
UKSH Freunde- und Förderverein: Dirk Klee, Programmdirektor des Radiosenders R.SH, und Matze Schmak, Morgen-Moderator der R.SH Moin-Show, haben am gestrigen Montag einen symbolischen Spendenscheck über 200.000 Euro zugunsten der jungen Krebspatientinnen und -patienten des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) überreicht. Die Stiftung „R.SH hilft helfen“ hatte in den vergangenen Wochen in Zusammenarbeit mit dem UKSH Freunde- und Förderverein und den kinderonkologischen Teams in Kiel und Lübeck seine Weihnachtsspendenaktion den kranken Kindern und Jugendlichen gewidmet.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jens Scholz, CEO des UKSH, Prof. Dr. Gunnar Cario, Direktor der Klinik für Kinderonkologie und -rheumatologie, Campus Kiel, Prof. Dr. Thorsten Langer, Leiter der Pädiatrischen Hämatologie und Onkologie der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Campus Lübeck, und Pit Horst, Geschäftsführer des UKSH Freunde- und Fördervereins, nahmen den Scheck am Campus Kiel entgegen und bedankten sich herzlich. Mit vor Ort waren auch Angela Neumann-Moreitz, pflegerische Teamleitung der kinderonkologischen Tagesklinik, Heike Wienands, Diplom-Psychologin, Leiterin des psychoonkologischen Teams, Susann Lewin, Kunsttherapeutin im psychoonkologischen Team am Campus Kiel, sowie der 14-jährige Patient Willem mit seiner Mutter.
„Wir sind der ‚RSH hilft helfen‘-Stiftung und allen Hörerinnen und Hörern von R.SH sehr dankbar für ihre Spenden und das großzügige Engagement für die kinderonkologischen Zentren. Die Spendensumme ermöglicht eine Stärkung wichtiger unterstützender Therapieangebote am UKSH“, sagte Prof. Scholz.
Jedes Jahr erkranken in Schleswig-Holstein etwa 100 Kinder neu an Krebs. Die Diagnose einer Krebserkrankung bei einem Kind und die monatelange intensive Therapie stellen einen anhaltenden Ausnahmezustand für die Kinder und deren Familien dar. Während die medizinische Betreuung auf höchstem Niveau über Gelder der Krankenversorgung garantiert ist, sind breite unterstützende Angebote überwiegend nur durch Spendengelder realisierbar. Zu diesen Angeboten gehören unter anderem Sport- und Bewegungstherapie, Mal- und Kunsttherapie oder Ergotherapie. All diese Therapien können den Genesungsprozess wesentlich unterstützen und geben Kindern und Jugendlichen Kraft für ihren Alltag.
Dem 14-Jährige Willem zum Beispiel, der kurz davor ist, seine Therapie erfolgreich zu beenden, hat das Bewegungsangebot geholfen, schneller wieder fit für den Alltag zu werden. „Die Behandlung ist manchmal sehr anstrengend, ich habe sogar mal bei der Kunsttherapie mitgemacht, um auf andere Gedanken zu kommen“, sagte Willem.
„Wir freuen uns sehr über die große Unterstützung, die wir für das Sport- und Bewegungsprogramm nutzen werden – das zum Ziel hat, die kleineren und größeren Patienten so aktiv wie möglich zu halten und sie nach überstandener Krebserkrankung rasch zur Normalität zurückkehren zu lassen. Auch die Kunsttherapie kann weiter gestärkt werden, die es den Patientinnen und Patienten häufig erst ermöglicht, ihre Empfindungen auszudrücken und so die Krankheit besser zu bewältigen“, sagte Prof. Dr. Gunnar Cario.
„Dank dieser tollen Unterstützung können wir viel bewirken. Zum Beispiel beim Aufbau eines umfassenden Ergotherapie-Angebots. Die Ergotherapie nimmt eine wichtige Rolle in der Rehabilitation und Unterstützung von Kindern mit Hirntumoren ein, die oft mit physischen, kognitiven und emotionalen Herausforderungen konfrontiert sind. Die Therapie zielt darauf ab, die Lebensqualität der Kinder zu verbessern, ihre Fähigkeiten zu fördern und ihnen bei der Bewältigung des Alltags zu helfen“, sagte Prof. Dr. Thorsten Langer.
