Haematologie_Labor_Kiel_1

Molekulargenetik

Molekulargenetische Analysen stellen einen unverzichtbaren Bestandteil in der Diagnostik und Verlaufsbeurteilung hämatologischer Erkrankungen dar. Durch den Nachweis pathogenetisch relevanter Läsion auf molekularer Ebene erlauben sie bei vielen Erkrankungen eine präzise Diagnostik und sind bedeutsam für die Prognoseabschätzung und die Therapieplanung bei Leukämien und Lymphomen. Das Hämatologie Labor Kiel verfügt über das gesamte Methodenspektrum moderner molekulargenetischer Verfahren. Hierzu gehören die qualitative und real-quantitative und digitale PCR, Fragmentanalyse, Schmelzkurvenanalysen sowie die Hochdurchsatzsequenzierung.

Ein weiterer Schwerpunkt des Kieler Labors ist die Quantifizierung von messbarer Resterkrankung (MRD) mit hoher Sensitivität und Spezifität.  Bei Erstdiagnose führen wir ein krankheitsspezifisches Screening durch, um prognostisch und diagnostisch relevante molekulare Marker zu identifizieren. Die Marker werden im weiteren Verlauf für die Quantifizierung der messbaren (minimalen) Resterkrankungen genutzt.

Bitte beachten: die korrekte kursive Schreibweise der Gennamen z.B. BCR::ABL (kursiv) ist aus Gründen der besseren Lesbarkeit nicht auf unserer Homepage zugelassen.

Ansprechpartner

Dr. med. Matthias Ritgen

Leitung Durchflusszytometrie
Tel.: 0431 500-22511Fax: 22508

Prof. Dr. med. Christiane Pott

Stellv. Sektionsleitung
Tel.: 0431 500-22516Fax: 24984

Prof. Dr. med. Monika Brüggemann

Sektionsleitung
Tel.: 0431 500-24980Fax: 24974

Labor Kontakt

Tel.: +49 (0)431 500-24962
Fax: +49 (0)431 500-24964