintensivstationen oder in den OP-Bereichen. Und auch auf dem Campus selbst sind sie unterwegs – oft in einer bunten und lustigen Musikrikscha, umflogen von Seifenblasen und mit Leichtigkeit, Freude und Spaß im Gepäck. „Nicht nur die Patienten – auch die Angestellten und Besucher freuen sich immer sehr, wenn sie uns sehen“, weiß Harald Roos zu berichten, „Manche fangen an zu lachen oder tanzen spontan. Und vor allem für die Kinder sind wir immer eine willkommene Abwechslung zum manchmal belastenden Klinikalltag.“


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„Für die Patienten und für uns haben die Clowns gerade in diesen trüben Wochen eine große Bedeutung: Als wichtige Mitglieder unseres Behandlungsteams leisten sie meines Erachtens – immer unter strenger Einhaltung der Hygieneregeln – einen enormen, gerade seelischen Beitrag, zur Genesung. Die Rückmeldung von allen, den kleinen und großen Patienten sowie den Angehörigen, ist sehr positiv. Und wir freuen uns auch jedes Mal, wenn wir die Clowns sehen“, sagt Prof. Dr. Gunnar Cario, stellvertretender Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I und Leiter des Bereichs Kinderonkologie des UKSH, Campus Kiel.

Tatsächlich haben Studien gezeigt, dass Klinikclowns einen äußerst positiven Einfluss auf Körper und Seele der Patientinnen und Patienten haben. Sie sorgen für ein besseres Wohlbefinden. Für ein stärkeres Immunsystem. Für eine schnellere Genesung und sogar dafür, dass Medikamente in geringeren Dosen gegeben werden können.

Finanziert wird die Arbeit der Clowns ausschließlich durch Spenden und hier gehört die Siedlergemeinschaft Kiel-Süd zu den treuesten Unterstützern der letzten Jahre. Bereits seit 2008 spendet die Gemeinschaft regelmäßig – insgesamt weit mehr als 30.000 Euro. "Und das soll auch in Zukunft so bleiben", sagt Rüdiger Ohrt, Vorstandsmitglied der Siedlergemeinschaft Kiel-Süd. „Unser Siedler-Engagement liegt mir gerade in der jetzigen Pandemiezeit besonders am Herzen“, so Ohrt. „Das UKSH-Klinikclown-Team macht einen großartigen Job.“ Pit Horst, Geschäftsführer des UKSH Freunde- und Fördervereins, bedankte sich bei Rüdiger Ohrt und allen Spenderinnen und Spendern. „Dank eines solch wertvollen und treuen Engagements, wie dem der Siedlergemeinschaft Kiel-Süd, lassen sich so wichtige Projekte, wie der Einsatz der Klinikclowns, realisieren“, sagte er.

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„Mit einem professionellen Spenden-Management sorgen wir mit der Stabsstelle Fundraising des UKSH dafür, dass die Spenden zu 100 Prozent für den jeweiligen Zweck eingesetzt werden.

Und mit unserem Team initiieren oder begleiten wir solche Gutes-tun!-Aktionen des Freunde- und Fördervereins sowie der Förderstiftung des UKSH sehr gern“, sagt Pit Horst.

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