„Die Diagnose ‚Krebs‘ zieht Familien den Boden unter den Füßen weg. Vor allem dann, wenn Kinder betroffen sind. Plötzlich ist nichts mehr, wie es war. Während unserer Spendenaktion haben wir viele Familien mit an Krebs erkrankten Kindern kennenlernen dürfen. Wir waren beeindruckt von der Kraft, dem Willen und der Lebensfreude der kleinen Patientinnen und Patienten. Dank unserer Hörerinnen und Hörer konnten wir mit der ‚R.SH hilft helfen‘-Stiftung und einem Scheck über 200.000 Euro nun die größte Summe für ein Einzelprojekt seit zehn Jahren überreichen. Wir freuen uns sehr, dass wir damit sehr viele Familien bei uns in Schleswig-Holstein bei ihrem Kampf gegen Krebs unterstützen und wichtige Therapien im UKSH Kiel und Lübeck ermöglichen können. Im Namen des ganzen R.SH-Teams danke ich allen Spenderinnen und Spendern für ihr Vertrauen und die gigantische Hilfsbereitschaft. Zusammen sind wir Schleswig-Holstein“, sagte R.SH-Programmdirektor Dirk Klee.
„Mit der ‚RSH hilft helfen‘-Stiftung haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der es uns ermöglicht, wichtige Gutes-tun!-Aktivitäten für unsere krebskranken Kinder zu realisieren. Die sehr gute Zusammenarbeit und Partnerschaft ist von unschätzbarem Wert. Zusätzlich zu dieser beeindruckenden Spendensumme ist die mediale Reichweite der ,RSH hilft helfen‘-Aktion für unser UKSH sehr wertvoll. Herzlichen Dank!“, sagte Pit Horst.
Das UKSH mit seinen kinderonkologischen Zentren in Kiel und Lübeck ist das einzige Klinikum in Schleswig-Holstein, das an Krebs erkrankte Kinder und Jugendliche behandelt. Pro Jahr werden an jedem Campus 300 bis 400 kinderonkologische Patientinnen und Patienten versorgt. Die Kinderonkologie am Campus Kiel ist führend in der Erforschung und Entwicklung neuer Therapiekonzepte für Kinder und Jugendliche, die an Blutkrebs (Akute Leukämie) erkranken. Darüber hinaus entwickeln die Fachleute der Kinderonkologie zusammen mit den Expertinnen und Experten der Erwachsenenonkologie in einer gemeinsamen Klinischen Forschergruppe (CATCH-ALL) neue, zielgerichtete und dadurch schonendere Therapieansätze. Die besondere Stärke der Kinderonkologie am Campus Lübeck liegt in der Nachsorge nach überstandener Krebserkrankung im Kindesalter. Im Rahmen dieses Schwerpunkts soll eine deutschlandweite Versorgungslücke bei der psychosozialen Betreuung in der Langzeit-Nachsorge geschlossen werden. Die kinderonkologischen Zentren sind Teil des Universitären Cancer Centers Schleswig-Holstein (UCCSH), einem Zusammenschluß aller onkologisch tätigen Einrichtungen des UKSH und der Universitäten in Kiel und Lübeck.
Über die „R.SH hilft helfen“-Stiftung
Die „R.SH hilft helfen“-Stiftung unterstützt das ganze Jahr über soziale und gemeinnützige Projekte und Organisationen in Schleswig-Holstein. Alle Verwaltungskosten der Stiftung werden von R.SH übernommen, damit jede Spende zu 100% bei den ausgewählten Projekten ankommt.
Alle Informationen und das Spendenkonto: www.RSH-hilft-helfen.de
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Symbolische Scheckübergabe (v.l.): Dirk Klee, Programmdirektor R.SH, Matze Schmak, Morningshow-Moderator R.SH, Prof. Dr. Gunnar Cario, Direktor der Klinik für Kinderonkologie und -rheumatologie, Campus Kiel, Prof. Dr. Thorsten Langer, Leiter der Pädiatrischen Hämatologie und Onkologie der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Campus Lübeck,Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jens Scholz, CEO des UKSH und des UKSH Freunde- und Fördervereins, Pit Horst, Leiter der Stabsstelle Fundraising des UKSH und Geschäftsführer des UKSH Freunde- und Fördervereins
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