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Translationale Ansätze in der akuten und interventionellen Kardiologie

 

Die Arbeitsgruppe verfolgt das Ziel, innovative Konzepte im Bereich der akuten und interventionellen Kardiologie zu erforschen, um die therapeutischen Optionen zu erweitern und dadurch die Prognose der Patienten zu verbessern. Der Fokus liegt dabei zunächst auf der eingehenden Analyse der pathophysiologischen Zusammenhänge und der prognostischen Konsequenzen der kardiovaskulären Krankheitsbilder. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse werden anschließend Therapieoptionen entwickelt und im Rahmen klinischer Studien wissenschaftlich untersucht. Im Sinne einer translationalen und interdisziplinären Medizin fließen präklinische Forschungsergebnisse maßgeblich in die Planung klinischer Untersuchungen ein, mit dem Ziel, tierexperimentelle und molekulare Erkenntnisse  in die Klinik zu implementieren („bench to bedside“). Zudem werden die einzigartigen Möglichkeiten der nicht-invasiven Bildgebung mittels kardialer Magnetresonanztomographie (MRT) zur optimierten Prognoseabschätzung und als Studienendpunkt zur Beurteilung des therapeutischen Effekts neuer Behandlungsansätze genutzt.

Im Speziellen befasst sich die Arbeitsgruppe überwiegend mit dem akuten Koronarsyndrom, dem akuten Myokardinfarkt, dem Takotsubo Syndrom und diversen interventionell-kardiologischen Verfahren wie insbesondere dem Vorhofohrverschluss sowie dem transfemoralen Aortenklappenersatz.

Schwerpunkte:

 

Leitung

Prof. Dr. med. Ingo Eitel

PD Dr. med. Thomas Stiermaier

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter

Dr. med. Phillipp-Johannes Jensch

Dr. med. Alexander Joost

Dr. med. univ. Moritz Meusel

Dr. med. Christian Möller

Dr. Juan Wang (China, interventional fellowship innerhalb der Arbeitsgruppe)